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Eine Frage der Symmetrie

Definierte Konturen dank Kinnkorrektur


Mal fliehend, mal prägnant, manchmal spitz und mitunter auch doppelt – die Form des Kinns hat maßgeblichen Einfluss auf die Ästhetik unseres Gesichts. Im Falle einer Asymmetrie rät Dr. Daniel Sattler, Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie an der Beta Klinik Bonn, zu einer Kinnkorrektur.

„Ein professionell durchgeführter Eingriff kann das gesamte Gesichtsbild nachhaltig verbessern.“

Harmonische Proportionen sind die Grundlage eines attraktiven Gesichts. Das Kinn spielt hierbei eine entscheidendere Rolle, als viele meinen. Flieht es zum Beispiel nach hinten, treten Mund und Nase unschön hervor. Das Profil wirkt insgesamt unproportioniert. Schuld ist häufig eine schwach ausgebildete Knochenstruktur. Aber auch zu viel Knochenmaterial oder überschüssige Haut stören mitunter die Optik. Letztere verdeckt in Form eines Doppelkinns den Hals oder verursacht tiefe Mentolabial-Falten, die senkrecht von den Mundwinkeln nach unten verlaufen. Eine Kinnkorrektur, im Fachjargon auch Genioplastik genannt, kann Betroffenen helfen. Das Ideal: Eine ausgeprägte Kinnlinie. Sie macht Männer maskuliner und wirkt bei Frauen harmonisch definiert. Ein Winkel von etwa 90 Grad gilt als besonders attraktiv.

Biologisch oder Silikon?

Je nach Indikation legt Dr. Daniel Sattler seinen Patienten eine von zwei Vorgehensweisen nahe. Die erste Methode setzt auf biologisches Eigenmaterial. Das heißt: Ein Teil des Kinnknochens wird nach vorne oder hinten geschoben und mit Schrauben fixiert. Bei einem vorstehenden oder besonders spitzen Kinn besteht zudem die Möglichkeit, den Kinnknochen stückweise abzutragen. Eine zweite Methode greift auf Silikonimplantate zurück, um das Kinn zu formen. Der Vorteil: Die Prothesen können jederzeit wieder entfernt werden.

Statt Facelift

Doppelkinn oder Mentolabial-Falten treten speziell bei Menschen mit fliehendem Kinn auf. Bekommt dieses durch eine Korrektur mehr Volumen, strafft sich die Haut meist von selbst. Facelift oder Liposuktion sind dann mitunter nicht mehr nötig.

Kaum Komplikationen

„Die Risiken für Komplikationen halten sich bei einer Kinnkorrektur in Grenzen“, sagt Dr. Daniel Sattler. Die Schnittführung erfolgt von der Lippeninnenseite oder unterm Kinn. Bei Variante eins bleiben anschließend keine sichtbaren Narben, während sich Variante zwei durch ein geringeres Infektionsrisiko auszeichnet. In der Regel treten nach der Operation leichte Schwellungen, Blutergüsse und normale Wundschmerzen auf. Eher selten kann es zu Taubheitsgefühlen und Missempfindungen im Bereich der Unterlippe und des Kinns kommen.

In besten Händen

Um die individuell richtige Herangehensweise zu finden, führt Dr. Daniel Sattler mit jedem Patienten ein ausgiebiges Beratungsgespräch. Hier zeigt er Möglichkeiten auf, macht aber auch Grenzen und Risiken deutlich. Ihr Kinn, das merkt der Spezialist, haben viele gar nicht auf dem Schirm. „Dabei hat eine Genioplastik häufig einen unerwartet großen Effekt“, unterstreicht Daniel Sattler. „Auch auf das Selbstbewusstsein und das innere Empfinden.“

Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik. Jüngst wurde er als internationales Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung.

 

 

 

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Artikel von www.top-magazin.de/bonn