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Tropische Temperaturen auf dem Sommerfest

Das Stuttgarter Sommerfest gilt als eines der schönsten Stadtfeste in Deutschland. Auch in diesem Jahr lockte es wieder eine halbe Millionen Besucher aller Generationen in die Landeshauptstadt.


 

Ralph Barnstein, Christian Dinkelacker, Wolfgang Dinkelacker, Tobias Distler, Ulrich Schill und Stefan Seipel (v.li.)

So etwas gab es beim Stuttgarter Sommerfest noch nie: An keinem der vier Tage zeigte das Thermometer weniger als 30 Grad an. Dennoch ließen es sich die rund 5000  Besucher nicht nehmen, auf der beliebten Freiluftveranstaltung in der City zu feiern. „Die Stuttgarter lieben ihr Stadtfest einfach und halten uns auch bei südländischen Temperaturen die Treue“, zog in.Stuttgart-Abteilungsleiter Marcus Christen zufrieden Bilanz.

Marcus Christen, Bernhard Schwarz, Andreas Kroll, Manfred Hommel und Jörg Klopfer (v.li.)

Doch eigentlich war es fast schon zu heiß, um wirklich entspannt zu feiern. Darum kamen viele Gäste auch erst in den Abendstunden auf die Flaniermeile rund um das Neue Schloss, die Oper und den Eckensee. Volle Gassen und Wege sowie lange Warteschlangen bei den Getränkeständen prägten das Bild, dennoch war die Stimmung ausgelassen und gut. Vorallem der Samstagabend stach in diesem Jahr ganz besonders hervor und geht als einer der meistbesuchten Tage aller Zeiten in die Geschichte des Sommerfestes ein.

 

Frank Schäfer, Sonja Merz mit Tochter und Ehemann Konstantin sowie Michael Schmücker (v.li)

Muhterem Aras, Stefan Kaufmann, Petra Klein, Rolf Pfander, Gabriele Reich Gutjahr und Sami Aras (v.li)

 

 

 

 

Christoph Dahl, Susanne Eisenmann und Andreas Kroll

 

Sanja Schwegler, Jörg Clewing, Jasmin Greilich, Ralf Pruß, Marion Roeschke und Peter Drescher (v.li)

 

Das Equipe-Team: Alexander von Hofen, Andreas Schlittenhardt, Heiko Dräger, Henry Schweizer und Michael Wilhelmer (v.li)

 

Gunnar Severin, Christian Fitz, Franko Dorow und Bernd Oergel (v.li)

Auf vier Bühnen präsentierten 25 Bands und Solo-Künstler an allen Tagen mehr als 100 Stunden Live-Musik und brachten die Besucher zum Schwitzen. „Die bunte Mischung aus verschiedenen Musikgenres hat einmal mehr für beste Laune und tolle Stimmung auf dem Sommerfest gesorgt. Bis in die Nacht wurde gefeiert und die Besucher haben die wundervolle Atmosphäre sichtlich genossen“, so Christen. Ein bißchen Abseits vom Sommerfest erlebte auch die Bühne vor dem Plenum einen großen Andrang, denn dort wehte häufi ger eine laue Brise und so wurden viele der Besucher animiert, bei den jazzigen Grooves von „Fresh and Cool“ das Tanzbein zu schwingen.

 

 

Das Teinacher Team

 

Wolfgang Dietrich und Michael Reschke

Auch die angebotene Vielfalt der gastronomischen Köstlichkeiten war ebenfalls wieder beeindruckend. Erlesene mediterrane Spezialitäten, frische Meeresfrüchte, saftige Burger und knackige Salate – für jeden Geschmack war etwas dabei. Eine sommerliche Premiere feierten drei neue Gastronomiebetriebe aus Böblingen und Tübingen. Schon seit Jahren wechseln immer mal wieder die Gastronomen auf dem Sommerfest. Grund dafür sind die großen logistischen Herausforderungen, gerade in Bezug auf die jährliche Wettersituation: Bei kalten Temperaturen und Regen kann es zu großen finanziellen Einbrüchen im Gastrobereich kommen, währenddessen die diesjährige Hitzewelle vermehrte Schwierigkeiten bei der Kühlung der Getränke brachte. „Aber unsere Gastronomen sind glücklich. Sie waren sehr gut auf die Hitze vorbereitet“, verriet Christen.

Baron Max von Rassler, Luigi Aracri und Samuel Colshorn

Seit dem Beginn des Stuttgarter Sommerfestes ist Dinkelacker-Schwaben Bräu als wichtiger Partner mit an Bord und wird diese Funktion auch noch die nächsten drei Jahre vertreten. Als besonderes Schmankerl verwöhnte die Familienbrauerei die Gäste in diesem Jahr mit ihrer „Brauwerkstatt“, in der es vier neue Bierkreationen zu genießen gab. Auch Mercedes-Benz war als weiterer wichtiger Sponsor auf dem Sommerfest vertreten – und dies bereits zum fünften Mal. Selbstverständlich durfte auch am Eröffnungsabend die fast schon legendäre Party der Stuttgarter „Equipe“ in Michael Wilhelmers Stäffele-Zelt nicht fehlen.

Michael Stümpflen, Gunnar Severin und Ehepaar Gauder

Rund 450 geladene Gäste feierten unter dem Motto „Harem Nights“ mit kulinarischen Köstlichkeiten sowie leckeren Cocktails und Zigarren. Allerdings erschienen die wenigsten Gäste im mottogerechten Outfit, was wohl den tropischen Temperaturen geschuldet war. Allerdings wurde fleissig Network ing betrieben.„Für so etwas ist das Stuttgarter Sommerfest der ideale Rahmen“, erklärte Wasenwirt Wilhelmerdas Anliegen der „Equipe“-Party.

 

Maria Fernandez, Ehepaar Pracht und Michael Perner (v.li)

… im Plenum von Markus Benz (re.)…

Feine Fischspezialitäten gab es bei Holger Looß und seinem Team

Fröhliche Runden…

… mit Musik von Fresh & Cool

Conny Weitmann, Jaroslav Eckenberg und Ehepaar Gutermann (v.li.)

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart