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Festlicher Rummel im Doppelpack

1818 dauerte es gerade mal einen Tag, das Cannstatter Volksfest. Heute vergnügen sich hier 17 Tage lang Millionen von Besuchern. Der 200. Geburtstag wird dieses Jahr groß gefeiert – auf dem Wasen selbst vom 28. September bis 14. Oktober wie auch beim Historischen Volksfest auf dem Stuttgarter Schlossplatz vom 26. September bis 3. Oktober.


 

Se. Königl. Majestät haben in der landesväterlichen Absicht, zur fortschreitenden Verbesserung der Viehzucht im Königreich zu ermuntern und denjenigen welche in diesem wichtigen Zweige der Landwirthschaft etwas Vorzügliches leisten, einen Beweis des Allerhöchsten Wohlgefallens zu geben, für die besten Erzeugnisse der Viehzucht, Preise auszusetzen geruht, deren Vertheilung in jedem Jahr am 28. Sept., und wenn dieser auf einen Sonntag fällt, am folgenden Montag zu Kannstadt geschieht, auf welchen Tag zugleich ein Viehmarkt abgehalten werden wird. Auch wird ein Volksfest damit in Verbindung gesetzt, und dafür gesorgt werden, daß solches durch unterhaltende Abwechselungen diesem frohen Tag entspreche.“

Mit diesen Worten wurde am 31. März 1818 im Königlich-Württembergischen Staats- und Regierungsblatt die „Bekanntmachung eines jährlich abzuhaltenden landwirthschaftlichen Festes“ veröffentlicht.

 

Der Anlass hierfür war letztlich eine klimatische Katastrophe, die 1815 durch den gewaltigen Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien auch in Europa verheerende Folgen hatte. Durch die Explosion wurden rund 100 Kubikkilometer Gestein, Asche und Staub bis in 70 Kilometer Höhe geschleudert und verdunkelten den Himmel. Die Staubteilchen wurden durch Luftströmungen um die ganze Erde verteilt und verursachten Missernten und Hungersnöte. So war der Winter 1815/16 in Württemberg der kälteste, seit es Wetteraufzeichnungen gibt. Der folgende Sommer fiel aus, im ganzen Land hungerten die Menschen. „Schlechter konnte die Ausgangslage des jungen Königs Wilhelm I., der 1816 Württembergs Regent wurde, nicht sein“, erläutert der Brauchtumsexperte Wulf Wager. Zar Nikolaus von Russland, Schwager des Königs, habe mit Getreidelieferungen geholfen, das größte Elend zu lindern. „Als dann im Jahr 1817 der erste Erntewagen wieder eingebracht wurde, kam König Wilhelm und seiner russischen Frau Katharina die glorreiche Idee, ein landwirtschaftliches Fest zu stiften“, so Wager weiter. Als landwirtschaftliches Fest mit Pferderennen, Preisverleihungen und Volksfest sollte es nicht nur die Agrartechnik fördern und die Bürger beglücken, sondern auch die nach den napoleonischen Kriegen und der Klimakatastrophe schwer geschädigte württembergische Wirtschaft wieder auf Vordermann bringen.

Am 28. September 1818, einen Tag nach dem 36. Geburtstag des Königs, war es dann so weit: Das Cannstatter Volksfest fand erstmals statt. Und seit damals ist der Cannstatter Wasen auch der Austragungsort für die große Festlichkeit. Dieser war damals eine idyllische, wohl auch etwas feuchte Neckaraue ohne umgebende Bebauung, zwischen Wiesen und Weinbergen am noch nicht aufgestauten Neckar gelegen. In Sichtweite war die königliche Villa Bellevue an der Wilhelma, dem einzigen zoologischbotanischen Garten in Deutschland. Ein kurzer Kutschenanfahrtsweg also für den Stifter des Festes, der es sich nicht nehmen ließ, dieses feierlich zu eröffnen und Zeuge eines erfolgreichen Beginns zu werden. In der Gestalt des mittlerweile alle vier Jahre parallel zum eigentlichen Volksfest stattfindenden Landwirtschaftlichen Hauptfests, der größten süddeutschen Fachausstellung für Land- und Forstwirtschaft, lebt die ursprüngliche Idee des „Königs unter den Landwirten und Landwirts unter den Königen“, wie Wilhelm I. von seinen Zeitgenossen genannt wurde, bis heute fort.

Bereits beim ersten Volksfest 1818 gab es übrigens eine hoch aufragende Säule, die mit vielen Früchten, Getreide und Gemüse geschmückt war. Die heutige Fruchtsäule entstand 1972 und wurde in Durchmesser, Höhe und Farbigkeit dem historischen Modell nachempfunden. Sie ist insgesamt 26 Meter hoch, steht auf einem fünf Meter hohen Sockel und wiegt rund drei Tonnen.

 

Größtes Fest im Südwesten von Beginn an ein Publikumsmagnet

Über die Jahrzehnte hat sich das Cannstatter Volksfest stetig weiterentwickelt und es dabei auf sympathische und einzigartige Weise geschafft, Tradition mit Moderne zu verbinden. Rund vier Millionen Besucher zählt das größte Fest Baden-Württembergs jedes Jahr. Bereits in den Anfangsjahren lag die Zahl der Festteilnehmer spürbar höher als die Anzahl der Einwohner Stuttgarts und Cannstatts zusammen. Zeitgenössischen Aufzeichnungen zufolge, wohnten gleich von 1818 an mehr als 30.000 Mitwirkende und Gäste dem Fest bei. Eine teils mehrtägige Anreise aus allen Teilen des Königreichs wurde dabei sogar von einigen in Kauf genommen. Und wenn man sich vor Augen hält, dass das erste Cannstatter Volksfest gerade einmal einen einzigen Tag gedauert hat, nämlich eben diesen 28. September 1818, so kann sich die damalige Tages-Besucherzahl durchaus mit heutigen Zählungen messen.

Die Veranstaltung war demnach schon in seinen Anfängen ein wahrer Publikumsrenner und ist es bis heute geblieben. Im 19. Jahrhundert gab es zunächst nur einen einzigen, etwas später drei, dann vier, ab den späten Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts schließlich fünf Festtage. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zu Beginn der Fünfzigerjahre bereits zehn, dann zwölf und seit 1972 insgesamt 16 Tage lang gefeiert. Seit 2007 dauert das Volksfest 17 Tage, da die Eröffnung von Samstag auf Freitag vorverlegt wurde.

 

 

Kirmesrummel mit historischen Attraktionen „anno dazumal“

Was am 28. September 1818 als landwirtschaftliches Fest mit einem kleinen Rummel begann, ist 200 Jahre später eines der größten Volksfeste weltweit. Mit einem „Historischen Volksfest“ mitten im Herzen Stuttgarts feiert die Landeshauptstadt daher vom 26. September bis 3. Oktober 2018 ein einzigartiges Doppeljubiläum: 200 Jahre Cannstatter Volksfest und das 100. Landwirtschaftliche Hauptfest. Die Geschichte soll dabei in vielfältiger Form wieder lebendig werden. „Die Besucher dürfen sich auf einen historischen Schausteller-Rummel mit zahlreichen Überraschungen freuen“, sagt Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. Zum Beispiel auf Gaukler, Quacksalber, Seiltänzer oder Drehorgelspieler, die schon in den Anfangsjahren für beste Unterhaltung sorgten.

Während die weltberühmte Seiltänzerfamilie „Geschwister Weisheit“ das Publikum in die Anfänge der Seiltanzkunst entführt, wartet eine Gauklertruppe um den bekannten Feuerbacher Quacksalber und „Wunderarzt“ Max Matheis alias Dr. Marrax mit vielen Zaubertricks, Kunststücken und Attraktionen wie Feuerspucken auf. Nicht fehlen darf ein weiterer Klassiker: In der Illusionsschaubude „Revue der Illusionen“ erwarten die Gäste Darbietungen wie die „Frau ohne Kopf“, die „Dame ohne Unterleib“ oder die „Schwebende Jungfrau“. Ebenso mit von der Partie ist der berühmte „Vogel Jockel“ mit seinem Plättchen zur Vogelstimmen-Imitation. Selbstverständlich ist auch für die Jüngsten etwas geboten: „Kasperl und der Räuber im Blaubeerwald“ heißt das von Andreas Kilger inszenierte und dargebotene Kasperstück mit originalen typischen Jahrmarktszenen des 19. Jahrhunderts.

Ein Erlebnis für alle Generationen ist zudem der „Original Floh-Circus“ der Schaustellerfamilie Robert Birk. Eigentlich im Herbst nur auf dem Oktoberfest zu bewundern, können die Stuttgarter dieses einmalige Erlebnis der Fußball spielenden oder Sprintduelle führenden echten Flöhe auf dem Schlossplatz bestaunen. Zudem machen viele weitere kleinere Belustigungsgeschäfte wie die „Nostalgische Schießbude“, Schiffschaukeln, die Kraftmesser „Hau den Lukas“ oder eine knapp 120 Jahre alte Hutwurfbude das Historische Volksfest zu einem perfekten Ausflugsziel für die ganze Familie.

