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Auf dem Weg in die Zukunft – ISTA bekommt neue Heimat im GRUGA-CARREE

Ein Gebäude, so modern und zukunftsorientiert wie seine künftigen Nutzer. Im Essener Gruga-Carree entsteht die neue Heimat für die ista International GmbH. Ein Unternehmen, das auf der Basis einer höchst erfolgreichen Tradition gerade die Weichen komplett für die Zukunft stellt. Bekannt als „Die Ableser“ orientiert sich der Energiedienstleister um, hin zu einer digitalen Zukunft und macht sich fit für die modernsten Anforderungen seiner Kunden aus der Wohnungswirtschaft. Das manifestiert sich in der neuen Firmenzentrale an der Luxemburger Straße. Ein Neubau mit einer schicken weißen Metallfassade und rund 1000 bodentiefen Fenstern für eine lichtdurchflutete Arbeitsatmophäre. Der trägt den Namen „Silberkuhlsturm“. Erinnerung an einen Wehrturm, in dem einstmals Silber aus dem hiesigen Bergbau gelagert wurde. Genau dort, wo nun der Neubau steht. Auf dem Boden guter Tradition, so wie der gesamte Konzern.tern für eine lichtdurchflutete Arbeitsatmosphäre. Der trägt den Namen „Silberkuhlsturm“. Erinnerung an einen Wehrturm, in dem einstmals Silber aus dem hiesigen Bergbau gelagert wurde. Genau dort, wo nun der


Die neue ista-Zentrale erstellt Kölbl Kruse nach Entwurf der BN Architekten aus Hamburg

Der Kapitän, der das große ista-Schiff in die Zukunft steuert, ist Thomas Zinnöcker. Seit März 2016 steht er beim Energiedienstleister auf der Brücke und weißt den notwendigen Kurs nicht nur aus der Sicht der „Ableser“, sondern durch sein vorheriges berufliches Engagement aus Sicht der Kunden. Das ist die Wohnungswirtschaft, die bei ihren Mietern wiederum durch ein modernes Dienstleistungsangebot punkten kann und will. Zinnöcker kennt das Geschäft, war CEO bei der Gagfah-Gruppe und dann stellvertretender Vorsitzender in Bochum bei der Vonovia, dem größten deutschen Wohnungsunternehmen.

In Essen managt er nun ista – der Neubau im Gruga-Carree in unmittelbarer Nach-barschaft der Zentralen vom IT-Dienstleis-ter Atos, Chemie-Experten Brenntag und Energieriesen EON ist äußeres Zeichen der Ausrichtung auf eine moderne Zukunft. Die funktioniert immer mehr über Technologie. Zum Wohle der Kunden und der Mieter, erklärt Pressesprecher Dr. Torben Pfau. Eines bleibt dabei jedoch beständig: „Am Ende steht immer die Heizkosten-Abrechnung.“ Wo früher der „Ableser“ an der Wohnungstür klingelte, um die Daten zu notieren, funktioniert dank Digitalisierung diese Datenübermittlung immer mehr per Internet. Ein Pluspunkt für die Mieter, ist Pfau sicher, denn die müssen sich nicht mehr persönlich auf die Termine einstellen. Und auch ein Vorteil für die Vermieter, die diesen Komfort bieten und damit an Attraktivität gewinnen. Und nicht nur das: Über das tradierte Know-how der reinen Wärmemessung hinaus will man mehr Lösungen gemeinsam entwickeln, um Prozesse im Gebäude zu digitalisieren und so effizienter zu machen. Für die Mieter, ist ista überzeugt, bedeutet das hohen Komfort und Transparenz, für die Vermieter dadurch Pluspunkte im Wettbewerb.

Das alles funktioniert beim Energiedienst-leister, der weltweit in 24 Ländern aktiv ist, nur mit seinen engagierten Mitarbeitern. 5400 sind es weltweit, fast 2000 in Deutschland. 470 davon haben ihren Arbeitsplatz derzeit in der Essener Zentrale, und es werden immer mehr: Künftig finden bis zu 580 im Neubau an der Luxemburger Straße mit seinen 11000 Quadratmetern Platz. Eines der wichtigsten Anliegen des Managements um CEO Thomas Zinnöcker: Es soll eine Arbeitsatmosphäre geschaffen werden, in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen, weil sie erheblich zum Erfolg des Konzern beitragen. Kein reines Lippenbekenntnis: Schon mehrfach wurde ista als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet, will sich darauf aber nicht ausruhen sondern richtet auch sein Engagement für die Kollegen zukunftsfähig aus.

Carsten Rübener ist derjenige unter ihnen, der am bisherigen Standort am Grugaplatz das Entstehen der neuen Zentrale begleitet. Er ist als Einkaufsleiter und Projektleiter Neubau überzeugt davon, dass im Gruga-Carree optimale Bedingungen geschaffen werden. Open Space mit viel Licht statt der bisherigen Einzelbüros, ausreichende Schalldämmung, Platz für spontane Meeting- und Rückzugsräume sowie auf jeder Etage eine große Cafeteria als Kommunikationszone prägen die Atmosphäre im neuen Silberkuhlsturm. „Die hohe Aufenthaltsqualität ist uns bei allem enorm wichtig“, beschreibt Rübener das Ziel. Mittendrin in dem teils vier, teils fünf Geschosse aufragenden Bau mit seiner hellen Metall- und Glasfassade sitzt die Geschäftsführung. Auch darin manifestiert sich das Selbstverständnis des Konzerns.

Ergänzt wird das hochmoderne Arbeitsumfeld durch den begrünten Innenhof, der direkt an das Bistro des Hauses grenzt. Und hoch oben, mit weitem Blick über die Stadt, laden zwei Dachterrassen zur entspannten Pause oder sogar zum Arbeiten an frischer Luft ein. Kein Wunder, dass im Team die Spannung steigt – gefüttert von der Webcam, die live die Bilder von der Baustelle ins Foyer überträgt. Bis November. Dann steht der Umzug in die neue ista-Heimat an.

Die Zukunft fest im Blick: Thomas Zinnöcker leitet als CEO seit März 2016 die Geschicke von ista. Die neue Firmenzentrale steht für den Wandel zum modernen Energie- und Immobiliendienstleister.

Artikel von www.top-magazin.de/ruhr