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Finvia Family Office

2020 gegründet, vereint FINVIA exzellente produktunabhängige Vermögensberatung und -steuerung für alle Anlageklassen und bewährte Family-Office-Leistungen mit den Möglichkeiten digitaler Technologien – und das für eine deutlich breitere Zielgruppe, als dies bei Family Offices eigentlich der Fall ist. Ansprechpartner in Stuttgart ist dabei als Managing Partner seit 1. Oktober 2021 Björn Seemann, den viele Anleger aus seiner Zeit als langjährigen Niederlassungsleiter bei der Julius Bär Deutschland AG bestens kennen.


Vermögende Anleger haben die Qual der Wahl. Welche Anbieter in Sachen Wealth Management verstehen die eigenen Bedürfnisse und Ziele am besten? Wer kennt welche Asset-Klasse besonders gut? Allein die Beantwortung nur dieser zwei Fragen erfordert eine Menge Knowhow. Ganz zu schweigen vom Zeit- und Verwaltungsaufwand, der regelmäßig unter anderem für die  Vermögenssteuerung und die Buchhaltung anfällt. Doch all diese Prozesse lassen sich auch deutlich vereinfachen. Indem man sich zum Beispiel für ein Family Office entscheidet. Das Problem: Derartige Institutionen bieten ihre Dienstleistung oftmals erst ab einem Betrag von mindestens 50 Millionen Euro an.

Dass es auch anders geht, zeigt das FINVIA Family Office. Das Besondere daran: Das im März 2020 mit Stammsitz in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen hat den Family-Office-Gedanken in das digitale Zeitalter gebracht. Soll heißen: einerseits ganzheitliche persönliche Beratung, andererseits eine hochinnovative digitale Plattform, die alle Daten verständlich aufbereitet,
bewertet und jederzeit abrufbar macht.

Das FINVIA Family Office ist dabei kein Vermögensverwalter im eigentlichen Sinne. Das erfahrene Team entscheidet für seine Mandaten nicht, zum Beispiel in welche Einzelaktien investiert werden soll. Vielmehr werden für die Mandaten und deren Strategien völlig institutsunabhängig die besten Vermögensverwalter ausgesucht und empfohlen sowie die Kostenstruktur verhandelt. Dabei betrachtet FINVIA alle möglichen Anlageklassen – von Aktien über Immobilien bis zu Private-Equity-Fonds und mehr.

Im Mittelpunkt der Digitalisierung steht die FINVIA Online-Plattform quasi als „digitaler Boardroom“. Dahinter verbirgt sich ein digitales Ökosystem, das den Kunden online oder per App 24/7 in Echtzeit Zugriff auf ihre Vermögenswerte und deren Kontrolle ermöglicht. Dabei können sie auch sensible Dokumente hochladen und verwalten sowie an Behörden weiterleiten oder sogar die Bewertung und Kommentierung ihrer finanziellen Daten erhalten. Auf diese Weise verbindet FINVIA das Beste zweier Welten – personalisierte Beratung und modernste Technologie – zu einem nachhaltigen Gesamtkonzept.

FINVIA-Anlageklassen

 

Im Gespräch: Björn Seemann, Managing Partner in Stuttgart des FINVIA Family Office

top: Herr Seemann, was macht die Arbeit bei FINVIA für Sie als erfahrenen Privatbanker so interessant?

Seemann: Es ist ganz einfach der immer größer werdende Wunsch der Mandanten und deren Familien nach einer gesamtheitlichen Beratung, Betreuung und Steuerung aller Anlageklassen des Vermögens – und zwar völlig unabhängig von den jeweiligen Anbietern. Im Rahmen des FINVIA Family Office kann ich dies alles perfekt umsetzen.

top: Bei FINVIA trifft traditionelles Multi Family Office auf digitale Technologien. Wie wird gerade der hohe Digitalisierungsgrad von den Kunden angenommen?

Seemann: Digitale Technologien gehen bei uns Hand in Hand mit der beraterischenExzellenz, die nur im persönlichen Austausch erbracht werden kann. Wir unterscheiden uns damit signifikant von Fin-Techs oder einem Robo-Advisor. Mit der Kombination von Beratung und Technologie wollen wir die Synthese aus bestmöglicher Beratung, effizienten Prozessen und großartigen Kundenerlebnissen schaffen. Letztlich ist aber der wichtigste Wert natürlich das Vertrauen, das uns unsere Mandanten entgegenbringen. Das lässt sich digital kaum bilden. Die Digitalisierung ist
somit für uns ein Instrument, das uns dabei hilft, den Service eines klassischen Family Office auf die nächste Stufe zu bringen.

top: Welche Prozesse laufen denn klassisch analog ab?

Seemann: Analog erfolgt bei uns selbstverständlich die Beratung unserer Mandanten, denen wir als Family Officer jederzeit persönlich zur Seite stehen. Am Anfang definieren wir mit den Kunden die Anlageziele je nach Risikoneigung, Gesamtvermögenssituation und den persönlichen Bedürfnissen, um auf dieser Basis dann die Strategische Asset Allocation (SAA) beziehungsweise Vermögensstruktur zu entwickeln. Diese SAA wird fortwährend überprüft sowie eventuell angepasst und spiegelt sich in der Verteilung der Anlageklassen etwa nach Aktien, Renten, Private Equity, Private Debt, Immobilien, Gold, Infrastruktur, Cash und sonstigem Vermögen wie Schmuck, Uhren, Kunst oder Oldtimern wider. Die Beratung ebenso wie die Produkt- und Anlagewahl erfolgen völlig institutsunabhängig. Unsere Mandanten schätzen es sehr, die besten Anlageoptionen wahrnehmen zu können, aber über uns nur einen Ansprechpartner zu haben. Darüber hinaus bieten wir eine Vielzahl von Serviceleistungen wie Digitaler Safe, Nachlassplanung, finanzielle Bildung, Transaction Advisory, Finanzierungsberatung oder Immobilienberatung bis hin zur digitalen Hausverwaltung, um nur einige wenige Punkte zu nennen. Unser Family Office Service ist sehr umfangreich. Und nicht jeder Mandant braucht alles. Aber alle Mandanten wünschen ausgewählte Dienstleistungen aus dem großen Angebot. Persönliche Gespräche sind hierfür auch bei FINVIA die wichtigste Grundlage.

top: Haben Sie eine feste Zielgruppe definiert beziehungsweise gibt es einen Mindestbetrag, den die Mandanten „mitbringen“ müssen?

Seemann: Das kommt ganz darauf an, was der Mandant für einen Bedarf hat und für welche Dienstleistungen er sich entscheidet. Grundsätzlich bieten wir unsere Family-Office-Dienstleitungen ab rund einer Million Euro an. Die Einstiegshürde ist damit niedriger als die eines klassischen Family Office. Das gewährleisten wir durch fortschrittliche Technologie, die bei uns die menschliche Expertise der Berater ergänzt. Private Equity bieten wir für semi-professionelle und professionelle Investoren sogar schon ab 200.000 Euro an.

Björn Seemann

Zur Person:

Björn Seemann ist seit 1. Oktober 2021 Managing Partner und Geschäftsführer der Finvia Family Office GmbH. Seit knapp 30 Jahren im Vermögensmanagement und Wealth Management tätig, kommt seine jahrzehntelange Erfahrung in der Akquisition, Betreuung und Beratung heute vermögenden Privatkunden, Unternehmen und Unternehmerfamilien sowie Stiftungen zugute.
Durch die Gründung und Verantwortung für den erfolgreichen Aufbau von zwei Niederlassungen verschiedener Privatbanken (Executive Director bei UBS Deutschland AG und  Generalbevollmächtigter und 15 Jahre Niederlassungsleiter bei Julius Bär Deutschland AG) in Baden-Württemberg hat sich der dreifache Familienvater auch wertvolles Know-how für die Führung, Entwicklung und Recruitment von Personal angeeignet.

FINVIA
FINVIA Family Office GmbH
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Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart