Menschen

Generation Next

Die Unternehmensnachfolge ist für viele Betriebe ein so heikles wie sensibles Thema. Es auf die lange Bank zu schieben, erscheint allerdings wenig sinnvoll. Lieber bindet man die Kinder – sofern geeignet und willig – schon frühzeitig ein. Das gelingt in z


Jürgen, Tina und Mona Buckenmaier

 

Riani GmbH

Branche: Mode
Gegründet: 1978
Mitarbeiter: 120 mit einem Frauenanteil von über 90 Prozent (!)
Filialen: 4 eigene Stores, außerdem über 1.000 Points of Sale weltweit

www.riani.com

 

Elegant, lässig, feminin

„Ohne Frauen wären wir nicht da, wo wir heute sind“: Dieses Bekenntnis klingt nicht nur gut, es kommt im Fall von Jürgen Buckenmaier, Gründer und Seniorchef des Schorndorfer Premium-Mode-labels Riani sowie Erfinder der legendären „Bucki-Hose“, auch aus tiefstem Herzen. Sein Statement hat dabei gleich in mehrfacher Hinsicht Gültigkeit: Zum einen entwirft Riani seit über 40 Jahren überaus erfolgreich stilsichere Looks aus-schließlich für Frauen – ob feminine Businesskleidung, geschmackvolle Casual-Mode für die Freizeit oder Abendgarderobe mit dezentem Glamour-Faktor. Zum anderen hat er mit Martina Buckenmaier eine echte Powerfrau an seiner Seite, privat wie in der Geschäftsführung. Seit 2018 ist auch seine Tochter Mona Buckenmaier aktiv in die Firma eingebunden. Mit ihr ist aber nicht nur die nächste Generation in das Familienunternehmen eingezogen, die heute 30-Jährige hat auch gleich die nächste Digitalisierungs-Stufe der Marke gezündet, indem sie den Riani-Online-Shop aus der Taufe hob.

Kurzum: Bei Riani passt alles perfekt zusammen. Die Weichen für die Zukunft und damit auch für die Unternehmensnachfolge hat der Firmengründer, dessen Eltern in Schorndorf ein überregional bekanntes Modeeinzelhandelsgeschäft betrieben und den Sohn im Textilfach ausbilden ließen, letztlich gestellt, als er vor 21 Jahren im Allgäu seine zukünftige Ehefrau kennenlernte: Martina Cruse. Die aus Wettringen im Münsterland stammende Unternehmerin war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls längst in der Modewelt zu Hause. Sie führte damals den elterlichen Betrieb, dessen Geschichte bis ins Jahr 1845 zurückreicht. Die Bekleidungswerke Wilhelm Cruse produzierten ursprünglich Tuchware und Herrenbekleidung, bevor 1977 der Umstieg auf Lederbekleidung erfolgte. 2018 wurde Cruse Leather schließlich bei Riani eingegliedert. „Die ideale Ergänzung also, zumal exklusive Lederteile neben hochwertigen, aus Italien, Frankreich und Japan bezogenen Stoffen aus nachhaltigen Materialien schon immer ihren festen Platz in der Riani-Kollektion hatten“, erklärt Martina Buckenmaier.

Interessante Parallele: Wie ihre Mutter, die vor dem Studium der Bekleidungstechnik ein Semester lang Sozialpädagogik studierte, suchte auch Mona ihr Glück erst mal in einem ganz anderen Fach: der Philosophie. Schnell sattelte sie dann jedoch um auf Medien- und Kommunikationsmanagement und arbeitete nebenher als Hostess auf Messen sowie als Plus-Size-Model für verschiedene Labels. In Mailand folgte an der Universität Bocconi schließlich noch der Master-Abschluss in Management of Fashion Design & Industries, bevor in Schorndorf das erworbene Wissen in die Praxis umgesetzt wurde.

Erstes Projekt war der bereits erwähnte Online- Shop, der sich vor allem auch in der Corona-Krise als wahrer Segen erweist. Im Stil wie ein Fashion- Blog aufgemacht, kann man darüber nicht nur Mode kaufen, sondern man bekommt auch Styling-Tipps und vieles mehr. „Wir möchten ein Lebensge-fühl vermitteln, das jede Kundin als ‚Rianista‘ Teil der Riani-Family werden lässt“, sagt Mona Bucken-maier. Im Vordergrund stehe stets das vollumfäng-liche Markenerlebnis, denn Fashion funktioniere nicht über einzelne Produkte, sondern über Looks, Inspirationen und „stories behind“. Neben dem Shop ist die Juniorchefin unter anderem auch in die Kollektionsplanung miteinbezogen, jedes neue Teil wird innerhalb der Familie besprochen. Selbiges gilt auch für neue Projekte wie zum Beispiel die Ausstattung von Luxushotels und die glamourösen Auftritte bei der Fashion-Week.

Jürgen Buckenmaier, 2019 im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet, muss sich um die Fortführung seines Lebenswerks also keine Gedanken machen. Zumal sein Unternehmen grundsolide dasteht und die Entwicklung bis heute ohne einen einzigen Bankkredit gestemmt wurde. „Sparsamkeit und knallhartes Verhandeln sind zwei Tugenden, die ich an meinem Vater sehr schätze“, betont Mona Buckenmaier. In gleichem Maße überzeugt ist sie vom erklärten Credo des Firmenpatriarchen: „Unser Anspruch sind Produkte, die den Kundinnen mehr als nur eine Saison Freude bereiten und sich aufgrund ihrer Qualität durch hohe Langlebigkeit auszeichnen.“ In der schnelllebigen Modewelt ist das beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr.

 

 

Katharina Treiber-Fischer und Wolfgang Treiber

 

Bäckerei und Konditorei Treiber GmbH

Branche: Brot- und Backwaren
Gegründet: 1920
Mitarbeiter: 520
Filialen: 36, viele davon mit Café beziehungsweise Snackbar

www.baeckerei-treiber.de

 

Aus Überzeugung hausgemacht

Für Wolfgang Treiber, Seniorchef der gleichnamigen Backmanufaktur mit Stammsitz in Steinenbronn, hätte in Sachen Unternehmensnachfolge unter Umständen alles ganz anders laufen können. Denn Katharina Treiber-Fischer, einziges Kind von Evelyn und Wolfgang Treiber, verschwendete lange Zeit überhaupt keinen Gedanken daran, eines Tages mal in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Als Werbefachfrau zog es sie nach dem Marketing- und Kommunikationsstudium in München eigentlich mehr ins Kreative.

Nach Tätigkeiten in zwei Agenturen wollte sie sich selbstständig machen. Doch davon konnte sie ihr Vater abbringen: „Bevor Du in ein eigenes Büro sowie in Mitarbeiter, Hard- und Software investiert, schau Dir doch bitte erst mal an, wie das bei uns im eigenen Betrieb so läuft.“ Die Idee des gelernten Bäckers und Konditormeisters fiel auf fruchtbaren Boden, 2008 stieg die Tochter ins Familienunternehmen ein, sammelte Verkaufserfahrung in allen damals 21 Filialen, absolvierte ein Praktikum in der Backstube, schaute bei einem Kollegen aus dem Bäckerhandwerk hinter die Kulissen, ergänzte ihr Hintergrundwissen um eine Verkaufsleiter-Ausbildung und startete dann im eigenen Betrieb zunächst als Gebietsverkaufsleiterin durch.

Seit 2013 auch in der Geschäftsführung der Bäckerei und Konditorei Treiber GmbH, treibt Katharina Treiber-Fischer die moderate Expansion zusammen mit drei Prokuristen konsequent voran. „Ich führe das fort, was seit Generationen in meiner Familie weitergegeben wurde“, sagt die verheiratete Mutter von drei Kindern und meint da-mit insbesondere drei Werte: die Liebe zu Backwaren, beste Handwerkskunst sowie die Freude am Umgang mit Menschen. „Ich bin eine, die gerne anpackt, Spaß an Innovation hat und auf Transparenz und Nachhaltigkeit setzt“, ergänzt die heute 39-Jährige, die das Unternehmen in der mittlerweile vierten Generation führt.

Bei allen Entscheidungen, die Katharina Treiber-Fischer trifft, ist ihr aber auch noch ein anderer Punkt ungemein wichtig: die Familienharmonie. Alleingänge sind nicht ihr Ding, dafür schätzt sie viel zu sehr das Know-how und die Erfahrung der Eltern. „Wir stimmen uns regelmäßig ab“, betont die Geschäftsführerin. Klar gab es anfangs auch öfters mal kräftige Reibereien. Schließlich ist Wolfgang Treiber nicht der Typ Unternehmer, der gerne loslässt. Als klar war, dass die Tochter peu à peu das Ruder übernimmt, kam deshalb zwei Jahre lang ein Coach ins Haus, der die Familie im Hinblick auf eine gepflegte Gesprächskultur begleitete und zudem dahingehend beriet, wie konstruktiv mit Erwartungshaltungen – ob ausgesprochen oder nicht – umzugehen ist. Beste Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zukunft in einer Branche, die einem hohen Wettbewerbsdruck unter anderem durch Supermärkte ausgesetzt ist. Für Katharina Treiber-Fischer lautet die Devise jedenfalls: „Wenn neben uns ein anderer Bäcker sein Geschäft eröffnet, fangen wir nicht zu jammern an. Vielmehr müssen wir einfach besser sein.“

 

 

Michael und Michaela Russ

 

Südwestdeutsche Konzertdirektion Erwin Russ GmbH

Branche: Konzertveranstaltungen und Künstlervermittlung
Gegründet: 1945
Mitarbeiter: 20
Jährlich veranstaltete Konzerte (Klassik und Unterhaltung): rund 150

www.sks-russ.de

 

Musik für Stuttgart

„Beängstigend harmonisch im absolut positiven Sinn“: So beschreibt Michael Russ, Seniorchef der 1945 von seinen Eltern gegründeten Südwestdeutschen Konzertdirektion Stuttgart Erwin Russ GmbH, die schon vor ein paar Jahren erfolgte Stabübergabe an seine Tochter Michaela. Dabei ist sich der mittlerweile 75-Jährige selbstverständlich bewusst, dass er sich über einen solch fließenden Übergang im Familienunternehmen glücklich schätzen kann. Gegenbeispiele gibt es schließlich zu Genüge.

Interessante Parallele von Vater und Tochter: Der Konzertveranstaltungsbetrieb war ursprünglich nicht der ersehnte Traumjob. Michael Russ wollte eigentlich Gartenarchitekt werden, schwenkte dann aber doch um, absolvierte in Ulm eine Ausbildung zum Musikalienhändler und trat 1967 ins elterliche Unternehmen ein, nachdem sein Vater schwer erkrankte und sich mit der Zeit immer weniger ins Tagesgeschäft einbringen konnte. Michaela Russ wiederum entschied sich zunächst für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau im Steigenberger Hotel Graf Zeppelin in Stuttgart und arbeitete anschließend im Steigenberger Inselhotel in Konstanz als Direktions- und Veranstaltungsassistentin. Da 1994 in der Künstlervermittlung der SKS Russ aufgrund eines im Raum stehenden Abgangs eines Mitarbeiters schnell gehandelt werden musste und Michaela Russ Erfahrung im Veranstaltungsbereich hatte, entschied sie sich kurzerhand zum Wechsel. Zunächst kümmerte sie sich um die Unterhaltung, später dann um den Klassikbereich.

„Dissonanz ist für uns – zumindest außermusikalisch – ein Fremdwort“, sagt Michaela Russ über die Zusammenarbeit in der Firma. Die 47-Jährige setzt lieber auf konstruktiven Dialog: „Mein Vater steht mir beratend zur Seite, er hat schließlich über 50 Jahre Erfahrung in diesem Business und kann sehr gut einschätzen, ob sich ein Konzert verkaufen lässt oder nicht. Auf seinen Rat höre ich nach wie vor sehr gerne, zumal wir letztlich dieselben Vorstellungen über den erfolgreichen Konzertbetrieb in Stuttgart haben.“ Mit lobenden Worten geizt aber auch der Senior nicht: „Michaela ist bei uns rasant durchgestartet, hat von Beginn an neue Ideen eingebracht und war deshalb auch ganz schnell meine rechte Hand.“

Ein Paraderezept gegen „das“ Grundproblem im klassischen Konzertbetrieb, ein jüngeres Publikum in den Konzertsaal zu bekommen, hat sie allerdings auch noch nicht gefunden. Das Dilemma: „Je weniger Abonnenten wir für unsere Konzertreihen gewinnen können, desto schwieriger wird für uns die Planungssicherheit im wirtschaftlichen Bereich.“ Die Corona-Pandemie verschärft die Lage noch mehr, für Konzertveranstalter war der Lockdown der absolute Super-GAU. Normalität wird erst mal nicht einkehren. „Wenn wir ab September 2020 wieder loslegen, müssen wir davon ausgehen, den Beethovensaal in der Liederhalle mit maximal 400 anstatt mit bis zu 2.000 Personen belegen zu können“, gibt die mit Bernd Schäfer-Surén, ehemals Direktor des Stuttgarter Hotels Le Méridien, verheiratete Geschäftsführerin zu bedenken.

Für die Nach-Corona-Zeit hofft sie daher wie auch ihr Vater auf eine zügige Entscheidung der Stadt im Hinblick auf ein neues Konzerthaus in Stuttgart. „Mitsamt entsprechender Infrastruktur wie Gastronomie und Dienstleistungsangeboten wie in vielen anderen europäischen Städten würde ein solches Haus neue Zielgruppen anlocken“, sagt Michaela Russ, übrigens Schatzmeisterin des Fördervereins „Konzerthaus Stuttgart e. V.“, der im November 2019 aus der Taufe gehoben wurde. Bleibt zu hoffen, dass die bei Städten und Kommunen durch Corona wegbrechenden Steuereinnahmen diesem absolut wünschenswerten Projekt keinen Strich durch die Rechnung machen.

 

 

Ferdinand, Katharina, Franz und Gabriele Eppli

 

Eppli am Markt

Branche: Auktionen
Gegründet: 1978
Mitarbeiter: 80
Standorte: 8 (in Stuttgart, Reutlingen, Heilbronn und Baden-Baden)

www.eppli.com

 

Wir schätzen Werte

„Während des Corona-Lockdowns konnte ich schon mal üben, wie es ist, nicht mehr in die Firma zu gehen – und diese Zeit war gar nicht mal so schlecht“: Franz Eppli, Seniorchef des gleichnamigen Auktionshauses in Stuttgart, blickt durchaus mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Wochen zurück. Denn klar ist: Die Corona-Pandemie hat auch bei Eppli trotz aller Online-Aktivitäten seine wirtschaftlichen Spuren hinterlassen. Dessen ungeachtet sieht der 66-jährige Unternehmer die sechswöchige Auszeit, die er sich zusammen mit seiner gleichaltrigen Ehefrau Gabriele unfreiwillig genommen hat, als kleinen Vorgeschmack auf den Tag, ab dem die Geschäftsführung endgültig in den Händen der nachfolgenden Generation liegt.

Die Geschichte von Eppli begann 1978 in Schwäbisch Hall. Franz und Gabriele Eppli gründeten seinerzeit ein kleines Geschäft, das auf den An- und Verkauf von Antikschmuck spezialisiert war. Während Gabriele Eppli gelernte Goldschmiedin und Diamantengutachterin ist, hat Franz Eppli, Kaufmann und von der Landeshauptstadt Stuttgart öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer, ursprünglich Sport und Deutsch auf Lehramt studiert. „Nach einem Jahr habe ich meinen Lehrerjob aber gekündigt, der Rektor ist damals fast vom Stuhl gefallen“, erinnert sich der erfolgreiche Auktionator. „Die Begeisterung für Schmuck und Uhren war einfach stärker als die Leidenschaft, Schüler etwa die Gedichte von Goethe oder das Bodenturnen näherzubringen.“

Aus dem kleinen Laden ist über die Jahrzehnte ein renommiertes Auktionshaus geworden, das neben den regelmäßigen Versteigerungen von inzwischen über 25.000 Artikeln pro Jahr an seinen verschiedenen Standorten auch ein einzigartiges Sortiment an Schmuck, Uhren, Antiquitäten, Kunst, Designer- Mode und Accessoires zum sofortigen Kauf anbietet. Nicht zu vergessen das Expertenzentrum und die Safe-Lounge mit 1.300 Schließfächern.

Die nächste Generation steht bei Eppli längst bereit. „Dass unsere beiden Kinder Ferdinand und Katharina eines Tages unsere Nachfolge antreten, stand für uns nie außer Frage“, sagt Gabriele Eppli. Zielgerichtet haben Sohn und Tochter, die schon zu Schulzeiten von ihren Eltern oft an Auktionswochenenden ins Geschäft mitgenommen wurden, auf ihre Zukunft hingearbeitet: Ferdinand Eppli, seit 2013 im Unternehmen, hat in Deutschland und den USA Betriebswirtschaft studiert und darauf aufbauend eine fachspezifische Ausbildung als Gemmologe beim Gemological Institute of America (GIA) in New York absolviert. Das GIA gilt als das weltweit renommierteste Institut für die Graduierung, Lehre und Forschung von Diamanten und Edelsteinen. Mit der öffentlichen Bestellung und Vereidigung als Versteigerer von der Landeshauptstadt Stuttgart kann er genau wie sein Vater auch Behördenaufträge und streitbehaftete Objekte mit entsprechender Rechtssicherheit versteigern. Katharina Eppli hat nach der Ausbildung zur Handelsfachwirtin erfolgreich den Masterstudiengang „Fashion, Luxury & Sales Management“ an der International School of Management in Köln abgeschlossen und ist seit Anfang 2019 im Management des Familienunternehmens vorrangig im Fashion- Bereich tätig.

„Unsere Vision ist es, das Unternehmen noch weiter als das führende Auktionshaus im süddeutschen Raum zu positionieren, Tradition und Moderne zusammenzuführen sowie die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben“, betonen Ferdinand und Katharina Eppli übereinstimmend. Längst kann man die klassischen öffentlichen Versteigerungen per Livestream im Internet verfolgen und in Echtzeit online mitbieten. Im Alleingang wird dabei freilich nichts entscheiden: „Wichtige Weichenstellungen besprechen wir nach wie vor stets zu viert“, freut sich der Seniorchef. Meinungsverschiedenheiten zwischen Alt und Jung seien eher selten – und wenn doch, dann nur bei Kleinigkeiten. Besser könnte es kaum sein.

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart