Daniel Boden Insights Januar 2026
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Daniel Boden Insights
Januar 2026

Daniel Boden Insights Januar 2026

 

Daniel Boden, Unternehmer aus Essen, ist als Berater und Investor viel im Ruhrgebiet unterwegs und berichtet für das TOP RUHR über Events und Menschen aus unserer bunten Ruhrmetropole. Leserbriefe an: info@bbi.one

Führer und Verführer: Mit der Initiative 18 aus der Geschichte lernen

Die Lichtburg in Essen ist an diesem Abend ein symbolträchtiger Ort, an dem eine der wichtigsten Herausforderungen für die Demokratien dieser Welt in dieser Zeit adressiert wird: Die noch junge Initiative 18, die Pressefreiheit als 18. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen verankern möchte, bekommt hier durch die WAZ und die Funke-Mediengruppe ihre große Bühne. Ein überfällig und dringend notwendiger Angang in einer Zeit, in der Debatten verrohen und Fakten im Lärm digitaler Parolen untergehen.

Manfred Kugler, Vorsitzender und Co-Founder der Initiative 18, erklärt, warum Pressefreiheit heute nicht mehr selbstverständlich ist, weil digitale Extreme dominieren: und warum unabhängiger Journalismus ein Schutzfaktor für jede Demokratie bleibt. Das unterstreicht auch Funke-Chefin Julia Becker, betont die Unabhängigkeit ihrer Journalistinnen und Journalisten – als privatwirtschaftliche Mediengruppe frei von politischem Einfluss. Gleichzeitig erinnert sie an die Verantwortung, die daraus erwächst: sorgfältige Recherche, geprüfte Quellen, Qualitätsjournalismus, der nicht dem Tempo sozialer Medien unterliegt, sondern der Wahrheit. „Wut statt Wissen“, sagt sie, sei der Modus vieler Plattformen – genau deshalb brauche es starke journalistische Gegengewichte und eben ein gesteigertes Bewusstsein von Werbetreibenden, ihre Werbegelder in seriösen Umfeldern zu platzieren. Denn wie verhängnisvoll es ist, wenn Medien gleichgeschaltet sind und Propaganda Emotion über Erkenntnis stellt, illustriert Regisseur Carsten Gutschmidt mit Szenen aus „Führer und Verführer“. Die historischen Parallelen wirken bedrückend real.
Ganz persönlich macht das bei der folgenden Podiumsdiskussion Leon Weintraub klar: Der 99-Jährige, der mehrere KZs der Nazis überlebte und viele Familienmitglieder verlor, zieht sein Publikum mit seiner Geschichte und klaren Worten völlig in seinen Bann: „Es gibt nur eine menschliche Rasse“, sagt er. Ein Satz, der in seiner Schlichtheit zugleich Mahnung und Auftrag ist. Weintraubs abschließende Worte treffen mitten ins Herz: Seine Trauer über das Wiedererstarken politischer Extreme. Seine Fassungslosigkeit, dass der Holocaust trotz seiner umfassenden Dokumentation von einigen geleugnet wird. Und seine eindringliche Bitte, Menschlichkeit nicht dem Vergessen zu überlassen.

Die Lichtburg Essen ist der geschichtsträchtige Veranstaltungsort der Initiative 18 e.V..


Mein persönlicher Wunsch am Ende dieses Abends: Dass Politik und Schulen entschiedener handeln und Medienbildung als Kernaufgabe begreifen. Damit Kinder nicht von marktschreierischen Parolen in sozialen Medien getrieben werden, sondern lernen, zu prüfen, zu verstehen und demokratisch zu denken. Nur dann wird das, wofür Leon Weintraub steht, eine Zukunft haben.

Geschichte des Designs ist Geschichte des Ruhrgebiets

OB Thomas Kufen, Daniel Boden, Prof. Dr. Peter Zec und Jana Zec

Ein ausgewähltes Publikum findet an diesem Sonntag den Weg zur Zeche Zollverein. Im Red Dot Design Museum wird das 70-jährige Bestehen gefeiert – und schon beim Eintreten spüre ich, dass dieser Anlass mehr ist als nur ein Jubiläum. Zwischen Industriearchitektur und internationaler Gestaltungskultur entsteht ein Moment, in dem Geschichte, Haltung und Design auf eindrucksvolle Weise zusammenfinden.

Prof. Dr. Peter Zec, Gründer und CEO von Red Dot, begrüßt die Gäste mit einer bewegenden Ansprache. Er nimmt uns mit in die Nachkriegszeit, als 1955 bei Krupp in Essen die „Ständige Schau formschöner Industrieerzeugnisse“ entstand – der Ursprung dessen, was heute als Red Dot Design Museum weltweit bekannt ist. Seine Worte sind kein Rückblick im klassischen Sinn, sondern ein Plädoyer für Konsequenz und Qualität im Denken und Gestalten.

Jova Zec stellte sich als Vicepresident den Gästen der Jubiläumsausstellung vor


Direkt im Anschluss spricht Thomas Kufen, der Oberbürgermeister der Stadt Essen. Er würdigt die Bedeutung des Museums für Stadt und Region, spricht über den Wandel des Ruhrgebiets vom Industriestandort zur Kultur- und Kreativregion – und darüber, wie Red Dot diesen Wandel sichtbar mitgeprägt hat.

Nach den Reden führt mich Vicepresident Jova Zec durch die Ausstellung und zeigt mir die Exponate, die sein Vater persönlich ausgewählt hat, Objekte, die nicht nur Designgeschichte, sondern auch persönliche Wegmarken erzählen (siehe auch Seite XXX). Während er von den Hintergründen erzählt, denke ich daran, wie sehr gutes Design und Nutzerfreundlichkeit früher wie heute den Alltag prägen. Produkte, die begeistern, weil sie funktionieren, weil sie durchdacht sind und weil sie zeigen, dass Gestaltung immer dann stark ist, wenn sie dem Menschen dient.

Als ich das Museum verlasse, bleibt ein stilles Staunen. 70 Jahre Red Dot sind nicht nur eine Geschichte des Designs, sondern auch eine des Ruhrgebiets: vom Schaffen, vom Wandel – und von der Kraft, Dinge gut zu machen.

10. Tour Omero 400-280: Starke Motoren und ein gutes Herz

Essen OB Thomas Kufen und Omero Benetazzo übergaben den Scheck an Manfred Broers von der Hospizgruppe Werden. 

Früh am Morgen füllt sich der Platz am Schevener Hof in Essen-Werden mit Leben und dem sonoren Brummen der Motoren: Ferrari, Porsche, Lamborghini, McLaren – und mittendrin meine Alpine A110 R, leicht, puristisch, bereit für die Straße. Heute geht es bei der 10. Auflage der Ausfahrt „Omero 400-280“ nicht nur um Leidenschaft für das Automobil, sondern traditionell um einen guten Zweck. In diesem Jahr freut sich Manfred Broers für die Hospizgruppe Werden über den großzügigen Spendenscheck. 

Automobile Träume im Wert von ca. 10 Mio.€ inkl. der grauen Maus (Mercedes AMG One)


Bevor es los geht, betont OB Thomas Kufen beim gemeinsamen Frühstück die Bedeutung solcher privaten Initiativen für die Stadt. Dann starten die Motoren, die gut gewählte Route führt entlang von Ruhr und Rhein, vorbei an Mülheim und Duisburg. Wunderschöne Landstraßen und flüssige Kurven erzeugen Fahrfreude pur. Meine Alpine A110 R gleitet leichtfüßig über die Strecken, präzise, steht auf den Landstraßen den beindruckenden Ferraris, Porsches und Lamborghinis in nichts nach. Erstes Ziel ist Gronau, wo sich zum Lunch als kulinarische Hommage an Omeros Wurzeln automobile Leidenschaft und mediterrane Gastfreundschaft begegnen. Zurück Richtung Essen geht es über kurvige Landstraßen, durch Felder und kleine Orte, dann auf die Autobahn. Erst da ziehen die PS-starken Boliden meiner Alpine R ein gutes Stück davon. Im AMG Center Lueg wartet eine kurze Rast mit Häppchen und Getränken, Zeit für Gespräche und staunende Blicke unter geöffnete Motorhauben. Zum festlichen Ausklang des Tages im Schevener Hof werden viele Geschichten aus zehn Jahren Omero-Ausfahrt lebendig. Was 2015 als spontane Idee im Restaurant da Omero entstand, ist heute eine feste Größe im Ruhrgebiet. „Omero 400-280“ bringt Menschen zusammen, die das Besondere lieben – starke Motoren, gutes Essen und gelebte Solidarität. Denn hier zählt nicht nur, was unter der Haube steckt. Sondern das, was im Herzen brennt. 

 

Feuerwerk der Sinne: Fashion bei S-Art für das SOS Kinderdorf

Es ist einer dieser Abende, an denen sich Essen vertraut und gleichzeitig besonders anfühlt. Die Lindengalerie im Deutschlandhaus ist erfüllt von Stimmen, Farben, Stoffen, leichten Parfümwolken. Borgers Fashion hat zur Modenschau geladen – und zwar nicht irgendeine, sondern eine zugunsten des SOS-Kinderdorfes Essen. Ort des Geschehens: Die S-Art Galerie von Sharyar und Azadeh Azhdarih, deren Pop-Art-Werke dem Raum ohnehin schon diese vibrierende Energie verleihen.
Zwischen den Leinwänden fließen Seide, Wolle, Leder und lichte Stoffe, unter anderem aus dem Essener Atelier von Quentin Eden, über den Laufsteg – Premium-Fashion, präsentiert mit Selbstverständlichkeit und einem Hauch Understatement. Neben mir lächelt Promi-Gast Paul Janke in die Runde, ein paar Meter weiter begrüßt Oberbürgermeister Thomas Kufen Gäste mit Handschlag. SOS-Kinderdorf-Leiter Herbert Stauber erklärt, was die Unterstützung heute bedeutet.

Jörg Schürholz, Jutta Borgers, Jürgen Kettner,  Dr. Thomas Stauder, Herbert Stauber, Nicole Stauber, Ricarda Stauder, Carsten Fischer, Quentin Eden, Thomas Kufen, Sharyar Azhdari, Richard Borgers, Sandra Kuhn.

Viele Unternehmer;innen aus Essen, u.a. Ricarda und Dr. Thomas Stauder, sind auch da. Die Familie, die wie kaum eine andere für Essen steht, wirkt gelöst, nahbar und bodenständig wie immer. Eine besondere Note verleiht diesem Abend Sternekoch Jürgen Kettner von Kettner’s Kamota. Er steht selbst in der offenen Küche, zaubert kleine Teller – kunstvoll, aber nicht überheblich. Warm, würzig, fein. Genuss als verbindendes Element. Später legt DJ Katti auf. Die Kunst, die Mode, das Lachen, die Gespräche – alles verschmilzt. Und am Ende stehen 32.000 Euro auf der Spendentafel. Geld, das nicht in abstrakten Fördertöpfen verschwindet, sondern hier in Essen Kindern ein Zuhause, Sicherheit und Zukunft schenkt. Es gibt Abende, die einfach schön sind. Und es gibt Abende, die Kraft haben. Dieser hatte beides.

Ruhrgebiet und Verantwortung: Die Tiemeyer-DNA

Die Automobilhandelsgruppe Tiemeyer ist ein Familienunternehmen mit Leuchtturm-Charakter im Ruhrgebiet. Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Bochum ist tief in der Region verwurzelt. Seit 1953 wächst das Unternehmen hier, inzwischen auf 32 Standorte und rund 1.900 Mitarbeitende. Sie vertreten die Marken VW & VW Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Cupra, sowie Škoda und MG. Damit hat die Tiemeyer Gruppe den bemerkenswerten Sprung in die Top 10 der größten Automobilhandelsgruppen Deutschlands geschafft – ein Erfolg, der nicht zufällig entsteht. Jedes Jahr erstellt das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) gemeinsam mit der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) eine Studie. Und im aktuellen IFA/DAT-Händlergruppen-Ranking punktet das Tiemeyer-Team in allen vier Kategorien mit TOP-10-Platzierungen: Mit dem 9. Platz bei den Neuwagen, im Gebrauchtwagensegment Platz 4, im Gesamtfahrzeugabsatz Platz 5 und Rang 10 beim Umsatz ist das Unternehmen in allen Dimensionen hervorragend aufgestellt. Diese Positionen stehen für Stabilität, Vertrauen, Verlässlichkeit – und jahrzehntelange Arbeit im und für das Ruhrgebiet.

Zu Gast bei Tiemeyer: Dirk Opalka (GF Initiativkreis Ruhr), Guido Kerkhoff (CEO Klöckner und Moderator IR), Heinz-Dieter Tiemeyer, Gastredner Markus Gürne (ARD), Pauline Tiemeyer und Johannes Greß (Junger IR)

Ebenso prägend ist das Engagement der Familie für das Ruhrgebiet. Heinz-Dieter Tiemeyer ist Mitglied im Initiativkreis Ruhr, dem Seniorenkreis, in dem erfahrene Top-Entscheider der Region Zukunftsfragen diskutieren und gemeinsame Projekte anstoßen. Seine Tochter Pauline Tiemeyer engagiert sich im Jungen Initiativkreis Ruhr, dem Next-Gen-Netzwerk, in dem junge Führungskräfte branchenübergreifend Ideen teilen, neue Impulse setzen und Verantwortung für die kommenden Jahrzehnte mitentwickeln. Die Tiemeyer Gruppe war zum Auftakt der neuen Partnerschaft Gastgeber für einen Themenabend des jungen IR, zu dem auch der „Große IR“ eingeladen war. Dieser generationenübergreifende Einsatz – Vater im Seniorenkreis, Tochter im jungen Kreis – macht sichtbar, wie fest das Thema „Zukunft des Ruhrgebiets“ in der Familien-DNA verankert ist.

Ein weiterer Ausdruck dieser Verbundenheit zur Heimat: Die Tiemeyer Gruppe geht mit dem VfL Bochum in ihr 19. gemeinsames Jahr. Eine Partnerschaft, die in dieser Form selten geworden ist – getragen von gegenseitigem Vertrauen und echter Nähe zur Heimatstadt Bochum. Und natürlich wünscht die gesamte Tiemeyer Gruppe dem VfL Bochum viel Erfolg für die restliche Saison.

 

DVAG Sport Elite Talk mit Weltfußballer Lothar Matthäus

Schon lange währt meine Vorfreude: Weltfußballer Lothar Matthäus kommt auf Einladung von Kevin Kantert, Essener Direktionsleiter der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), als besonderer Gast zu einem exklusiven Abend. 250 ausgewählte Gäste und ein Gastgeber, der in NRW rund 8.000 Mandanten betreut und 55 Geschäftspartner verantwortet. Die charmante Moderatorin Nele Ocik führt souverän durch das Programm und verleiht dem Abend Struktur sowie eine familiäre Stimmung. Nach dem stilvollen Welcome mit Dimi Saxx, Fingerfood und Drinks folgt der Auftakt: Prof. Dr. Jochen A. Werner skizziert die Rolle von KI im Spitzensport – von Datenanalyse über Trainingsoptimierung bis hin zur medizinischen Diagnostik. Seine Kernbotschaft lautet: Trotz Technologie bleibt der Mensch entscheidend. In der Pause werden die Gäste bestens kulinarisch versorgt, während sich die Gespräche intensiv um KI und ihre Auswirkungen auf Sport und Gesellschaft drehen. Nun ist es so weit: Lothar Matthäus – Weltmeister 1990, Weltfußballer 1991, deutscher Rekordnationalspieler – kann ich persönlich erleben. Fit wie ein Turnschuh kommt der 64-Jährige unter herzlichem Applaus auf die Bühne. Im Dialog mit Nele begeistert er mit Offenheit und persönlichen Einblicken, schildert prägende Wegpunkte und Motivationstriebfedern seiner Karriere. Sein Bericht über den Kreuzbandriss in Mailand fesselt: Die Schlagzeile vom angeblichen Karriereende trifft ihn hart, weckt aber Ehrgeiz und Antrieb. Abgeschottet kämpft er sich zurück und setzt beim FC Bayern neue Maßstäbe. Seine Schilderung menschlicher Willenskraft beeindruckt nachhaltig – genau diese Komponente wird KI auch künftig nicht ersetzen können.

Prof. Dr. Jochen Werner, Referent KI im Spitzensport

Nach dem Gespräch nimmt er sich Zeit für Fotos und Autogramme – nahbar und professionell. Beim Ausklang mit DJ und Drinks ist noch Zeit zum Networking. Schon jetzt ist klar, dass erst in den kommenden Tagen realisiert werden kann, was erlebt und gehört wurde. Fazit: eine denkwürdige Veranstaltung der absoluten Spitzenklasse.

Energiewende: Klartext bei den Stadtgesprächen

Schon durch das Thema der Einladung durch STADTGESPRÄCHE.ruhr in die Zentrale der Funke Medien ist klar: Es wird um das omnipräsente Reizthema „Energiewende“ gehen. Als Dr.Andreas Reichel (CEO STEAG-Iqony), auf die Bühne tritt, herrscht sofort gespannte Stille bei der Zuhörerschaft. Moderator Jürgen Zurheide fragt direkt nach dem ersten Eindruck zum Heizungsgesetz.

Sharyar und Azadeh Azhdari, Günther Oberholz und Gerald Schiffmann

Reichels Kommentar: „Ich war erschrocken“ trifft ins Schwarze und auf die Zustimmung der Gäste, die sich aus Unternehmenslenkern und Vertretern der Presse sowie der Kommunalpolitik des Ruhrgebiets zusammensetzt. Keine Ausflucht, sondern die klare Benennung des Kipppunkts der, durch die Art der geplanten Durchführung, stark umstrittenen Energiewende. Er erklärt, wie das Gesetz ganze Generationen verunsicherte und warum Akzeptanz nur dann entsteht, wenn Technik, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit zusammengedacht werden. Zugleich zeichnet er das hoffnungsvolle und ambitionierte Bild einer Branche, die Deutschlands Ingenieurskraft neu definieren könnte. Nach dem Talk bilden sich während der hervorragenden Verköstigung durch Kettners Kamota spontan kleine Grüppchen, die lebhaft weiterdiskutieren. Der Abend zeigt: Die Debatte über die Energiewende ist längst nicht beendet und wird die Menschen, Unternehmen und Politik noch lange beschäftigen.

 

top magazin Ruhr Winter 2025
Redakteur: Daniel Boden
Fotograf: Daniel Boden

Julia Becker, Leon Weintraub und Daniel Boden