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Bequem durch die kalte Jahreszeit mit den passenden Winterarbeitsjacken

Der Sommer macht Pause, die Arbeit freilich nicht. Ganz egal, ob im Job oder auf heimischen Baustellen: Allüberall gilt das Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und genau die sollten Sie sich sparen und in der kalten Jahreszeit lieber auf hochwertige und passende Winterarbeitsjacken setzen. An die Bekleidung werden hohe Ansprüche gestellt, schließlich soll sie den Arbeiter wärmen, ohne dass der Schweiß dabei tropft. Sie soll eine gute Belüftung bieten, ohne dass es dabei zieht. Und natürlich muss sie einiges aushalten und den Träger schützen, wenn sie bei diversen Arbeitseinsätzen getragen wird. Schlussendlich sollte sie, wenn möglich, auch optisch etwas hermachen. Wenn Sie auf einen kompetenten Fachhändler setzen, finden Sie garantiert die passende Winterarbeitsjacke.


Braucht man sie oder braucht man sie nicht? Die Antwort lautet: Ja! Die Rede ist von einer Winterarbeitsjacke. Zumindest, wenn Sie eine Arbeit verrichten, die im rauen winterlichen Umfeld stattfindet. Winter Arbeitsjacken für Herren finden Sie      z. B. bei Fachhändler Engelbert Strauss. Denn spätestens nach dem Herbst wird es mit einer Übergangsjacke zu kalt. Dann sollte auf der Arbeit das gelten, was auch in der Freizeit gilt: Die Kleidung muss zum Wetter passen.

Für welche Arbeiten eignet sich welche Winterarbeitsjacke?

Zunächst einmal hängt es natürlich davon ab, ob Sie die Winterarbeitsjacke für den Einsatz im beruflichen oder privaten Umfeld nutzen. Im Job kann das Tragen einer Arbeitsjacke sogar gesetzlich vorgeschrieben sein. Für Forstarbeiten beispielsweise brauchen Sie ein Bekleidungsstück, dass Sie außer vor der Kälte auch vor potenziellen Verletzungen durch Säge und Beil schützt. Auch gibt es Arbeiten, bei denen Sie zwingend eine Winter-Warnschutzjacke mit Reflektoren brauchen, um im trüben Winterwetter gesehen zu werden – z. B. ebenfalls im Wald oder bei Straßenbauarbeiten. Entsprechende Vorschriften sind dabei von den Arbeitgebern zu beachten.

Doch auch beim privaten Hausbau sollten Sie in puncto Arbeitsbekleidung nichts dem Zufall überlassen. Abgesehen von den Warnschutzjacken, die natürlich arg auffallen würden, sind viele Winterarbeitsjacken so gestaltet, dass Sie diese auch problemlos in der Freizeit tragen können und damit eine gute Figur machen.

Was zeichnet eine gute Winterarbeitsjacke aus?

Von einer guten Winterarbeitsjacke wird viel erwartet. Zunächst einmal sollte Sie bequem sein und den Träger gegen das winterliche Klima abschirmen. Wasserabweisend, besser noch komplett wasserdicht muss die Jacke daher sein, denn ein Schneeschauer ist schnell hereingebrochen und durchnässt möchte nun wirklich niemand arbeiten. Selbstverständlich gehört zu einer perfekten Jacke deswegen auch eine Kapuze. Dann sollte das Futter stimmen, denn selbst bei strahlendem Sonnenschein können die Temperaturen erheblich absinken und die Winterarbeitsjacke sollte eben vor allem eins können: Wärmen und dabei atmungsaktiv sein. Das gelingt mit der passenden Thermo-Materialmischung.

Wie für Schutz- und Arbeitskleidung generell gilt auch für Winterarbeitsjacken, dass diese perfekt passen müssen. Für äußerst schlanke Herren beginnen diese bei Größe S und gehen meistens bis XXL. Bedenken Sie aber, dass stets optimale Bewegungsfreiheit garantiert sein muss. Mehr noch als beim Klamottenkauf in der Freizeit lohnt es sich, hier genauer hinzusehen. Und was auch noch wichtig ist: Eine perfekte Winterarbeitsjacke braucht genügend Taschen. Irgendwo sollten Kugelschreiber, Zollstock und Co. schließlich Platz finden.

 

Bildnachweis: coendef/clipdealer.de

Artikel von www.top-magazin.de/