Zum Mitfahren laden zahlreiche traditionsreiche Fahrgeschäfte ein, die im 20. Jahrhundert auf vielen Rummelplätzen zu sehen waren. Zu den Attraktionen dabei gehören ein altes Riesenrad aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts mit einer Höhe von rund 15 Metern, eine nostalgische Berg- und Talbahn, ein Schwanen-flieger – ebenfalls mit Wasen-Vergangenheit – ein Spiegelkabinett aus den 1920er- sowie ein Autoskooter aus den 1930er-Jahren. Ein besonderer Blickfang ist die von 1926 stammende Raupenbahn, die ihren Namen einer besonders trickreichen Erfindung zu verdanken hat. Da es früher von kirchlicher Seite nicht gerne gesehen war, wenn sich Paare öffentlich küssten, war Einfallsreichtum gefragt. So fuhr gegen Ende einer jeden Fahrt automatisch für wenige Sekunden ein Planendach über die Sitze, wodurch darunter für einen kurzen Moment Zweisamkeit garantiert war und bis heute ist. Von außen sieht die Bahn dann wie eine Raupe aus.

 

Vergnügliche und lehrreiche Reise durch die Volksfestgeschichte

Musikalisch ist auf dem Schlossplatz ebenfalls einiges geboten. Jeder Tag steht dabei ganz im Zeichen einzelner Trachten- und Brauchtumsgruppen. Es gibt beispielsweise den Tag der Schäferlaufstädte Bad Urach und Markgröningen, den Tag der Fahnenschwinger oder den der Region Stuttgart. Die Gruppen unterhalten das Publikum mit Auftritten im Musikpavillon an der Königstraße und kleineren Umzügen über den Festplatz. So bekommt der ganze Schlossplatz eine authentische und lebhafte Atmosphäre. Durch Laienschauspieler, die in traditionsreiche Figuren des Landes schlüpfen und die Besucher mit ihren Erzählungen aus vergangenen Tagen überraschen, wird die Geschichte lebendig. Dazu gehören unter anderem König Wilhelm I., seine Frau Königin Katharina, seine Maîtresse Amalie von Stubenrauch oder der schwäbische Bauer.

Ein traditioneller Krämermarkt mit Lederwaren, Bürsten, Pinseln und vielem mehr sowie ein Handwerkermarkt mit traditionellen Betrieben wie einer „Alten Seilerei“ oder einem Papiermacher ergänzen das Unterhaltungsprogramm. Zudem zeigt eine Ausstellung historischer Schaustellerwagen und Maschinen wie die „reisenden Familien“ damals gelebt haben und vor allem wie sie unterwegs waren. Und natürlich kommen die kulinarischen Gesichtspunkte nicht zu kurz: Eine Waffelbäckerei, ein historischer Oberleitungswagen mit Süßwaren, Imbisse mit Getränken und Speisen der jeweiligen Zeit wie Most, Apfelsaft, Dinnede oder Sauerkraut bieten den Gästen alles was das Herz begehrt.

Daneben soll das Jubiläum dazu dienen, der Bevölkerung die Entstehungsgeschichte sowie die Entwicklung des „Landwirtschafthlichen Festes zu Kannstadt“ näher zu bringen. Der Schlossplatz im Herzen der Stadt bietet dafür ideale Voraussetzungen. In der Platzmitte erinnert die Jubiläumssäule, die 1841 zu seinem 25-jährigen Regierungsjubiläum gestiftet wurde, an den Volksfestbegründer Wilhelm I.: Deren Sockel soll nach dem Vorbild der Fruchtsäule, dem Wahrzeichen des Volksfestes auf dem Cannstatter Wasen, festlich und mit vielen landwirtschaftlichen Produkten geschmückt werden. „Damit können wir insbesondere den Erntedank und den Bezug zur Landwirtschaft, die mit dem Volksfest eng verbunden ist, entsprechend würdigen und darstellen“, betont Andreas Kroll.
Rund um die Jubiläumssäule wird die Landwirtschaftsgeschichte des Landes vom Ausbruch des Vulkans Tambora 1815 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt gerückt. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, der Landesbauernverband in Baden-Württemberg, das Deutsche Landwirtschaftsmuseum und die Universität Hohenheim unterstützen und entwickeln dieses Projekt mit. Die Besucher dürfen sich dabei auf wahre Schätze wie den „Goldenen Pflug“ oder einen der ältesten erhaltenen Unimogs, den U5, freuen. Nicht weniger spannend soll die Geschichte des Cannstatter Volksfestes in einem ehemaligen „Karussell-Zelt“ erzählt werden – ergänzt durch eine Video-Präsentation des SWR. Der SWR bringt die Geschichte des Volksfestes zudem in die heimischen Wohnzimmer und auf die Kinoleinwand. Am 23. September um 20:15 Uhr strahlt der Sender den 90-minütigen Dokumentarfilm „Sommer ohne Sonne – 200 Jahre Cannstatter Volksfest“ aus. Dieser ist während des Historischen Volksfestes auch in einem Innenstadtkino zu bestaunen.

