Genuss

Genießen im Richter’s


Genießen im Richter’s

Von Sylt nach Stuttgart: Mit seinem außergewöhnlichen Fine-Dining-Konzept ist René Richter in der Schwabenmetropole bestens angekommen. Zum Opening in den ehemaligen Räumlichkeiten des Hugo’s in der Friedrichstraße stieg gleich eine ganze Reihe hochkarätiger Events mit insgesamt über 500 geladenen Gästen. Zu den Gastgebern zählte dabei auch das top magazin.

Ankommen, herzlich empfangen werden, ein paar schöne Stunden verbringen, dabei eine edle Küche mitsamt ausgewählten Weinen genießen und zufrieden wieder verabschiedet werden: Wer diese Annehmlichkeiten in perfekter Vollendung erleben möchte, für den dürfte Richter’s Fine Dining unweit des Stuttgarter Hauptbahnhofs in der Friedrichstraße zu einer neuen Lieblingsadresse werden. Die schicke Location bereichert seit 9. November das kulinarische Angebot der Schwabenmetropole und hat sich schon in den ersten Tagen zu einem „Hot Spot“ für all jene entwickelt, die das Besondere zu schätzen wissen. „Ich hatte schon immer das Herz und die bedingungslose Leidenschaft dafür, meinen Gästen den Genuss feiner oder besonders zubereiteter Produkte mit allen Sinnen erlebbar zu machen und sie oft auch mit ganz einfachen Dingen zu beglücken“, erläutert René Richter sein Konzept, mit dem er schon über viele Jahre auf Sylt im Restaurant Kamp’ner Pesel für Furore sorgte. In die Schwabenmetropole kam der auf der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern geborene Patron über Gäste, die ihn auf Sylt regelmäßig besucht hatten und es sich zum Ziel gemacht haben, ihn nach Stuttgart zu holen. Mit Erfolg, wie man sieht. Möglich wurde die Realisierung von Richter’s Fine Dining in hohem Maße durch Investoren wie den Waiblinger Unternehmer Harald Panzer und der Loge E. Eigentlich hätte es schon im Frühjahr 2018 losgehen sollen, ein verheerender Wasserschaden machte die ursprünglichen Pläne aber zunichte. Egal, jetzt ist alles angerichtet – und verantwortlich für das behagliche Wohlfühl-Ambiente zeichnet Sabine Schneider, Projektmanagerin der Fellbacher Wohninvest. Ein wahres Schmuckstückchen ist dabei auch der gemütliche Séparée-Bereich. Platz ist im Restaurant für bis zu 85 Gäste, dazu kommt eine wunderschöne Terrasse für bis zu 80 Gäste.

 

 

Hohe Wertschätzung der Produkte

Für sein Konzept, bei dem stets der Gast im Mittelpunkt steht, hat René Richter eine starke Mannschaft zusammengestellt. Als Küchenchef sorgt René Kraatz für leckere Genüsse von Blutwurst bis Hummer. Der gebürtige Berliner kochte unter anderem im Fässle in Stuttgart-Degerloch sowie in Restaurants in Hamburg, Wien und München. An oberster Stelle steht für ihn – wie für seinen Patron – das perfekt zubereitete Produkt. Dabei gibt es stets ordentliche Portionen, die satt machen. Und das mittags beim Lunch wie abends „à la carte“. In Sachen Fleisch wird das Richter’s übrigens von der Metzgerei David aus Worms beliefert. Der Betrieb gilt als einer der Pioniere in Sachen „Trockenreifung“, die Salzgrotte des Geschäfts zählt zu den besten Fleischreifekammern in Deutschland. Nicht vergessen werden darf schließlich Sommelier Marcus Stich, der im Ochsen in Stetten zum Restaurantfachmann ausgebildet wurde und sich bei seinem Lehrmeister Bernd Kreis in der Wielandshöhe in Stuttgart weiterentwickelte. Besonders wichtig sind ihm Gastlichkeit und Herzlichkeit sowie sein schwäbischer Humor. Für die Weinkarte hat Stich rund 400 Positionen ausgewählt, die Palette reicht von den „Hauswinzern“ Schnaitmann, Aldinger und Heid über alles, was etwa in Italien, Frankreich, Spanien, Südafrika oder Australien Rang und Namen hat bis hin zum kalifornischen Kultwein Screaming Eagle für 7.500 Euro die Flasche. Üppigst bestückt ist auch die Barkarte – und eine eigene Colakarte gibt es ebenfalls. Man kann es sich im Richter’s also in jeder Hinsicht bis spät in die Nacht hinein so richtig gutgehen lassen.

 

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart