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Den Körper schonend formen

Hier ein bisschen mehr, da ein bisschen weniger... Was wie ein Wunschtraum klingt, ist für Dr. med. Daniel Sattler längst Realität. Mit Lipofilling nutzt der Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in der Beta Klinik Bonn vitales Fettgewebe von Bauch, Hüfte oder Oberschenkel zur natürlichen Brustvergrößerung. Ein schonendes Verfahren – auch bei eingezogenen Narben oder zum Auffüllen von Lippen und Jochbein.


 

Hier ein bisschen mehr, da ein bisschen weniger… Was wie ein Wunschtraum klingt, ist für Dr. med. Daniel Sattler längst Realität. Mit Lipofilling nutzt der Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in der Beta Klinik Bonn vitales Fettgewebe von Bauch, Hüfte oder Oberschenkel zur natürlichen Brustvergrößerung. Ein schonendes Verfahren – auch bei eingezogenen Narben oder zum Auffüllen von Lippen und Jochbein.

Ich bin ein Fan von autologem Gewebe“, gesteht Dr. Daniel Sattler, „denn was vom Körper selbst kommt, lässt sich auch pro blemlos verpflanzen.“ Bei dem minimalinvasiven Verfahren der Eigenfetttransplantation müssen Patienten keine Angst vor Abstoßungsreaktionen oder krankhaften Veränderungen haben. „Das ist der ureigenste Ansatz der Plastischen Chirurgie“, findet der Arzt. Doch die wenigsten Patienten kennen dieses schonende „Modellieren“ des Körpers, das viele Vorteile mit sich bringt.

Natürliche Brustvergrößerung

In seiner Abteilung behandelt Dr. Sattler vielfach auch Patientinnen, die nach radikalem Gewichtsverlust zwangsläufig am berühmten „Hängebusen“ leiden. Gerade bei jüngeren Frauen, deren Körper nach erfolgreich überstandener Diät trotz Fitnessprogramm optisch viel älter wirkt, kann das sehr belastend sein. Ihnen kann mittels vitalem Fettgewebe, das verpflanzt wird, wieder mehr Brustvolumen verliehen werden, teils sogar ohne Narbenbildung. „Von einer gleichzeitigen Bauchstraffung rate ich Frauen, die eine Schwangerschaft planen, jedoch ab“, sagt Dr. Sattler.
Neben der Möglichkeit, einer kleinen oder auch „leeren“ Brust mehr Volumen zu verleihen, bietet sich das Lipofilling insbesondere für Brustkrebspatientinnen zur Rekonstruktion der fehlenden Brust an. „Die Brustwarze wird dann anschließend pigmentiert“, erläutert Dr. Sattler. Aber auch ungleiche Brüste lassen sich so wieder angleichen.

 

 

Das Allroundtalent

In einigen Fällen kann es nach einer Brustvergrößerung durch Silikonimplantate zu einer so genannten Kapselfibrose kommen. „Das ist wie eine 3D-Narbe um das gesamte Implantat herum“, erläutert Dr. Sattler, „die sehr hart und schmerzvoll sein kann.“ In solchen Fällen müssen die Silikonimplantate umgehend entfernt werden. Auch hier ist die Eigenfetttransplantation in Kombination mit einem kleineren Silikonimplantat eine sinnvolle Lösung. „Das Eigenfett wirkt dank seiner Stammzellen prophylaktisch und macht Narben weicher“, so Dr. Sattler. Auch die zuvor harten Übergänge zum Implantat werden mit Eigenfett unterfüllt und dadurch weicher und natürlicher.

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit sind eingezogene Narben, die sich nach einer endoskopischen Untersuchung an den tieferliegenden Faszien festgeklebt haben. Sie können gelöst und ebenfalls mit Eigenfett aufgepolstert werden. „Auch Männer nutzen hierfür das Lipofilling oder um in ihrem Gesicht das Jochbein oder die Wangen aufzufüllen“, berichtet Dr. Sattler. Eingefallene Handrücken lassen sich ebenso mittels Eigenfett verjüngen wie Nasolabial- oder Zornesfalten. Und auch die Augenpartie kann durch Lipofilling sichtbar aufgefrischt werden.

Körperformung

Die Körperfettverteilung ist genetisch angelegt und die Volumina verteilen sich bei ungesunder Lebensweise oder auch mit zunehmendem Alter vielfach ungünstig. „Das kann man dank Lipofilling mit nur einem Eingriff wieder umverteilen“, so Dr. Sattler. Und zwar nachhaltig, denn das Fett wird künftig garantiert nicht mehr an der alten Stelle eingelagert.
Bei der Eigenfetttransplantation geht Dr. Daniel Sattler wie bei allen Schönheits-OPs mit Augenmaß vor. „Wenn man an der Hüfte Fett wegnimmt, wirkt die Brust sofort größer“, erklärt er, „und benötigt dann für ein stimmiges Gesamtbild nicht mehr so viel Volumenaufpolsterung wie vorher.“ Vitales Fettgewebe aus dem Hüftbereich beispielsweise kann auch zum Aufpolstern eines zu flachen Pos genutzt werden. Ziele sind neben einer gleichmäßigen Silhouette auch klarer definierte Körperzonen wie ein flacher Bauch oder eine schmale Taille.

Neues Lebensgefühl

Ein Lipofilling ändert nicht nur die Optik eines Menschen, sondern auch dessen Einstellung zu seinem Körper. Der Eingriff wirkt sich stets positiv auf die Patientinnen und Patienten aus, die anschließend körper- und selbstbewusster sind. „Sie sind viel motivierter, wieder sportlich aktiv zu werden“, berichtet Dr. Sattler. Und ihre Aktivität wird belohnt – dank der wesentlich schneller sichtbaren Ergebnisse.

 


 

Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik. Jüngst wurde er als internationales Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung. Von der GALA Beautify wurde Dr. Sattler außerdem zu den 200 Empfehlungen bundesweit in den Kategorien Gesicht, Kopf & Hals, Brust und Körperformung ausgewählt.

 

 

 

Artikel von www.top-magazin.de/bonn