 

Andreas Kroll, Michael Föll, Christian Eisenhardt, Marcel Benz, Wulf Wager, Jörg Klopfer, Albert Ritter, Bernhard Schwarz, Thomas Seidel und Jürgen Weisser (v.li.)

 

Traditionszelt mit zünftiger Musik, traditionellen Speisen und Jubiläums-Bier

Was wäre ein solches Jubiläum ohne Festzeltstimmung, kulinarische Leckerbissen und ein Festbier? Auch das gehört zur Tradition des Cannstatter Volksfestes. „Wir werden im Ehrenhof des Neuen Schlosses ein Festzelt ganz im Stil vergangener Tage aufbauen, das neben landestypischer Musik und Tänzen auch gastronomische Überraschungen aus alten Kochbüchern bieten wird“, macht Andreas Kroll Lust auf mehr. Als Festwirt konnte Marcel Benz gewonnen werden, der das Landtagsrestaurant Plenum betreibt. Zum Ausschank kommt beim Historischen Volksfest ein ganz besonderer Gerstensaft (siehe Kasten).

Während der acht Festtage spielen im Traditionszelt ausgewählte Volksmusikgruppen auf, die sich der überlieferten, authentischen Volksmusik aus Württemberg und Schwaben verschrieben haben. Echt, urig, handgemacht. Das Musikrepertoire wurde extra in Zusammenarbeit mit dem „AK Volksmusik“ des Landesmusikrates Baden-Württemberg aus dessen Forschungsarchiv ausgewählt und versetzt die Besucher des Traditionszeltes in das Flair des 19. Jahrhunderts. Wirtshausmusik, Wirtshauslieder und am 29. September ein großes Ballorchester mit Tanzmusik aus der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert sind auf der Festzeltbühne zu Gast. Auf dem Cannstatter Volksfest wurde seit jeher viel gesungen, so dass einzelne Wirte sogar Liederbücher aufgelegt haben. Klar, dass es auch im Traditionszelt ein „Liederbüchle“ geben wird und die Musikanten die Gäste zum Singen animieren. Ein Tanzboden lädt zudem zum Tanzen ein. Mehr Rummel geht kaum, ein feuchtfröhlicher Herbstbeginn ist schon jetzt vorprogrammiert.

 


 

Bierpremiere von Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu

Das gab’s noch nie: Die zwei großen Stuttgarter Brauereien, die Familienbrauerei Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu, brauen anlässlich des Historischen Volksfestes zum 200. Geburtstag des Cannstatter Wasens gemeinsam eine besondere Bierspezialität. Das Ergebnis der Braumeister soll eine ganz besondere, naturtrübe Bierspezialität sein, die sich vom bisherigen Angebot beider Unternehmen deutlich unterscheidet. Das im Juli eingebraute Bier wird exklusiv und einmalig beim Jubiläumsfest auf dem Schlossplatz in einem ganz besonderen Steinkrug ausgeschenkt.

Die Besucher dürfen sich dann auf ein kräftiges und süffiges Geschmackserlebnis freuen. Bei einer Stammwürze von circa 13 Prozent und einem Alkoholgehalt von mehr als 5,5 Prozent sind sich die Braumeister sicher, dass der außergewöhnliche Gerstensaft die Erwartungen der Stuttgarter Bierliebhaber übertreffen wird. „Unser Ziel ist es, ein Bier zu brauen, das man schon zu Zeiten von König Wilhelm I. an die Bevölkerung ausgeschenkt hätte“, so formulieren die beiden Brauereichefs Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung bei der Familienbrauerei Dinkelacker, und Martin Alber, Sprecher der Geschäftsleitung von Stuttgarter Hofbräu, ihr gemeinsames Vorhaben.

 


 

Michael Föll mit Wulf Wager bei der Präsentation des Jubiläumsbuches

Buchtipp
Wulf Wager: Cannstatter Volksfest.

Vom Landwirtschaftsfest zum Mega-Event
Belser Verlag, 200 Seiten, 240 Farb fotos, 24,99 Euro

Wulf Wager, seines Zeichens Autor, Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift „Mein Ländle“ sowie Moderator von Brauchtums- und Musiksendungen des SWR Fernsehen, führt in diesem prächtigen Bildband durch die zweihundertjährige bewegte Geschichte dieses besonderen Festes der Schwaben. Hunderte historische Bilder – zum großen Teil erstmals veröffentlicht – lassen tief in die Historie des Cannstatter Volksfestes und des Landwirtschaftlichen Hauptfestes schauen und machen Lust auf eine nostalgische Tour durch die Jahrhunderte.

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart