
People-Fotograf Ralf Schultheiß hat die seltene Gabe, mit der Kamera Menschen für sich einzunehmen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Das Ergebnis sind einzigartige Bilder, die demnächst in einer Ausstellung auf Zollverein zu sehen sein werden.
„Ich bin der beste People-Fotograf der Welt“, sagte Ralf Schultheiß kürzlich in einem Podcast-Interview. Ein Satz, der durch die angehängte Begründung – „ich weiß das einfach“ – noch wuchtiger wirkt. Anderen würde man das als grandiose Überheblichkeit, günstigstenfalls als müden PR-Gag auslegen. Aber der 73-jährige Essener meint diese Diagnose nicht nur ernst, er sagt sie so, wie er alles sagt: in einem völlig unaufgeregten Tonfall, der durch seine ruhige, tiefe Bass-Stimme noch an beiläufiger Bestimmtheit gewinnt. Da ist nichts Auftrumpfendes oder Wichtigtuerisches, keine erkennbare Eitelkeit. Ein Faktum eben, ganz nüchtern betrachtet. Dass man Ralf Schultheiß diese Selbsteinschätzung nicht nur nicht krumm nimmt, sondern sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit für wahr hält, erklärt schon einiges. Und führt zur Frage aller Fragen, warum er in seinem langen Fotografenleben so viele und so vollkommen unterschiedliche Menschen für sich einnehmen konnte. Die Antwort: Ralf Schultheiß hat die Gabe, Menschen vor der Kamera zu einer fast kindlichen Zutraulichkeit zu bewegen, die sie wohl niemandem anderen gewährt hätten. Er schafft das ohne psychologischen Klimbim, vielmehr durch die älteste, härteste Währung der Welt im menschlichen Miteinander: Vertrauen. Die Menschen nehmen ihm intuitiv ab, dass er es gut mit ihnen meint, dass er sie gut aussehen lassen will, dass da für kurze Zeit vielleicht sogar so etwas wie Liebe entsteht. Seine Persönlichkeit, das souverän-lässige Auftreten, das ein wenig „bärige“ und doch einnehmende Äußere – manches kommt da zusammen, das in der Summe zu einer angenehmen Atmosphäre führt.
Der Rest ist dann Handwerk, das Ralf Schultheiß allerdings nie überbewertet hat, sehr im Unterschied zu vielen anderen seiner Zunft. Jeder kennt Fotografen, die sich mit riesigen Objektiven behängen, Lampen und Leinwände aufbauen, mit wichtiger Miene einherschreiten und sich zum eigentlichen Star der Szenerie stilisieren – und sich dann wundern, dass die Leute eingeschüchtert sind. Ralf Schultheiß hat sich hingegen noch nie übertrieben stark für Foto-Technik interessiert, hält sie im Gegenteil für eher hinderlich. Ihm genügt zumeist eine Kleinbildkamera, hinter der er sich nicht verstecken kann und vor allem nicht will. „Es soll leicht aussehen, am liebsten ist mir der inszenierte Schnappschuss.“ Die besten Bilder entstünden, wenn die Leute die Anwesenheit der Kamera ganz einfach vergessen.
Anlässlich einer Ausstellung in der Mischanlage der Kokerei Zollverein wird eine Auswahl seiner Fotos im Frühjahr 2027 großformatig zu sehen sein. Schon jetzt darf man sich darauf freuen. Als Fotograf halte man die Zeit an, schaffe einen einmaligen Moment, der nicht mehr reproduzierbar ist, was das eigentliche Faszinosum sei, betont Schultheiß.
