Gesundheit Gesponserter Artikel

Wie Man(n) sein Körperbild optimiert

Wer als Übergewichtiger viele Pfunde verliert, ist stolz auf das, was er geschafft hat – doch oft bleibt am Unterbauch eine unschöne Fettschürze zurück. Die Lösung ist eine Bauchdeckenstraffung. Dr. med. Daniel Sattler, Facharzt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie und Leiter der Beta Aesthetic in Bonn, kombiniert Liposuktion und Hautstraffung – für ein optimales Körperbild. Ein Patient berichtet.


 

„Ich war vor vier Jahren dick und fett“,

konstatiert der heute schlanke Unternehmer (40) ganz unverblümt. Damals wog er noch 160 kg und bekam sein Gewicht trotz Sport- und Ernährungsprogramm partout nicht in den Griff. „Nach einer Magenverkleinerung habe ich dann 60 kg abgenommen.“ Dabei habe sich die Haut zwar gut zurückgebildet, aber „hing doch noch ein bisschen viel“. Da er Dr. Sattler persönlich kannte, ließ sich der Geschäftsmann 2018 in der Beta Aesthetic am Bonner Bogen von dem Facharzt beraten und entschied sich für eine Bauchstraffung, im Fachjargon Abdominoplastik genannt.

„Männer sind heute viel körperbewusster“, so der plastische Chirurg. „Sie treiben mehr Sport, tun viel für ihr Aussehen und vergleichen sich mit anderen.“ Wer ihn konsultiert, ist jedoch keineswegs abgehoben. „Die meisten sind ganz bodenständig und im Beruf gesettelt.“ Ihnen ginge es nicht um ein „Six-Pack“ oder den perfekten Body, sondern einfach darum, ihre Lebensqualität mit Hilfe der ästhetischen Chirurgie zu steigern.

Das letzte Stück zum Glück

„Starker Gewichtsverlust führt oft dazu, dass die gedehnte Bauchhaut sich mangels Elastizität nicht zurückbildet und eine optisch störende Umschlagfalte hinterlässt“, erklärt der Leiter der Beta Aesthetic. „Die senkrechten Bauchmuskeln liegen dann so weit auseinander, dass die extrem gedehnten Faszien sich nicht mehr zurückziehen können.“ Gezieltes Muskelaufbautraining ist in diesen Fällen nur bedingt erfolgreich, um den Körper wieder in (Ursprungs-)Form zu bringen. Die Problemzone Bauch bleibt erhalten – und das frustriert jeden Tag aufs Neue.

Mittels einer speziellen Technik, der sogenannten Korsettplastik, sorgt Dr. Sattler dafür, dass die geraden Bauchmuskeln im vorderen Bereich wieder „zusammengeknöpft“ werden. „Ähnlich wie beim Schnüren eines Turnschuhs“, beschreibt der Arzt sein Vorgehen. „Das fühlt sich anfangs für viele Patienten etwas beengt an“, gesteht er, „aber die Muskulatur adaptiert sich.“ Das Ergebnis sind ein flacher Bauch und eine schlanke Körpersilhouette.

Der Eingriff

„Dr. Sattler hat mir im Vorgespräch detailliert erklärt, wie er vorgeht und wo genau er schneidet“, berichtet der Patient. „Ich fühlte mich sehr gut aufgeklärt und habe ihm voll und ganz vertraut.“ Der Eingriff erfolgte unter Vollnarkose.

Da neben überschüssiger Haut auch Fettpolster vorhanden waren, hat Dr. Sattler nicht nur den Hautlappen entfernt, sondern gleichzeitig den Rumpf mit einer 360°-Liposuktion modelliert. „Früher hat man den Bauchnabel belassen und neu eingenäht“, berichtet er, „doch das führte zu einem unschönen ‚Trompetenbauchnabel‘.“ Heute setzt der Chirurg ans Ende der sogenannten „Champagnerrinne“ einen neuen, absolut natürlich aussehenden Bauchnabel.

 

Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik und wurde 2018 als internationales Mitglied in die American Society
of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung. Neben einer erfolgreich positionierten Publikation zur rekonstruktiven Chirurgie in den Archives of Plastic Surgery (APS) im September 2019 konnte das Team um Dr. Sattler im Mai 2020 in dem offiziellen Fachorgan der Korean Society of Plastic and Reconstructive Surgeons einen weiteren fortführenden Beitrag platzieren. Die Focus-Ärzteliste führt Dr. Daniel Sattler seit 2019 als Spezialisten für ästhetische Eingriffe im Gesicht.

 

Die Heilungsphase

In den ersten Wochen nach der OP muss man schwere körperliche Anstrengung insbesondere im Bauchbereich vermeiden, sprich: keinen Sport treiben und auch nichts Schweres heben. „Ich musste einige Wochen eine Miederhose tragen“, berichtet der Patient, „und hatte die ersten beiden Tage auch Schmerzen.“ Danach sei es ihm jedoch schnell wieder besser gegangen.

Seine Narbe liegt unterhalb des Hosenbundes und ist daher auch in Badehose für Außenstehende nicht zu erkennen. „Dr. Sattler hat mir auch einen neuen Bauchnabel geformt“, erzählt er, „der wie ein echter aussieht.“ Das ist bei Bauchstraffungen oft nötig, da der alte Bauchnabel quasi „runterrutscht“ und mit der überschüssigen Haut entfernt wird.

Die Reaktionen

Mit dem Ergebnis war der Geschäftsmann sehr zufrieden. „Endlich hängt da nichts mehr runter.“ Wie die meisten sprach er mit seinem Umfeld jedoch aus Scham zunächst nicht über die OP. „Anfangs wusste nur der engste Familienkreis Bescheid“, erzählt er, „aber später bin ich dann ganz offen damit umgegangen.“

Heute achtet der Unternehmer auf seine Ernährung und treibt regelmäßig Sport. „Damit der flache Bauch erhalten bleibt.“ Im Nachhinein bereut er, dass er die OP nicht schon viel früher hat machen lassen und nicht erst nach zwei Jahren Leidensdruck. „Gerade im Zusammenhang mit einer Magenreduktion kann ich diesen Eingriff nur empfehlen“, so sein Resümee. „Das ist eine enorme Steigerung an Lebensqualität.“

 

Beta Humanitäre Hilfe

Initiative für Plastische Chirurgie
in der Dritten Welt Um Menschen zu helfen, die sich sonst eine medizinische Behandlung nicht leisten können, reist Dr. Daniel Sattler mit einem Team erfahrener Chirurgen, Anästhesisten und Pfleger regelmäßig in die Dritte Welt. Das Projekt wird unter anderem von den ProBaskets, der ProWin-Stiftung aus dem Saarland und von Judith Williams unterstützt. Helfen auch Sie! Unterstützen Sie die Mediziner
mit einer Spende.

 

Spendenkonto

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE21370502990047009145
BIC: COKSDE33XXX

www.beta-humanitarian-help.org

 

Im Oktober 2019 reisten Maria von Kohout – Doktorandin Plastische Chirurgie PD. Dr. Armin Kraus – Plastischer Chirurg Sigrid Martens – Krankenschwester
Michael Junges – Kamera / „Format54“ Dr. Daniel Sattler – Plastischer Chirurg Doreen Sattler – Vereinsvorsitzende Beta Humanitarian Help nach Burundi / Bujumbura / Afrika.

 

 

Artikel von www.top-magazin.de/bonn