
Wer Michael Marhofer über Rot-Weiss Essen sprechen hört, merkt schnell: Hier spricht nicht nur der Vorstandsvorsitzende eines international erfolgreichen Technologieunternehmens. Hier spricht ein Mensch, der sich seiner Heimat verbunden fühlt. Einer, der die Hafenstraße nicht nur aus dem Sponsorenbereich kennt, sondern als Fan erlebt. Gemeinsam mit seiner Familie besucht er regelmäßig die Spiele von Rot-Weiss Essen – nicht aus beruflicher Verpflichtung, sondern aus echter Leidenschaft.
Als Vorstandsvorsitzender der ifm-Unternehmensgruppe verantwortet Marhofer ein Unternehmen mit weltweiter Präsenz. Tausende Mitarbeitende in über 50 Ländern entwickeln Technologien, die industrielle Prozesse effizienter und nachhaltiger machen. Doch trotz internationaler Ausrichtung ist die Verwurzelung in Essen und dem Ruhrgebiet bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur. Vielleicht ist es genau diese Verbindung von globalem Denken und lokaler Verantwortung, die die Partnerschaft zwischen ifm und Rot-Weiss Essen so besonders macht.
„Rot-Weiss Essen steht für Bodenständigkeit, Charakter, Ehrgeiz und Zusammenhalt“, sagt Marhofer. Werte, die auch bei ifm täglich gelebt werden. Deshalb versteht sich die Zusammenarbeit nicht als klassisches Sponsoring, sondern als langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe.
Tatsächlich ist die Verbindung zwischen beiden Institutionen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Was einst als Partnerschaft begann, entwickelte sich zu einer engen Zusammenarbeit, die weit über die Präsenz eines Logos auf dem Trikot hinausgeht. Viele Mitarbeitende von ifm fiebern an den Spieltagen mit, besuchen die Hafenstraße oder engagieren sich im Umfeld des Vereins. Rot-Weiss Essen ist für viele Menschen im Unternehmen ein Stück Identität. Für Marhofer liegt darin eine besondere Stärke. Fußball schafft Gemeinschaft. Er verbindet Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Berufe. Gerade im Ruhrgebiet besitzen Vereine wie Rot-Weiss Essen deshalb eine gesellschaftliche Bedeutung, die weit über den Sport hinausgeht.
„Eine starke Stadt braucht starken Sport“, sagt Marhofer. Und genau deshalb sei die Entwicklung von Rot-Weiss Essen nicht nur für die Fans interessant, sondern für die gesamte Region. Der Verein hat in den vergangenen Jahren gezeigt, wie sich Tradition und Zukunft verbinden lassen. Mit einer leidenschaftlichen Anhängerschaft, einer modernen Ausrichtung und klaren Ambitionen arbeitet RWE kontinuierlich daran, sich sportlich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Diese Entwicklung verfolgt Marhofer mit großer Aufmerksamkeit – und mit der Überzeugung, dass nachhaltiger Erfolg Zeit, Vertrauen und Verlässlichkeit braucht. Eigenschaften, die auch die Erfolgsgeschichte von ifm geprägt haben. So verbindet die Partnerschaft zwischen ifm und Rot-Weiss Essen weit mehr als ein Sponsorenvertrag. Sie verbindet Menschen, Werte und die gemeinsame Überzeugung, Verantwortung für die eigene Region zu übernehmen. Wenn Michael Marhofer an einem Spieltag gemeinsam mit seiner Familie auf der Tribüne sitzt, ist er deshalb nicht in erster Linie Unternehmer. Er ist Fan. Einer von vielen. Und genau das macht die Verbindung zwischen ifm und Rot-Weiss Essen so authentisch.
Denn die stärksten Partnerschaften entstehen, wo wirtschaftlicher Erfolg und echte Leidenschaft zusammenkommen.
Gruppenfoto mit neuem Trikot: Marc-Nicolai Pfeifer (links) und Alex Rang (2.v.r.) mit RWE AG-CEO Dr. Markus Krebber (2.v.l.) und ifm-CEO Michael Marhofer.