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Alles aus einer Hand! Allgemeinmedizin, Prävention, Osteopathie

Die interdisziplinäre Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik vergrößert ihr medizinisches Angebot um die Fachbereiche Allgemeinmedizin, Osteopathie und Anästhesie ab April 2022. Das bisherige Spektrum der Praxis umfasst die Fachbereiche Neurochirurgie, Orthopädie, Radiologie, Sportmedizin und Präventivmedizin.


 

 

Top: Warum haben Sie sich entschieden, die Fachbereiche Ihrer Gemeinschaftspraxis zu erweitern?

Dr. Klingenberg: Wir haben seit Jahren einen starken therapeutischen Schwerpunkt auf den Beschwerdebildern Wirbelsäule und Bewegungsapparat. Wir führen über 600 teils sehr komplexe Operationen pro Jahr durch. Daneben hat jeder Arzt zwischen 3.000 und 4.000 konservative Patientenkontakte jährlich. An den Zahlenverhältnissen erkennt man, dass wir, wenn möglich und medizinisch vertretbar, konservativ therapieren. Ein zusätzlicher Spezialist, der den Patienten ganzheitlich betrachtet, die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat osteopathisch mitbehandeln kann und als Anästhesist zusätzlich im Bereich der Schmerztherapie erfahren ist, komplettiert unser therapeutisches Angebot in optimaler Weise.

Dr. Demant: Die allgemeinmedizinische Kompetenz ist zudem eine sinnvolle Erweiterung für unseren präventiven Checkup- Bereich. Als Leiter dieses Bereichs bin ich für weitere ärztliche Unterstützung sehr dankbar.

Top: Stellen Sie einen Trend zu mehr privater Gesundheitsvorsorge fest?

Jennifer Freier: Nach einem leichten Einbruch zu Beginn der Corona Pandemie 2020 stellen wir seit einem Jahr eine stetig zunehmende Nachfrage unseres Check-up-Angebots fest. Erfreulicherweise investieren vor allem Unternehmen in der Bonner Region in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Über den meist jährlichen Check Up hinaus haben wir mit Christian Oster jetzt auch einen dauerhaften Ansprechpartner für allgemeinmedizinische Anliegen. Eine weitere Gruppe, die spürbar mehr an Prävention interessiert ist, sind Privatpatienten, die sich im Rahmen ihrer Versicherungsleistungen einen individuell kombinierten Check zusammenstellen lassen. Rückläufig sind verständlicherweise ausländische Patienten, die sich auf Grund der noch geltenden Reisebeschränkungen etwas vermindert vorstellen.

 

 

Top: Herr Oster, was begeistert Sie an Ihrem neuen Betätigungsfeld?

Christian Oster: Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Nach langjähriger anästhesiologischer Tätigkeit als Oberarzt und nach einer zweiten Facharztausbildung in der Allgemeinmedizin möchte ich meine gesammelten Erfahrungen in diesem interdisziplinären Team einbringen. Die Behandlung des Bewegungsapparats war schon immer eine Leidenschaft von mir. Deshalb habe ich mich auch gezielt in der Manuellen Medizin und Osteopathie weitergebildet. Schmerzen des Bewegungsapparates können ihre Ursache in vielen Bereichen des menschlichen Körpers haben. Die Ursache zu erkennen und, wenn möglich, konservativ zu behandeln, ist mir ein besonderes Anliegen. Ich treffe hier in Praxis und Klinik auf ein hervorragend eingerichtetes Arbeitsumfeld, wie ich es in einer Einzelpraxis nicht im entferntesten realisieren könnte.

 

 

Top: Was ist der Unterschied als Allgemeinmediziner in der privaten Tätigkeit verglichen mit der kassenärztlichen Tätigkeit zuvor?

Christian Oster: Ein ganz entscheidender Unterschied ist die Zeit. Zeit zu haben für den Patienten, verbessert die medizinische Versorgung durch eine Verbesserung der Compliance. Ein gut informierter Patient befolgt seine Therapieempfehlungen häufig besser als ein schlecht informierter. Nicht selten konsultieren Patienten mit zunehmendem Alter mehrere Fachärzte. Da ist es hilfreich, wenn sie einen Ansprechpartner haben, der sie ganzheitlich betrachtet und bei übergeordneten Fragestellungen wie beispielsweise ihrer Ernährung und der Vereinbarkeit ihrer Medikamente berät.

Top: Herr Demant, in unserem Vorgespräch haben Sie erwähnt, dass auch Eltern und ihre Kinder von Ihrer fachlichen Erweiterung profitieren. Erklären Sie das doch bitte etwas genauer.

Dr. Demant: In den letzten Jahren haben wir unser Angebot im Bereich der Pädiatrie deutlich erweitert. Mit Dr. Garbe haben wir seit letztem Jahr einen bekannten und extrem erfahrenen Pädiater bei uns in der Beta Klinik. Unser Neurologe Prof. Dr. Elger ist neben seinem bekannten Schwerpunkt Epilepsie auch als Neuropädiater tätig und ich selber habe den radiologischen Schwerpunkt Kinderradiologie. In dieser Konstellation kommt es vor, dass wir auch Babys und kleine Kinder im MRT untersuchen müssen. Das ist dann oftmals nur in einer Sedierung möglich. Christian Oster besitzt über seine frühere Tätigkeit in der Kinderklinik in Sankt Augustin umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Kindern. Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass ihre Kinder bestens versorgt werden – diagnostisch und therapeutisch.

 

 

Top: Danke für diesen kurzen Einblick. Zuletzt noch die Frage, wie können interessierte Leser einen Termin vereinbaren?

Dr. Klingenberg: Für einen allgemeinmedizinischen Termin können sich Patienten über die zentrale Nummer der Praxis und Klinik melden – diese lautet 0228 909075-0.
Check-up-Anfragen richten sie am besten direkt an Frau Freier unter 0228 909075-158 oder check@betaklinik.de.

UNTERNEHMENSINFORMATIONEN
Beta Prevent  Jennifer Freier, Leiterin Check-up Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik
Joseph-Schumpeter-Allee 15, 53227 Bonn
Telefon
0228 909075-158 Check-up 
Fax
0228 909075-0 Allgemeinmedizin
Artikel von www.top-magazin.de/bonn