Und: „Ich war nie der Typ Fotograf, der vorab ein genaues Bild im Kopf hatte. Ich habe immer auf die Emotion und den richtigen Moment vertraut.“ Hinzu kommt die Lust am Inszenieren. Oder, wie es sein Freund Peter Zec, Designberater und Chef der Red Dot GmbH einmal schrieb: „Ralf Schultheiß liefert mit seinen Bildern den Beweis dafür, dass Fotografie weit über die bloße Abbildung der Realität hinausgeht. Mehr als das vermag er eine vollkommen neue Realität zu schaffen, die es ohne ihn nicht geben würde. Darin besteht sowohl das Können als auch die Kunst.“ Das Ergebnis sind ungewöhnliche Bilder, die berühren und einen Blick gestatten in das Innere von Menschen, ja ihre Verletzlichkeit offenbaren. Niemand hat beispielsweise den italienischen Modedesigner Giorgio Armani jemals anders gesehen als kontrolliert und perfekt gekleidet. Für Ralf Schultheiß öffnet er nicht einen, sondern gleich zwei Knöpfe an seinem Freizeithemd, die behaarte Brust wird sichtbar, die dazu eingenommene Denkerpose wirkt eher grüblerisch als intellektuell. Armani schenkte Ralf Schultheiß zum Dank für das Foto eine selbst entworfene Designer-Lampe.
Ein anderes Highlight: In der Kantine des Fecht-Leistungszentrums in Tauberbischofsheim lernt Schultheiß 1991 Anja Fichtel kennen, mehrfache Weltmeisterin und Goldmedaillengewinnerin bei Olympia in Seoul. Einige Sätze gehen hin und her, dann sagt die damals 23-Jährige ihm zu, was bis dahin noch keine Top-Sportlerin gewagt hatte: sich mit nacktem Oberkörper und dem Florett ablichten zu lassen. Geld, betont Ralf Schultheiß, spielte dabei keinerlei Rolle. Für die Veröffentlichung wählte Schultheiß dann bewusst ein Foto aus, das ihre Brust nur dezent dem Blick preisgibt, womit er bedeutend mehr Erotik schuf als mit plumper Nacktheit. Und fast noch wichtiger: Auch mit dem sicherlich kritischeren Blick von heute – Stichwort Sexismus – wirkt das Bild weder würdelos noch unangenehm voyeuristisch oder gar primitiv. Erfolgreich war es erwartbarerweise ohnehin: „Keines meiner Bilder wurde im Laufe von Jahrzehnten häufiger gedruckt.“
Bei Schultheiß’ viel beachteter Ausstellung „Forty Faces“ 2022 im Design-Zentrum NRW auf Zollverein fanden unter anderem die Fotos von Armani und Anja Fichtel besonders starke Beachtung. Natürlich, auch ein Ralf Schultheiß hat in seinem über vier Jahrzehnte währenden Fotografenleben nicht nur ausstellungsreife Kunst produziert. Seine kommerziell große Zeit waren die 1980er und frühen 1990er Jahre, als er in Serie Titelbilder vor allem für den „Stern“ produzierte – „Titten-Bilder“, wie er selbstironisch und mit der ihm eigenen Direktheit sagt. Man hat heute fast vergessen, wie selbstverständlich die sich schon damals betont linksliberal verstehende Illustrierte bei den Titelbildern auf den weiblichen Faktor und auf nackte Tatsachen setzte. „Sex und Erotik waren wichtig, um am Kiosk Kaufanreize zu bieten“, sagt Ralf Schultheiß. Nicht zuletzt deshalb hielt sich die Auflage lange bei deutlich über einer Million Exemplaren. Es waren die goldenen Jahre der großen Illustrierten, die mit dem Segen der Verlagsoberen finanziell fast grenzenlosen Aufwand betreiben konnten. Das Geld wurde nach einem berühmten Wort von „Stern“-Chefredakteur Henri Nannen oben aus dem Fenster hinausgeworfen, damit es unten schubkarrenweise wieder hereinkam. Ralf Schultheiß erhielt einen gut dotierten Dauervertrag als freiberuflicher Titelbild-Fotograf, der ihm jede Freiheit ließ, um Models und exotische Settings an fernen Stränden zu finanzieren.
„Es gab immer mehrere fertige Optionen pro Titel, vieles ist nie erschienen, auch weil Aktuelles dazwischenkam“, erinnert er sich. Seine glänzenden Kontakte zu einzelnen Models wie zu Agenturen sind eine Grundlage für den Erfolg. Am wichtigsten aber ist sein Händchen für Fotos, die bei aller vordergründigen Erotik Dynamik ausstrahlten und Wert legten auf besondere und überraschende Details. Immer ist da aber etwas Sensibles und Respektvolles, man spürt, dass Ralf Schultheiß Frauen schlicht liebt, sich von ihnen faszinieren lässt – auch und gerade vor der Kamera. Die Zeit mag über solche freizügigen Bilder hinweggegangen sein, zumal in den Medien eine neue Prüderie Einzug gehalten hat. Doch sei dahingestellt, ob die heute übliche politisch motivierte Verkrampfung in jedem Fall besser ist. Fotos für den damals boomenden Reisejournalismus – auch hierbei war und ist ein Schuss Erotik nicht hinderlich – wurden für ihn zu einem weiteren Standbein. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der bis heute reisefreudige und hotelverliebte Ralf Schultheiß hat sehr viel von der Welt gesehen, und zwar vorzugsweise die schönen und teureren Flecken, wo jene Träume geboren werden, von denen Reisemagazine lange hervorragend lebten.
All das ist so nicht unbedingt abzusehen, als er 1952 im Sternzeichen Löwe als Kind kleiner Leute in Essen geboren wird. Früh sterben seine Eltern, schon mit zehn Jahren ist Ralf Schultheiß Vollwaise. Im Industriestadtteil Borbeck wächst er bei der kinderlosen Schwester seiner Mutter auf, der Stiefvater drängt ihn zu einer handwerklichen Lehre.
„Das war aber nichts für mich, das wollte ich einfach nicht.“ Schon früh zeigt sich eine Konstante, die vielleicht mit der einschneidenden Verlusterfahrung zusammenhängt: Ralf Schultheiß will immer frei sein und bleiben und nimmt dafür auch existenzielle Risiken in Kauf. Nach der Schule geht er zur Bundeswehr, wo er sich für zwei Jahre verpflichtet, im Gegenzug gutes Geld erhält und relativ viele Freiheiten genießt. Was er genau machen will, weiß er ohnehin noch nicht, das Leben in den frühen 1970ern, der Auf- und Ausbruch mit Sex, Drugs und Rock’n’Roll ist fürs Erste aufregend genug. Mit Jobs in der Gastronomie hält sich Schultheiß nach der Bundeswehr über Wasser, dabei ergibt sich eine Zufallsbekanntschaft mit einem Eishockey-Verrückten, dem Essener Johannes Henke. Die führt dazu, dass Schultheiß in Essen-West für einige Zeit erster Manager des EHC wird, unter großen Mühen den Vereinsbetrieb ans Laufen bringt – übrigens ohne sich für Sport wirklich zu interessieren, geschweige denn selbst eine Sportart auszuüben.
Es bleibt, wie manches im Leben von Ralf Schultheiß, eine Episode, die ihm aber wertvolle Erfahrungen beschert. Zum Beispiel, wie man auf Pump teures Equipment herbei verhandelt. Die Berufsfrage ist jedenfalls weiterhin ungeklärt. Vielleicht auf Kunst oder Design setzen? Warum eigentlich nicht. An der renommierten Folkwang-Schule reicht er eine Mappe ein und bekommt die Zusage. „An Fotografie habe ich zunächst gar nicht gedacht.“
Sein Mentor wird der in Essen und Wuppertal lehrende Grafikdesigner und Journalist Willy Fleckhaus. Bundesweit anerkannt für seine innovative Gestaltung von Büchern und Zeitschriften, erkennt Fleckhaus das Talent von Ralf Schultheiß und sorgt dafür, dass der Newcomer 1980 im gerade gegründeten FAZ-Magazin eine Fotostrecke bekommt. Sie zeigt nicht etwa Menschen, sondern aus der Nähe fotografierte Orchideen, was in dieser Form noch niemand gemacht hatte, auch weil es damals technisch fast unmöglich war. Es ist seine Folkwang-Abschlussarbeit. Zwei Jahre später wird der weltberühmte amerikanische Fotograf Robert Mapplethorpe mit sehr ähnlichen Fotos Furore machen. Hat sich da jemand vielleicht inspirieren lassen? Belegen lässt sich das selbstverständlich nicht. „Manchmal liegen dieselben Ideen in der Luft“, meint Schultheiß generös und etwas augenzwinkernd. Über weitere kurze Umwege nähert sich Ralf Schultheiß dem Sujet, das ihn wirklich interessiert: Menschen. „In einer Fotostory über Trucker spielten dann zum ersten Mal auch Mädchen eine Rolle“, sagt er. Die seinerzeit noch sehr konservative FAZ nimmt die Bilder trotzdem, strickt eine Geschichte drumherum und zahlt gut. Andere Zeitschriftenmacher, vorneweg die „Stern“-Leute, nehmen Notiz von ihm, die Dinge kommen ins Rollen. Und Ralf Schultheiß hat seine Berufung gefunden. Umso besser, dass sich damit der Lebensunterhalt bestreiten lässt. Oder genauer: „Als ich merkte, dass People-Fotografie gut bezahlt wird, habe ich mir gedacht: Das machst du!“ Wie Ralf Schultheiß konkret arbeitet, wie er Menschen für sich einnimmt, kann er sehr anschaulich erzählen.
Als er Ende der 1980er Jahre in der Nähe von Mailand beispielsweise einen Fototermin im Haus von Fußballstar Lothar Matthäus hat, spricht er zuvor eine junge Frau an, ob sie Lust hätte mitzukommen.
Einfach so, auf der Straße. Warum? „Ich wusste, dass ihre Anwesenheit die Atmosphäre beim Fotografieren auflockert.“ Es wurde dann nicht nur ein erfolgreicher Fototermin, die junge Italienerin bekam anschließend bei Matthäus einen Job als Kindermädchen. Vielleicht wurde auch mehr daraus, wer weiß das schon bei einem Frauenheld traditionellen Typs, wie es Matthäus bekanntermaßen ist. „Das war Schicksal“, erinnert sich Ralf Schultheiß und ist noch heute belustigt über diese Wendung. Schicksalhaft waren auch die Umstände, wie er Donald Trump kennenlernte.
Für eine Illustriertenstory über das Leben von Prominenten in Florida reist Ralf Schultheiß 1993 in den Sunshine-State, wo er mit Tennisstar Steffi Graf verabredet ist. Ihr Vater und Manager Peter Graf, für Überraschungen berüchtigt, sagt den Termin jedoch kurzfristig ab. Frustriert trifft er in einem Restaurant zufällig Horst Dieter Esch, Inhaber der New Yorker Modelagentur Wilhelmina. Was denn los sei mit ihm, fragt der. Als Schultheiß von seiner Pleite berichtet, schlägt Esch vor, er möge doch mitkommen zu einer Party des Immobilienmoguls Donald Trump in dessen Sommerresidenz Mar-a-Lago, heute jedem ein Begriff. Da finde sich vielleicht Ersatz für die geplatzte Steffi-Story. Es kam, wie es bei einem Menschenfischer wie Ralf Schultheiß wohl kommen musste:
Donald Trump fand seine Zufallsbekanntschaft aus Germany auf Anhieb sympathisch. Schultheiß wird nicht nur Zeuge einer denkwürdigen, teils auch merkwürdigen Party mit vielen schönen Frauen und einigen sehr reichen Männern. Er erhält Wochen später auch einen exklusiven Fototermin mit Trump. Der war von einer US-Präsidentschaft damals zwar noch weit entfernt, jedoch bereits ein ziemlich schillernder Typ – um es zurückhaltend zu formulieren. „Er war aber wirklich sehr nett, hat bei mir einen guten Eindruck hinterlassen“, erinnert sich Schultheiß, der damit kein Werturteil über den heutigen Trump abgeben will. Jahrzehntelang jettet Ralf Schultheiß um den Globus, bleibt aber in Sachen Wohnort seiner Heimatstadt Essen treu, was nicht unbedingt immer karrierefördernd war. „Wenn du in Paris gearbeitet hast oder in irgendeiner anderen Metropole, und du wurdest gefragt, wo du lebst, dann hat die Antwort ,Essen’ nur ratlose Blicke hervorgerufen.“ In einer Branche, in der auch gespreizte Selbstdarstellung ein Erfolgsfaktor ist, kann eine renommierte Adresse wichtig sein. Den heute 73-Jährigen focht das aber nie an. Bei aller Weltgewandtheit blieb Heimat als festes Standbein für ihn wichtig. „Wenn du dich selbst entwurzelst, keine positiven Energien mehr bekommst von Menschen, die dir etwas bedeuten, dann stirbst du früher“, ist Schultheiß überzeugt. Und auch bei dieser These mag die ganz persönliche Erfahrung aus jungen Jahren ursächlich sein. Wer frei sein will, braucht eben irgendwo auch Sicherheit. „Ich habe nie vorgesorgt und bin kein großer Finanzstratege“, sagt er. „Das hätte auch schief gehen können, zumal ich immer unabhängig war, nie etwas fotografiert habe, was ich nicht wollte.
Da hätte ich lieber Spaghetti mit Tomatensoße gegessen.“ Für einen Kulinariker wie Ralf Schultheiß, der gerne viel Geld in Restaurants ausgibt, ist das schon eine Ansage. Aber es ging nicht schief. „Kokosnüsse an irgendeinem Strand verkaufen“, wie er mal scherzhaft eine berufliche Alternative umriss, ließ sich dann doch vermeiden. Es reichte und reicht für ein gutes Leben und eine Wohnung mit Blick auf die Ruhr, die extrem reduziert eingerichtet ist.
„Willy Fleckhaus hat mir das Weglassen beigebracht. Und so lebe ich auch.“ Ralf Schultheiß ist mit sich im Reinen, hat drei wohlgeratene Kinder, eine Enkeltochter und lebt in einer langjährigen Beziehung mit der Essenerin Ina Steffen. Schon deshalb darf man ihn sich als glücklichen Menschen vorstellen. Vielen prominenten Essenern ist er beruflich und freundschaftlich verbunden, darunter auch Oberbürgermeister Thomas Kufen, den er für Wahlkämpfe und Social-Media-Auftritte mehrfach ins rechte Licht rückte.
Es ist ihm außerdem ein Anliegen, im Auftrag der Essen Marketing GmbH die Schokoladenseiten seiner Heimatstadt in einem Stadtmagazin in schöne Bilder zu gießen. Als Herausgeber des Top Magazins Ruhr hat er ein Forum, um seinen Hang zu Lifestyle-Themen zu frönen, auch hier spielt Essen immer wieder eine Rolle. Liebe ist für Ralf Schultheiß der Schlüssel zu vielem. Er habe gerade wegen des frühen Elternverlustes immer geliebt werden wollen und sei deshalb vielfach in Vorleistung gegangen – in der Hoffnung, dass dann etwas zurückkommt. „Ich liebe jeden Menschen vor meiner Kamera, und genau das ist der Dreh bei der People-Fotografie.
Wenn du Menschen nicht lieben kannst, musst du was anderes fotografieren.“ So einfach ist das, wenn man der beste People-Fotograf der Welt sein will. Und so schwer.