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Digitalisierung als Zukunftschance

Kunden nutzen immer mehr die komfortablen Onlineangebote der Händler. Wer heute im Internet nicht präsent ist, hat kaum noch Chancen. Im Gegenteil: Händler, die lediglich stationären Handel betreiben, laufen Gefahr, auszusterben. Die Coronakrise hat sehr deutlich gezeigt, dass Geschäfte, die auch im Netz auffindbar sind, deutlich bessere Umsätze erzielen konnten als Läden, die nur ein Ladenlokal betreiben. Das gilt auch für Branchen, die während des Lockdowns nicht geschlossen waren, wie beispielsweise die als systemrelevant eingestufte Buchbranche. Der Kontakt mit den Kunden auf elektronischem Weg ist heute essenziell.


Digitalisierung ist der Hoffnungsschimmer

In den Krisenmonaten hat sich gezeigt, dass der Onlinehandel klar die Nase vorn hatte. Doch nicht jeder Unternehmer kann einfach mal so eine Internetpräsenz erstellen oder einen Onlineshop eröffnen. Häufig fehlt das nötige Know-how. Thomas Wos ist Experte auf diesem Gebiet. Mit seinem Unternehmen Swiss Marketing Systems GmbH hat er schon vielen Unternehmern auf dem Weg in die digitale Zukunft geholfen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz. Dabei liegt in Luzern der Fokus auf Unternehmensberatung und Start-up-Unterstützung. Der zweite Standort in Mönchengladbach hat einen anderen Schwerpunkt: Onlinemarketing, Programmierung von Web-Applikationen und Web-Entwicklung. Für Thomas Wos ist es sehr wichtig, dass „ein direkter persönlicher Kontakt möglich ist“. Deshalb sind seine Mitarbeiter per E-Mail, Telefon und auch Chat erreichbar.

 

Der Handel ist stetigem Wandel ausgesetzt

Handel bedeutet Wandel. Das wussten die Menschen schon im 16. Jahrhundert. Bis heute hat sich das nicht geändert. Mittlerweile ist Wandel gleichbedeutend mit Digitalisierung. In Deutschland sind aufgrund der Coronakrise etwa 50.000 Geschäfte in ihrer Existenz bedroht. Auch der Handelsverband bestätigt, dass eine interne Schwachstelle für das Ladensterben verantwortlich ist. Es sind einfach zu wenig Geschäftsleute im Netz präsent.

 

Unternehmen werden digital – um im Wettbewerb zu bestehen

Um im neuen Wettbewerb zu bestehen, so Thomas Wos, „ist es wichtig, eine Webseite zu haben und sich mit eCommerce und seinen Chancen auseinanderzusetzen.“ Die Hemmnisse in den Unternehmen sind vielfältig, so der Deutsche Handelsverband. Hier kommt Thomas Wos mit seinem Team ins Spiel: „Wir lassen unsere Kunden im Internet-Dschungel nicht alleine. Unsere Beratung ist umfassend bis hin zur Zielerreichung.“

Durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht hat die Bundesregierung eine Möglichkeit geschaffen, die Unternehmen während der Krise zu schützen. Diese Chance müssen die Unternehmen nutzen, um sich für die Zukunft richtig aufzustellen. Gerade im Mittelstand bietet der digitale Wandel viele Zukunftschancen, wie auch eine Broschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zeigt.

 

Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Das Gebot der Digitalisierung gilt nicht nur für den Kundenkontakt und eine Onlinepräsenz der Unternehmen. Kaum ein wesentlicher Geschäftsprozess ist heute ohne IT denkbar. Dabei sind Cloud-Lösungen besonders wichtig. Dazu zählen innovative Anwendungen wie Big Data oder Analytics, aber auch die Entwicklung eigener Apps. Hier sieht Thomas Wos die Vorstellungen der Kunden im Vordergrund. Sein Team „setzt Kundenwünsche um und verfeinert sie, mit den neusten grafischen Trends der heutigen Zeit“.

 

Immer neue Anforderungen

Die IT ist im Herzen der Unternehmen, von Wettbewerb und Markt angekommen. Hardware und Software veralten rasend schnell. Deshalb setzen viele Unternehmen auf Software as a Service und schließen entsprechende Verträge ab. Die Kunden stellen hier an die Serviceanbieter hohe Ansprüche, denn die Qualitätsbedarfe ändern sich ständig. Gefragt sind automatisierte IT-Prozesse sowie Standardisierung. „Verwaltungssysteme erleichtern den beruflichen Alltag“, so Thomas Wos zu Managementsystemen für die Kunden- oder Mitarbeiterverwaltung. Je mehr IT es in einem Unternehmen gibt, desto größer sind die Anforderungen an die jeweiligen Systeme in Bezug auf Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit.

 

Benutzerfreundlichkeit

Auf dem Weg in die Digitalisierung brauchen viele Unternehmer Hilfe, weil das notwendige Know-how fehlt, Fachkräfte nicht zu bekommen sind oder die Unternehmen sich das schlichtweg nicht leisten können. Dabei sind Systeme wichtig, die sich auch ohne technische Vorkenntnisse implementieren lassen. Die Swiss Marketing Systems GmbH hat E-Mail-Marketing-Unterstützung entwickelt, die nicht nur DSGVO-konform ist. Das E-Mail-Marketing lässt sich ohne technische Vorkenntnisse anwenden. Für die Erstellung einer Kampagne gibt es detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das Unternehmen will dem Kunden „das Erstellen einer Kampagne so einfach wie möglich machen, damit der Nutzer nicht viel Zeit verliert“, so Thomas Wos weiter.

 

Den Königsweg gibt es nicht

Die Digitalisierung hat sich zum Megatrend entwickelt, darüber sind sich Experten von Beratungsunternehmen einig. Der Trend ist nicht mehr aufzuhalten und hat Auswirkungen auf sämtliche Lebensbereiche. Unternehmen bleibt mittelfristig keine andere Möglichkeit, als ihr Geschäftsmodell in die digitale Welt zu bringen. Dabei hat jedes Unternehmen individuelle Anforderungen. Wie Unternehmen die Effizienz ihrer IT steigern können, hängt von internen und externen Faktoren ab. Die IT-Verantwortlichen sind jetzt besonders gefragt.

 

Bild: Thomas Wos

 

Artikel von www.top-magazin.de/