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Spezialisten für innovative Immobilienfinanzierungen

Als einer der führenden Finanzierungsberater entwickelt die BF.direkt AG mit Stammsitz in Stuttgart sowie weiteren Standorten in Berlin, Frankfurt am Main und München seit über 20 Jahren innovative Finanzierungsstrategien für Immobilienprojekte verschiedenster Art. Das erfahrene Team um die beiden Vorstände Francesco Fedele und Manuel Köppel kennt dabei alle am Markt verfügbaren Finanzierungsbausteine – ob Fremd-, Eigen- oder Mezzaninekapital. Zu den Kunden zählen namhafte Bauträger, Projektentwickler und börsennotierte Immobiliengesellschaften ebenso wie Immobilienfonds, Pensionskassen und Family Offices aus dem In- und Ausland.


 

Francesco Fedele, Manuel Köppel

 

Ob wohnwirtschaftlich oder gewerblich: Immobilienfinanzierungen sind stets eine große Herausforderung für alle Beteiligten, schließlich geht dabei je nach Projektumfang um beträchtliche Summen. Daher spielt die Auswahl des passenden Finanzierungspartners eine entscheidende Rolle – erst recht angesichts der Tatsache, dass man sich an einen solchen Partner in der Regel über Jahre hinweg bindet. Da ist es gut, wenn man rechtzeitig im Vorfeld einen Dienstleister an seiner Seite hat, der die möglichen Finanzierungsvarianten ebenso überblickt wie deren Vor- und Nachteile.

Vor dem Hintergrund, dass die Finanzierung von Immobilienprojekten längst nicht mehr allein Sache der klassischen Banken ist, sondern verstärkt auch alternative Kapitalgeber in diesem Segment tätig sind, gewinnen solche Spezialisten noch mehr an Bedeutung. Spezialisten wie zum Beispiel die BF.direkt AG. 1999 gegründet, hat sich das über 30 Mitarbeiter starke Unter-nehmen bundesweit einen Namen als unabhängiger Dienstleister gemacht, der alle Partner an einen Tisch bringt, bis die komplette Finanzierung steht. Die von den beiden Vorständen Francesco Fedele und Manuel Köppel geführte Unternehmensgruppe agiert quasi als Schnittstelle zwischen Immobilie und Kapital und versteht sich als Plattform für Projektentwickler und Bestandshalter, die den gesamten Finanzierungsmarkt abbilden kann.

„Von wem die Finanzierung kommt, ist am Ende weniger entscheidend“, sagt Francesco Fedele. Vielmehr müsse sie zur Art des Vorhabens passen und zuverlässig zur Verfügung stehen, zugleich müssen sie fair gepriced sein und sollten idealerweise von einem Partner kommen, der nicht nur bei schönem Wetter, sondern auch bei rauer See zu dem finanzierten Projekt steht und in der Lage ist, auch für schwierigere Situationen eine Lösung zu finden. „Unser Anspruch ist es, unter dem Schlagwort ‚One Stop Shop‘ ganzheitliche Lösungen für die Immobilienwirtschaft zu realisieren“, ergänzt Manuel Köppel. Die Kunden der BF.direkt würden dabei von den zahlreichen Verbindungen zu Groß-, Spezial- und Privatbanken, zu Kapitalmarktdienstleistern, Versicherungen und spezialisierten Fonds sowie zu Investmentgesellschaften für Fremdkapital, Mezzanine und Eigenkapital profitieren. Das Konzept kommt an: Jährlich arrangiert die BF.direkt ein Kreditvolumen von über einer Milliarde Euro.

Ergänzend zur Strukturierung von Finanzierungen eröffnet die BF.direkt über ihre Tochtergesellschaft BF.capital auch einen Zugang zur Assetklasse Real Estate Debt für institutionelle Anleger wie zum Beispiel Versicherungen, Pensionskassen, Fonds oder Family Offices. Erst im vergangenen Jahr hat das Unternehmen hierfür eine Kapital-zusage einer namhaften deutschen Versicherung über 300 Millionen Euro erhalten und einen eigenen Kreditfonds mit einer Zeichnungszusage im mittleren zweistelligen Millionenbereich aufgelegt. Zum Investmentspektrum der Fonds zählen Immobilienprojekte, die sich in einer Phase der Wertschöpfung befinden, beispielsweise Grundstücksankaufsfinanzierungen mit dem Ziel der Baurechtsoptimierung oder Umnutzung oder auch die darauffolgende Wertschöpfungsphase der Projektrealisierung und des Baus be ziehungsweise Umbaus. Diese Projekte werden aus den Fonds entweder mit erstrangig oder nachrangig besicherten Darlehen (sog. Mezzanine Darlehen) finanziert.

Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensgruppe schließlich noch durch das Immobilienleasing, eine weitere Form der Immobilienfinanzierung, die insbesondere bei Betriebsimmobilien mit bonitätsstarken Mietern zum Einsatz kommt und beispielsweise bei Fällen der Unternehmensnachfolge oder -veräußerung interessant sein kann. Eine solide Basis also für eine erfolgreiche Zukunft.

 


 

3 Fragen an…

Francesco Fedele und Manuel Köppel, die beiden Vorstände der BF.direkt AG

 

„Viele Krisenfolgen werden erst 2021 so richtig sichtbar“

 

top: Die Corona-Pandemie hat viele Branchen in ihrem Kern getroffen und zu nie gekannten Umsatzeinbrüchen geführt. Auch für Immobilienfinanzierer war 2020 sicherlich kein einfaches Jahr.

Fedele: Das kann man so sagen, während des ersten Lockdowns im Frühjahr wurden erst mal alle Aktivitäten auf null zurückgefahren. Nach dem ersten Schock waren viele Institute damit beschäftigt, die Auswirkungen der Krise auf das eigene Portfolio festzustellen, das Neugeschäft trat zurück. Im Sommer erholte sich die Stimmung zwar, von einer Normalisierung sind wir aber noch weit entfernt.

top: Wie geht es 2021 weiter?

Fedele: Wir gehen wie viele andere Marktbeobachter davon aus, dass zahlreiche Krisenfolgen in ihrem ganzen Ausmaß erst im Laufe des Jahres 2021 so richtig sichtbar werden – vor allem in der Realwirtschaft. Viele Auswirkungen wurden 2020 durch die umfassenden Hilfs- und Stützmaßnahmen des Staates aufgeschoben beziehungsweise vorrübergehend aufgefangen. Dauerhaft kann der Staat dies jedoch nicht leisten. Vor allem in den Branchen Hotel, Gastronomie, Tourismus, Freizeit und Einzelhandel dürfte mit zahlreichen Insolvenzen zu rechnen sein. Die Auswirkungen werden auch den Immobilienmarkt erreichen und dort möglicherweise in Form von Wertkorrekturen ankommen. Einzig beim Wohnsegment ist von einer weitgehend stabilen Entwicklung auszugehen. Insgesamt gehen wir davon aus, dass Banken auch 2021 und darüber hinaus vorsichtig agieren und vor allem bei den von der Krise besonders betroffenen Nutzungsarten sehr zurückhaltend sind. Für alternative Finanzierer ist das eine gute Nachricht, denn sie bekommen mehr Anfragen und insgesamt auch mehr Opportunitäten.

top: Und wie bewerten Sie die Aussichten für die BF.direkt AG?

Köppel: Wir blicken trotz des schwierigen Umfelds positiv in die Zukunft, zumal 2020 für uns in wichtigen Geschäftsbereichen ein ganz entscheiden- des Jahr des Aufbaus und der Weiterentwicklung war. So sind wir mit unserer BF.capital mittlerweile auch in der Welt der Investment-Manager angekommen. Ende 2020 lagen unsere Assets under Management (AuM) bei rund 400 Millionen Euro. In den kommenden fünf Jahren wollen wir die AuM auf mehrere Milliarden Euro ausbauen und die BF. capital als führenden Alternative Investment Manager im Bereich Real Estate Debtetablieren. Parallel dazu werden wir auch die anderen Sparten der BF. direkt Unternehmensgruppe ausbauen und deren Profil weiter schärfen.

 

BF.direkt Räumlichkeiten

 

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Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart