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Die Nase ist ein markanter Bestandteil der Optik. Umso größer ist der Leidensdruck nach einer Verletzung, Tumorentfernung oder missglückten Schönheits-OP. Nasenkorrekturen zählen zu den häufigsten Eingriffen von Dr. med. Daniel Sattler. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter der Beta Aesthetic nimmt sich im Vorfeld viel Zeit, um seine Patienten und deren Vorstellungen genau kennenzulernen – damit sich das Ergebnis am Ende harmonisch ins Gesamtbild einfügt.


 

Das Spektrum reicht von der rekonstruktiven Wiederherstellung der Nase bis zur Formveränderung auf Wunsch. Dr. Sattler liebt das Spannungsfeld zwischen rekonstruktiven und ästhetischen Eingriffen und beschreibt eindrücklich, dass sich die plastisch-chirurgische Herangehensweise sowie die Erwartungshaltung seiner Patienten in beiden Bereichen gleichen. Beide Patientengruppen eint die Erwartung auf ein schönes Ergebnis.

 

 

 

Die Indikationen reichen von deformierten Nasen nach Jugendschlägereien über Gesichtsverletzungen durch Hundebiss oder Granatsplitter bis zur Entfernung von Hautkrebstumoren. „Das sind sehr detailversessene Eingriffe“, betont der Facharzt, „bei denen ich höchsten Wert darauflege, dass am Ende alles so natürlich wie möglich wirkt.“ Auf diese Weise verhilft er den Betroffenen zu neuem Selbstbewusstsein.

 

 

Operieren auf höchstem Niveau

Die Anforderungen sind enorm – insbesondere, wenn Haut- und Gefäßpartien aus der Stirn entnommen werden, um eine natürliche Nasenspitze zu rekonstruieren. „Das erfordert ein von langer Hand strukturiertes Planen und Vorgehen, damit alles optimal einheilt“, erklärt Dr. Sattler.

Was man direkt nach der OP sieht, ist keineswegs das Endergebnis. „Ich muss Überkorrekturen machen, damit sie in drei oder sechs Monaten auch da sind, wo sie langfristig bleiben.“ Bei Patienten, die bereits eine erfolglose Nasen-OP hinter sich haben, sind die Herausforderung noch größer. „Das ist wie eine Blackbox.“ Oft muss fehlender Knorpel hinter dem Ohr oder aus der Rippe entnommen werden.

 

 

Störfaktor Nase

Auch wer darunter leidet, dass seine Nase zu stark ausgeprägt ist, schlechte Proportionen oder einen störenden Höcker aufweist, ist bei Dr. Sattler in den besten Händen. „Ich betrachte immer das Gesamtbild“, sagt der Plastische Chirurg, für den Lippe und Kinn dazugehören. Gerade Frauen wünschen sich mehr Volumen in der Oberlippe. „Das erreichen wir in traoperativ mit Eigenfett oder perioperativ mit Hyaluron.“

Auch das Kinn spielt eine entscheidende Rolle. Steht es zurück, wirkt eine prominente Nase im Profil noch stärker. „Wird nur diese operativ reduziert, ist die Enttäuschung nachher groß“, weiß Dr. Sattler, der mit einem Implantat dafür sorgt, dass das Kinn mit der neuen Nase ein ästhetisches Profil ergibt. „Dabei ist es mir wichtig, dass meine Patienten nicht total operiert aussehen.“

Dr. Sattler führt intensive Vorgespräche, um Vorgeschichte und Wünsche seiner Patienten genau kennenzulernen. „Ich zeige Vorher-Nachher-Fotos von verwandten Fällen“, berichtet er. „So nähert man sich an und weiß, wo die Reise hingeht.“ Eine Woche vor der OP wird dann noch einmal alles dezidiert gemeinsam durchgegangen und schriftlich festgehalten. „Dann weiß jeder, was man vereinbart hat.“

 

 

Ende gut, alles gut

„Die erste Woche nach der Nasen-OP ist man gesellschaftsunfähig“, sagt Dr. Sattler ganz offen. Grund sind Blutergüsse unter den Augen und Schwellungen im Nasenbereich, die bei solchen Eingriffen unvermeidlich sind. Außerdem muss man in dieser Zeit eine Kunststoff- oder Septumschiene tragen.

Um größere Blutdrucksteigerungen zu vermeiden, sollten übliche Alltagstätigkeiten anfangs nur eingeschränkt bewältigt werden. „Wir empfehlen eine Ruhezeit von etwa 10 Tagen nach der Operation“, so der Facharzt. Danach können auch etwaige Fäden gezogen werden. „Nach etwa zwei Wochen ist der Patient dann wieder voll gesellschaftsfähig.“

Mit dem Sport darf man nach etwa sechs Wochen wieder beginnen, wobei Sportarten mit erhöhter Verletzungsgefahr zunächst vermieden werden sollten, damit keine Verformungen an der noch heilenden Nase entstehen.

Wenn die Schwellungen komplett zurückgegangen sind, wird das Resultat der Operation sichtbar. Für das definitive Endergebnis muss sich der Patient allerdings einige Monate gedulden. „Ich sehe natürlich schon vorher, ob alles gut gelaufen ist“, versichert Dr. Sattler.

 

 


 

Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik und wurde 2018 als internationales Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung. Neben einer erfolgreich positionierten Publikation zur rekonstruktiven Chirurgie in den Archives of Plastic Surgery (APS) im September 2019 konnte das Team um Dr. Sattler im Mai 2020 in dem offiziellen Fachorgan der Korean Society of Plastic and Reconstructive Surgeons einen weiteren fortführenden Beitrag platzieren. Die FocusÄrzteliste sowie die „Gala beautify“ führen Dr. Daniel Sattler seit 2018 beziehungsweise 2019 als Experten für ästhetische Eingriffe im Gesicht.

 

UNTERNEHMENSINFORMATIONEN
Plastische und Ästhetische Chirurgie Beta Klinik
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Artikel von www.top-magazin.de/bonn