
Es ist Deutschlands Trauminsel und immer eine Reise wert. Zwischen List im Norden und Hörnum im Süden, Keitum im Osten und Westerland als Zentralort gibt es so viel zu entdecken. Das alles will Melissa erkunden. Dafür hat sie sich bei loui.rocks in Bredeney mit den passenden Outfits eingedeckt, die richtigen Sonnenbrillen dazu bei Schürholz Brille & Linse abgeholt, und dann geht es mit dem schicken BMW 420i-Cabrio los Richtung Norden. Ihr Ziel bei diesem Trip: das Landhaus Stricker von Holger Bodendorf in Tinnum.
Es ist Melissas Premiere auf der Trauminsel Sylt. Bisher, bekennt die junge Frau lächelnd, hat sie ihre Urlaube auf Mallorca verbracht, und ein Auslandsjahr in Australien.
Nun aber möchte sie auch einmal erkunden, was die eigene Heimat zu bieten hat. Und dabei findet die 19-jährige aus Mülheim eine echte Wohlfühl-Insel mit vielen Highlights und manchen verborgenen Überraschungen. Der erste Besuch auf dem schon berühmten Eiland zwischen Wattenmeer und Nordsee führt die junge Frau zu den bekannten Hotspots der Insel. Kampen, der Nobelort, steht ebenso auf dem Programm wie der Ellenbogen mit List ganz im Norden. Und natürlich darf auch der Weg nach Süden nicht fehlen, Samoa und Sansibar versprechen hier traditionell nicht nur Südsee-Feeling, sondern auch coole Locations.
Am Samoa-Strand ist es das Samoa Seepferdchen, mit dem namensgebenden Tier beflaggt und von zwei Seepferd-Skulpturen bewacht. Aus der einstigen Baracke einer alten Kaserne ist längst ein Feinschmeckerrestaurant geworden, zu dem nicht nur die überzeugten Anhänger der Freikörper-Kultur dort bestens bekleidet – strömen. Vater des Erfolgs ist „Kalle“, der Inhaber Karl Nissen-Huending. Er war Surflehrer, kochte auf der Insel in den Gourmet-Treffs „Hotel Stadt Hamburg", „Wit Hüs", „Pony" und „GoGärtchen.
Dann übernahm der damals 31-Jährige 1985 das „Seepferdchen“, zu der Zeit nur ein Schnellimbiss. Heute ist es ein angesagtes Strandrestaurant mit ganz besonderem Ambiente: Locker, lässig, lecker beschreiben den Ort an einem der schönsten Strandabschnitte Sylts. Hier ist das Wasser flach, die Strände sind weniger überlaufen, und die Atmosphäre ist entspannt. Außerdem lockt an diesem Ort eine Strandsauna.
Das feine Landhaus Stricker hat Melissa als Heimathafen für ihren Insel-Ausflug gewählt. Im beschaulichen Tinnum ist Holger Bodendorf dort seit mehr als 20 Jahren Gastgeber aus Leidenschaft und bietet in seinem charmanten 5-Sterne-Superior-Hotel ein individuelles und luxuriöses Zuhause auf Zeit, findet Melissa, und fühlt sich gleich rundum wohl in dem historischen, aber fein hergerichteten Gebäude aus dem Jahr 1784.
Dieses Alter merkt man dem Relais & Chateau Hotel heute aber höchstens noch durch die traditionelle Fassade und seinen ruhigen Park mit Teich und altem Baumbestand an. Hausherr ist seit mehr als 20 Jahren Holger Bodendorf, er hat das historische Haus zuletzt 2023 auf den neuesten Stand gebracht. Die 38 Zimmer und Suiten sind mit viel Gespür für Stil und einem Fokus auf Nachhaltigkeit für alle Bedürfnisse seiner anspruchsvollen Gäste gestaltet. Für Melissa jedenfalls bleiben bei ihrem Aufenthalt keine Wünsche offen, sie genießt auch den exklusiven Spa-Bereich, den schönen Pool und powert sich zwischendurch im hauseigenen First-Class-Gym aus.
Die Insel Sylt hat zwei unterschiedliche Gesichter: der Sylter Osten mit seinen angestammten Dörfern, und der trubelige, von Touristen eroberte Westen der Insel. Auch Tinnum mit dem Landhaus Stricker liegt im östlichen Arm, umgeben vom Wattenmeer. Von hier aus kann Melissa den östlichen Teil gemächlich im Cabrio 420i erobern. Wer nicht das Privileg eines offenen Autos genießt und fit ist, kann sich auch per Fahrrad auf Erkundungstour machen.
Nicht weit entfernt von Tinnum liegt Keitum. Der Ort gilt vielen als das schönste Dorf der Insel mit seinen Friesenwällen und Kapitänshäusern. Melissa genießt die Tour durch die beschaulichen Straßen entlang der alten reetgedeckten Kapitänshäuser mit ihren üppigen Gärten, die sonst auf den Sandböden der Insel nicht selbstverständlich sind.
Neben Keitum liegen noch Morsum mit dem bekannten Morsumer Kliff, Archsum und Munkmarsch im beschaulichen Insel-Osten – die ganz andere Seite der lauten und fröhlichen Party-Insel eben. Melissa findet gerade diese Vielseitigkeit faszinierend: „Es ist toll, dass es auch ganz ruhige Ecken gibt. Da sieht man dann plötzlich einfach Felder und Kühe.“ Die lässt sie schließlich bei ihrer weiteren Tour hinter sich und will auch Kampen, den noblen Promi-Ort, erkunden.
Von Kampen hat Melissa natürlich schon vor ihrem ersten Besuch auf Sylt so viel gehört. Kampen, auf dem Weg von Westerland nach List, ist der Treffpunkt und die zweite Heimat der Reichen und Prominenten geworden. In-Locations wie das Go-Gärtchen und das Pony locken vor allem eine feierlustige Community an. Und das macht Schlagzeilen: „Porsche, Partys, Promis und viel Blubberbrause: Der Mythos ‚Pony' auf Sylt“ titelt 2024 die BILD-Zeitung über den schon legendären Club.
Dabei ist das Pony – benannt nach dem Spitznamen eines seiner Gründer – in Kampen weit mehr als nur ein legendärer Nachtclub, sondern hat sich als echte Institution auf Sylt einen Namen gemacht. Und während es abends ein Hotspot für Nachtschwärmer ist, kann man sich tagsüber auf der gemütlichen Außenterrasse unter freiem Himmel von guter Küche verwöhnen lassen. Das reetgedeckte Backsteinhaus am Strönwai 6 gilt, so erzählt es die BILD, als „Mekka für Reiche, Schicke, Promis und solche, die das alles gern wären“, es „ist der exklusivste und älteste Nachtclub Deutschlands“.
In diesem Jahr feiert das Pony seinen 65. Geburtstag, 1961 von vier Männern mit wenig Geld, aber reich an Ideen, aus der Tafe gehoben. Teil des Quartetts eben der Münchner „Pony“ Reckert, dazu zwei Hamburger und ein Düsseldorfer. Ihr Projekt ist von Erfolg gekrönt, das Pony wird bald Kult für die Sylter Society. Hier bekam man Promis von Persiens Ex-Kaiserin Soraya über Playboy Gunther Sachs bis Fußballstar Günter Netzer zu Gesicht. Heute zählen der ehemalige Fußball-Bundestrainer „Jogi“ Löw, Techno-Hyper H.P. Baxxter oder Dieter Bohlen zu den Gästen. Auch Melissa gefällt es: „eine echt coole Bar“.
Hier ist das Eiland mit nur 40 Metern am schmalsten, lange fürchtete man, dass bei einer Sturmflut die Südspitze mit Hörnum förmlich abbrechen und dann versinken könnte. Doch die Insel trotzt allen Fluten und Sorgen. Im Gegenteil: Gerade hier an der Landenge liegt ein Hotspot neben dem anderen.
Vor allen Dingen Genießer kommen in dieser Region auf ihre Kosten. Und das neben dem Samoa Seepferdchen eben im legendären Söl’ring Hof, dem Fünf-Sterne-Luxushotel mit seinem 2-Sterne-Restaurant. Das helle Haus oben auf der Düne in Rantum gewährt einen intimen Rückzugsort für all die, die auf der Nordseeinsel vor allem gepflegte Ruhe und Erholung suchen. Das berühmte Restaurant mit seinen zwei Michelin-Sternen steht für Melissa dabei natürlich auch auf dem Programm ihrer Erkundungstour.
Dabei gilt für die junge Frau aus Mülheim auch: Wozu in die Ferne schweifen – das Gute liegt im Hotel Landhaus Stricker für sie so nah. Der Hotelier Holger Bodendorf hat mit seinem Angebot für das feine „Bodendorf’s“ auch einen Michelin-Stern zu bieten. Sein Credo: „Der Gast muss überrascht werden und vor allem vom Geschmack begeistert sein. Stillstand gibt es bei mir nicht. Um das Beste zu erschaffen, sind ich und das gesamte Team jeden Tag aufs Neue motiviert und engagiert."
Der Gast ist für Holger Bodendorf das „Maß aller Dinge“ – und das gilt nicht nur im Sterne-dekorierten Gourmet-Restaurant. Das Landhaus Stricker hat einen zweiten Place to be für seine Gäste: das gemütliche Restaurant Siebzehn84 in dem historischen Friesenhaus. „Hier wird das Essen aus derselben Küche serviert, in der die Haute Cuisine gekocht wird“, staunt Melissa, die dem Chef Holger Bodendorf im Allerheiligsten sogar einmal in die Töpfe gucken darf.
Siebzehn84 – das Erbauungsjahr vom Landhaus Stricker – ist bekannt und beliebt für seine lockere Atmosphäre, eine ideenreiche Küche mit ebenso bodenständigen wie kreativen Gerichten und dem herzlichen Service. Melissa mag hier vor allem die Vielfalt der Küche: Es gibt Burger oder Pasta, Steak und natürlich immer den Fisch, den die Nordsee hergibt. Eigentlich blieben bei dem Angebot gar keine Wünsche offen, doch Melissa weiß: Ein Besuch auf Sylt wäre nicht vollständig ohne eine Visite bei der wirklich berühmten Sansibar.
Wie das Seepferdchen Samoa hat hier alles mit einer einfachen Bretterbude begonnen, die der viel beschriebene Herbert Seckler 1974 am Strand, direkt hinter Rantum Richtung Hörnum übernimmt. Aus Hausmannskost, Pommes und Würstchen erwächst unter seiner Leitung ein beliebtes Strandrestraurant. Das ganz Besondere hier und in der Form einzigartig: der Weinkeller, der unter den Dünen eine wahre Schatzkammer mit rund 3000 verschiedenen Tropfen beherbergt.
Strandkörbe, so sagen die Sylter selbst, sind auf der Insel erfunden worden. Für Melissa der perfekte Platz, um am Strand von Samoa Seepferdchen die Sonne zu genießen. Sie trägt ein Kleid mit strukturierter Oberfläche und fließendem Rockteil im angesagten Trend-Muster „Dots“/ Punkte by Malene Birger.