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Beta Humanitarian Help – Helfen, wo Hilfe nötig ist

Beta Humanitarian Help – Initiative für Plastische Chirurgie in der Dritten Welt: Jeder Mensch hat ein Anrecht auf professionelle medizinische Behandlung! Für diese Überzeugung möchte das engagierte Ärzteteam der Beta Humanitarian Help um den Plastischen Chirurgen Dr. Daniel Sattler einstehen. Im September 2017 reisen die Mediziner zum zweiten Mal nach Nepal, um bedürftigen Patienten in Form von kostenlosen Beratungen und Operationen eine neue Perspektive zu ermöglichen. Helfen auch Sie und unterstützen Sie die gemeinnützige Initiative mit einer Spende!


 

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind erleidet schwerste Verbrennungen, doch weit und breit findet sich niemand, der die Wunden fachgerecht versorgen kann. Für Betroffene in Nepal keine Seltenheit – speziell in den ländlichen Regionen. Häufig fehlt schlichtweg das Geld, um überhaupt an eine professionelle Behandlung zu denken. Viele Opfer leiden ihr Leben lang unter den Folgen – Entstellungen, Wachstumsstörungen, Bewegungseinschränkungen. So geht es mitunter auch den unzähligen Verletzten des verheerenden Erdbebens, das die nepalesische Bevölkerung im Frühjahr 2015 heimsuchte. Um ihnen und vielen anderen Patienten zu helfen, wird das Ärzteteam der Beta Humanitarian Help im September 2017 erneut kostenlose Beratungen und Behandlungen im Sushma Koirala Memorial Hospital anbieten – einem von Interplast Germany betriebenen Krankenhaus in Sankhu.

 

Wiederholungstäter

Dr. med. Daniel Sattler Leitender Arzt Beta Humanitarian Help

Dr. med. Daniel Sattler
Leitender Arzt Beta Humanitarian Help

Bereits im Herbst 2015 konnte das „Team Nepal“ 51 Patienten den Start in ein neues Leben ermöglichen. Zum Beispiel dem kleinen Krishna, gerade 18 Monate alt, der mit schweren Verbrennungen in die Burn Care Unit des Krankenhauses eingeliefert wurde. Es waren „zwei erfüllende und zugleich aufreibende Wochen“, sagte Dr. Daniel Sattler nach seiner Rückkehr. Schon auf dem Rückflug waren er und seine Kollegen sich einig, dass sie schnellstmöglich wiederkommen wollen. Nun stecken sie mitten in den Planungen für den nächsten Aufenthalt. Zum eingespielten Team, zu dem neben dem Bonner Arzt auch der Plastische Chirurg PD Dr. Armin Kraus sowie die Allgemeinmedizinerin Dr. Lisa Gambhir gehören, stößt in diesem Jahr ein neues Mitglied hinzu: die Anästhesistin Dina von Rohrscheidt vom Klinikum rechts der Isar (Technische Universität München). Am 6. September werden die Mediziner gemeinsam nach Nepal fliegen und im Schwesternwohnheim des Krankenhauses – 16 holprige Kilometer von der Hauptstadt Kathmandu entfernt – Quartier beziehen.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Neben der Behandlung von Verbrennungen (dem Spezialgebiet der Klinik) soll der Fokus in diesem Jahr auf Gesichtstumoren und Weichteildefekten liegen. Ziel ist es, möglichst viele Eingriffe gemeinsam mit dem nepalesischen Klinikpersonal durchzuführen, um einen intensiven fachlichen Austausch zu gewährleisten. Dahinter steckt der nachhaltige Gedanke, die Ärzte und Krankenschwestern vor Ort nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch aus- und weiterzubilden. Viermal im Jahr profitieren sie vom Besuch und der Unterstützung deutscher Mediziner. So möchte Interplast auch nach der Abreise der freiwilligen Helfer eine professionelle medizinische Versorgung auf möglichst hohem Niveau garantieren.

 

Finanzspritzen willkommen

Obwohl sich Dr. Daniel Sattler und seine Kollegen ehrenamtlich engagieren, lässt sich ein solches Vorhaben nicht ohne die Unterstützung von Sponsoren und Spendern stemmen. Zum einen freut sich das Team über Sachspenden wie Medikamente oder medizinische Verbrauchsmaterialien. Aber auch Privatpersonen oder Unternehmen sind willkommen, diesen Einsatz finanziell zu unterstützen.

 

Die Inspiration

Die Idee für das Hilfsprojekt entstand nachdem Dr. Daniel Sattler 2013 gemeinsam mit den Plastischen Chirurgen Dr. Michael Saiveau und Dr. Kai Kaye bedürftige Patienten in einem Buschkrankenhaus in Peru behandelt hatte. In sieben Tagen konnten sie damals 120 Beratungsgespräche und 60 Operationen durchführen. Um auch weiterhin helfen zu können, wo Hilfe nötig ist, gründete der Plastische Chirurg den gemeinnützigen Verein Beta Humanitäre Hilfe.

 

Aufschlussreicher Austausch

Sein Wissen an Kollegen weiterzugeben, ist für den Fachmann selbstverständlich – nicht nur in der Dritten Welt. Zuhause in Bonn veranstaltet er regelmäßig Workshops und Seminare zu verschiedensten Themen. Und auch auf internationalen Symposien ist er ein gern gesehener Redner. Im September, kurz vor der geplanten Nepal-Reise, wird er auf dem Live Make-over Aesthetic Surgery Symposium in Athen einen Vortrag über die Möglichkeit von Brustaugmentationen durch Eigenfett halten. Ebenso gerne reist Dr. Daniel Sattler um die Welt, um sich selbst über neue Erkenntnisse sowie spannende Innovationen zu informieren – und diese, bei Bedarf, nach Bonn zu holen.

 

Team Nepal

Top-Magazin-Bonn_Helfen-wo-Hilfe-noetig-ist-3Dr. med. Daniel Sattler
Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik. Jüngst wurde er ins Editorial Board des „Gavin Journal of Plastic and Reconstructive Surgery“ (Illinois/USA) berufen.

 

Top-Magazin-Bonn_Helfen-wo-Hilfe-noetig-ist-9PD Dr. med. Armin Kraus

Oberarzt / Plastische-,
Ästhetische- und Handchirurgie

Uniklinikum Magdeburg

 

 

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Dr. med. Lisa Gambhir

Ärztin Médicine générale

Université du Luxembourg

 

 

 

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Dina von Rohrscheidt

Anästhesistin

Klinikum rechts der Isar
(Technische Universität München)

 

 

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Beta Humanitarian Help e.V.
Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn
www.beta-humanitarian-help.org

Spendenkonto
Beta Humanitarian Help e.V.
Kreissparkasse Köln
IBAN: DE21370502990047009145
BIC: COKSDE33XXX
Spendenquittungen können auf Wunsch ausgestellt werden.

Artikel von www.top-magazin.de/bonn