Kultur

Rolls-Royce-Rollen brauche ich nicht

Walter Sittler gehört seit Jahren zu den facettenreichsten Schauspielern Deutschlands. Ob Fernsehen, Kino oder Theaterbühne: Der in Stuttgart lebende Deutschamerikaner verkörpert authentisch und humorvoll seine Rollen und wandert sicher zwischen den verschiedenen Genres. Daneben ist der heute 65-Jährige auch gesellschaftspolitisch stark engagiert, wie er im Gespräch mit top magazin erläutert.


 

top: Herr Sittler, Sie stehen seit über 35 Jahren als Schauspieler auf der Bühne oder vor der Kamera. War die Schauspielerei Ihr Traumberuf oder wie kam es dazu?

Sittler: Eigentlich habe ich nie daran gedacht, Schauspieler zu werden. Ich hatte mich fürs Medizinstudium beworben und in die unterschiedlichsten Berufe Einblicke genommen. So habe ich zum Beispiel als Taxifahrer und Möbelpacker gearbeitet, ich war für die Deutsche Forschungsgemeinschaft und auch im Krankenhaus tätig. Bei einer Party der Münchner Schauspielschule, auf die mich ein Freund eingeladen hatte, wurde mir dann klar, dass die Schauspielerei besser ist als alles andere, was ich bis dahin gemacht hatte. Ich bewarb mich auf der Otto-Falckenberg-Schule und zu meinem Erstaunen klappte dies auf Anhieb. Erstaunen deshalb, weil ich der festen Überzeugung war, dass es bessere Kandidaten als mich gab.

 

top: Bis 1995 haben Sie fast ausschließlich Theater gespielt, dann folgte der beinahe komplette Wechsel zu TV- und Kinoproduktionen. Hatten Sie genug von den Brettern, die die Welt bedeuten?

Sittler: Auslöser war letztlich der damalige Intendantenwechsel am Schauspiel Stuttgart, wo ich zu dieser Zeit ein festes Engagement hatte. Friedrich Schirmer ist ein guter Intendant, aber es hat mit uns irgendwie nicht gepasst. Ich hatte das Glück, dass der nahtlose Übergang zum Fernsehen klappte. Meine Frau bestärkte mich darin, es zu versuchen. Ich war etwas zögerlich, denn wir hatten zu dem Zeitpunkt drei kleine Kinder. Mein Debüt erfolgte in der Fernsehserie „Girl Friends“, wo ich Mariele Millowitsch kennenlernte, und dann in „Nikola“, in die mich Mariele mehr oder weniger mitgenommen hat. Beide Serien waren gleichermaßen erfolgreich, einen besseren Start ins Fernsehgeschäft hätte ich mir gar nicht wünschen können.

 

top: Sind solche Serien für einen Schauspieler immer eine Chance oder bergen sie auch die Gefahr, auf Rollen festgelegt zu werden?

Sittler: Wenn man über Jahrzehnte immer nur dasselbe macht, besteht diese Gefahr durchaus. Wir hatten aber damals den Vorteil, dass jeweils nur sechs Monate das eine und dreieinhalb Monate das andere produziert wurde. Beide Serien waren auch sehr unterschiedlich. Manche Zuschauer konnten nicht verstehen, dass ich in der einen Serie eine so sympathische Person spielte und in der anderen mit Dr. Schmidt einen so selbstverliebten, ja arroganten Protagonisten darstellte. Aber das ist eben mein Beruf. Allerdings werde ich keine dritte Serienrolle mehr annehmen, das wäre zu viel für ein Schauspielerleben.

 

top: Wie bewerten Sie die Serien rückblickend?

Sittler: Ich würde beide Serien durchaus nochmals machen. Bei der ersten war ich ja noch neu im Fernsehgeschäft und die Rolle nahm anfangs keine so großen Ausmaße an. Aber dadurch, dass Mariele und ich uns so gut verstanden, wurden wir immer mehr zum Zentrum von „Girl Friends“. Das war gut für mich, denn ich bin ein eher langsamer Mensch und nicht sofort auf 180. Aber da wir uns dann so gut kannten, hat es bei „Nikola“ sofort funktioniert. Wir hatten auch einen tollen Regisseur. Kurzum: Es passte einfach alles – das Team, die Bücher, die Autoren, wir. Das gibt es eher selten.

 

Lesung von „Hildebrandt – Ich bin immer noch da!“

top: In der ZDF-Krimireihe „Der Kommissar und das Meer“ sind Sie seit 2007 als schwedischer Kommissar zu sehen. Wie viel steckt mittlerweile von Ihnen persönlich im Charakter dieses Kommissars?

Sittler: Das ist ganz schwer für mich zu beurteilen. Insgesamt aber doch wohl eine ganze Menge, weil auch Kinder mit im Spiel sind. Da ich ja selber Vater bin, ist die Art, wie ich mit den Filmkindern umgehe, auch ein Stück weit so, wie ich mit meinen eigenen Kindern umgehe beziehungsweise umgegangen bin. In der Person des Kommissars steckt sicherlich auch insofern mein Charakter, als er sich nicht ganz so wichtig nimmt. Der Kommissar will nicht mehr und nicht weniger, als dass es mit den Kollegen und der Arbeit gut läuft.

 

top: Haben Sie schon Rollen abgelehnt?

Sittler: Ja, mehrfach. Entweder, weil ich überzeugt war, das nicht spielen zu können. Oder weil es Rollen waren, die ich einfach nicht spielen wollte. Für mich muss die Figur, die ich spielen soll, immer richtig rauskommen.

 

top: Hätten Sie aufgrund Ihrer Erfahrung in dieser Krimireihe nicht mal Lust, einen „Tatort“-Kommissar zu spielen? Sie sind ja ein populäres Gesicht.

Sittler: Das schließt sich aufgrund meines Engagements in der ZDF-Krimireihe aus. Außerdem sind die Kommissare im „Tatort“ gesetzte Figuren. Manche Schauspieler verkörpern darin „ihren“ Kommissar schon seit über 20 Jahren. Zudem hat der „Tatort“ eine bestimmte Art zu erzählen, und wir machen das beim schwedischen Kommissar anders. Darüber bin ich eigentlich auch ganz froh. „Tatort“-Kommissare sind zweifelsohne Rolls-Royce-Rollen, aber das brauche ich nicht.

 

„Das kreative Chaos, das man in der Kunst braucht, findet man in unserer Branche nur noch selten.“

 

top: Wie hat sich denn die Branche aus Ihrer Sicht über die Jahrzehnte verändert? Ist es schwieriger geworden, an Rollen zu kommen?

Sittler: Für mich war dies aufgrund des absolut gelungenen Starts nie ein Problem. Da die Serien gut liefen, hatte ich bei den Produzenten automatisch einen Stein im Brett. Verändert hat sich, dass es auf der finanziellen Seite für das Team sehr viel schlechter geworden ist. Die Vorbereitungszeit ist extrem beschnitten worden – das führt bei höheren Ansprüchen von Seiten der Fernsehanstalten zu unglaublich viel Stress, weil man gar nicht alles vorbereiten kann. Ein Beispiel: Die Krimireihe „Der Kommissar und das Meer“ wird in Schweden produziert, aufgrund des schwankenden Kurses der schwedischen Krone fehlen der Produktion dann aber schon mal 20.000 Euro. Die Sendeanstalt ist aber nicht bereit, dieses Defizit auszugleichen – mit der Begründung, das sei nicht ihr Problem. Schwieriger ist auch die Entscheidungsfindung bei den Büchern geworden. Jeder verweist auf einen anderen oder auf ein Gremium, das ebenfalls noch zustimmen muss. Beim Schwedenkrimi mussten wir auch – gegen unsere Überzeugung – mehr „Deutschlandbezug“ herstellen durch mehr deutsche Schauspieler. Da wurden dann extra Rollen erfunden. Im nächsten Jahr waren die dann wieder weg, weil es einfach nicht funktioniert hat. Da wurde Zeit und Geld verschwendet. Die Zahl der Redakteure, die mutig sind, hat abgenommen, weil der Druck von oben immer größer wird. Und es wird noch schwieriger für die Fernsehanstalten, weil Streamingdienste wie Netflix oder Amazon viel Geschäft wegnehmen.

 

top: Wirkt sich das auf die Qualität der Filme und Produktionen aus?

Sittler: Nein, die Qualität ist unverändert hoch. Aber es ist natürlich weitaus anstrengender geworden. Das kreative Chaos, das man in der Kunst braucht, findet man in unserer Branche nur noch selten.

 

Szene aus „Der Kommissar und das Meer“

top: Neben Ihrem Beruf als Schauspieler engagieren Sie sich auch politisch sehr stark, zum Beispiel als massiver Gegner von „Stuttgart 21“. Ärgert es Sie, dass der Bahnhof jetzt gebaut wird?

Sittler: Ich verstehe nach wie vor nicht, dass man einfach weitermacht, obwohl jeder, der bei Verstand ist, weiß, dass es einfach unsinnig ist. Für die Ingenieure ist „Stuttgart 21“ aufgrund seiner Komplexität ein tolles Projekt. Und die kriegen das auch hin. Aber man hat hinterher etwas, was weniger brauchbar ist als das, was man schon hatte. Nach wie vor stößt mir auch auf, dass die Menschen immer offensiv angelogen wurden. Es ging nie um einen besseren Bahnhof, sondern immer nur um die Flächen, die man verkaufen und darauf etwas bauen kann. Das hätte man sagen sollen. Aus meiner Sicht werden wir am Ende einen Bahnhof haben, der sich im besten Fall mit dem in Heilbronn messen kann. Jeder Eisenbahner der Welt fragt sich, was wir da machen. Aber Mehdorn hat ja seinerzeit auch alle Eisenbahner aus dem Vorstand der Bahn rausgeworfen. Die wären ihm sonst in die Parade gefahren.

 

top: Was hat der Protest dann bewirkt?

Sittler: Er hat den Bahnhof nicht verhindert. Aber die Vorschläge, die daraus hervorgegangen sind, wie man den Bahnhof besser nutzen könnte, sind irre. Man könnte einen noch viel besseren Bahnhof machen und alles nutzen, was jetzt schon gebaut ist. Bewirkt hat der Protest auf jeden Fall, dass sich eine ganze Reihe von Leuten mehr engagieren. Auch die politischen Vorgaben für Bürgerbefragungen in Baden-Württemberg haben sich verbessert. Und man hält sich mehr an die Fakten, wenn es darum geht, die Bürger zu informieren. In diesem Punkt haben sich auch die Parteien geändert. Bei der Rheintalbahn zum Beispiel haben die Grünen über 1.000 Informationsveranstaltungen auf die Beine gestellt. Das hat es vor dem „Stuttgart 21“-Protest nicht gegeben.

 

top: „Bock auf Wahl“ ist eine der jüngsten Initiativen, an der Sie beteiligt waren, um Nichtwähler an die Urne zu bringen. War dies eine zeitlich begrenzte Aktion oder geht es damit weiter?

Sittler: Selbstverständlich geht es weiter, wir machen „Bock auf Wahl reloaded“, denn es stehen ja bald auch wieder eine Gemeinderatswahl und eine Europawahl vor der Tür. Beim ersten Mal war „Bock auf Wahl“ zunächst auf Stuttgart begrenzt. Jetzt schauen wir, dass wir die Initiative auf ganz Baden-Württemberg ausdehnen.

 

199 kleine Helden – Das Filmteam im November 2017 in Ramallah

top: Ein Herzensprojekt von Ihnen sind die „199 kleinen Helden“ – kurze Filmportraits über Kinder aus aller Welt, die Sie zusammen mit Ihrer Frau Sigrid Klausmann sowie Gerhard Schmidt aus Köln erstellen. Das ist ein sehr aufwändiges Projekt. Wie kam es dazu?

Sittler: Meine Frau und ich haben eine kleine Dokumentarfilm-Produktionsfirma. Wir haben uns überlegt, welche Themen interessant sein könnten. In Erinnerung an die Zeit, als wir selber zur Schule gingen und später dann auch unsere Kinder, kam uns der Gedanke, dass Kinder oftmals nur als Masse und nicht als völlig unterschiedliche Individuen gesehen werden. Kinder haben definierte Systeme zu durchlaufen und am Ende muss dabei ein wirtschaftlich brauchbarer Mensch herauskommen. Ich halte dieses System nicht für gut. Ebenso wenig halte ich es für gut, dass ein Kind mit einem Jahr schon anfangen muss, etwas zu lernen: Yoga, Singen, Schwimmen mit Eltern. Wozu? Kinder müssen in Ruhe groß werden dürfen. Die Erfahrung zeigt es immer wieder aufs Neue: Jedes Kind lernt dann, wenn es dazu innerlich bereit ist. In diesem Punkt haben wir großen Nachholbedarf. Der Sinn der Reihe „199 kleine Helden“ liegt zum einen darin, die Empathie für die Heranwachsenden zu steigern. Sie also nicht dauernd zu drücken und zu schieben, sondern mehr zu schauen, was sie alles können. Zum anderen wollen wir aufzeigen, wie wichtig Kinder sind, denn sie müssen ja irgendwann einmal „den Laden schmeißen“, wenn wir nicht mehr können. Und wenn wir sie als junge Menschen schlecht behandeln, wie sollen sie dann gute Erwachsene werden? Das kann nicht funktionieren. Kinder müssen in immer kürzerer Zeit wirtschaftlich nutzbar werden. Das ist politisch gewollt, aber in meinen Augen der falsche Weg. Nicht nur die Wirtschaft soll Gewinne machen, sondern auch der Mensch. Angela Merkel sagte einmal: „Wir müssen die Demokratie wirtschaftskonform machen.“ Ich sehe es umgekehrt: Wir müssen die Wirtschaft demokratiekonform machen. Deshalb ist der Sinn unserer Filmreihe: Lasst mal locker. Oder wie Kästner sagte: Du musst die Kinder hegen und pflegen, wachsen tun sie von alleine.

 

„Wenn wir Kinder als junge Menschen schlecht behandeln, wie sollen sie dann gute Erwachsene werden?“

 

top: Wie finden Sie die kleinen Helden? Wie wählen Sie die aus?

Sittler: Wir haben die Länderliste und klären dann mit dem Produzenten vor Ort ab, was wir wollen: Stadt oder Land, Mädchen oder Junge. Mit vier oder fünf genannten Personen kommt man dann in Kontakt und schaut, wer passt. Es erfolgen also keine wochenlangen Castings. Eigentlich findet man überall und an jedem noch so kleinen Ort Kinder, mit denen man einen schönen Film drehen könnte. Man muss sie nur ernst nehmen und ihnen zuhören. Wir geben auch nicht viel vor. Wir fragen etwa: Wenn Du so in die Welt schaust, was siehst Du da? Was fällt dir auf? Und dann fangen sie an, zu reden.

 

top: Wo kann man die Filme sehen?

Sittler: Das Land Niedersachsen kauft sie für die Schulen. In Baden-Württemberg gibt es ein Pilotprojekt mit ihnen. Und ich hoffe, dass wir sie im nächsten Jahr käuflich erwerbbar machen können. Da werden es dann etwa 40 Filme sein. Im Moment haben wir 30 Filme aus allen Kontinenten mit armen und reichen Kindern unterschiedlichster Herkunft, Kultur und Hautfarbe.

 

top: Wie sieht die Finanzierung aus? Die Reisen gehen ja sicherlich ganz schön ins Geld.

Sittler: Wir haben da natürlich viel eigenes Geld drin. Darüber hinaus haben wir Gelder über die Filmförderung sowie vom Kultusministerium und dem Umweltministerium von Baden-Württemberg bekommen. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Privatleuten, die uns unterstützen.

 

top: Wie kann man Förderer werden? Als Privatperson oder auch als Firma?

Sittler: Am besten wendet man sich direkt an uns. Auf der Homepage www.199kleinehelden.org finden sich unsere Kontaktdaten.

 

top: Sind Sie bei den Dreharbeiten vor Ort auch mal mit dabei?

Sittler: Nein. Ich bin hier ausschließlich als Ideengeber und Co-Produzent zusammen mit Gerhard Schmidt an Bord. Wir kümmern uns darum, dass das eingeworbene Geld auch korrekt ausgegeben wird.

 

Walter Sittler im Gespräch mit Karin Endress

top: Selbstverständlich kennen Sie die Portraits, die dabei herauskommen. Was macht das mit einem?

Sittler: Es ist schon berührend und beeindruckend, mit wie wenig Kinder mitunter auskommen müssen. Aber auch, wie sie teilweise couragiert ihre Zukunft in die Hand nehmen. Wie etwa das 12-jährige Mädchen, das einen langen Schulweg in die bessere Schule auf sich nimmt, weil es einmal ins Parlament möchte. Die Klarheit der Kinder sowie ihrer Gedanken und ihrer Orientierung rüttelt an uns und lässt uns immer wieder fragen: Wieso schaffen wir es nicht, dass auf dieser Welt vieles besser läuft, als dies der Fall ist?

 

top: Wie sieht es mit Ihren eigenen Plänen aus? Sie treten aktuell wieder mit Kästner- und Hildebrandt-Lesungen unter anderem im Theaterhaus Stuttgart auf. Was wird es noch geben?

Sittler: Für nächstes Jahr stehen wieder der Kommissar, die kleinen Helden und Lesungen an. Damit bin ich ausgelastet. Mit Sicherheit werden auch noch neue Anfragen kommen. Und wenn es etwas ist, was mir gefällt, werde ich auch zusagen.

 

top: Gibt es etwas, das Sie persönlich noch sehr gerne machen würden?

Sittler: Auf jeden Fall fürs Fernsehen Filme, die auf tatsächlichen Gegebenheiten basieren. Da habe ich bisher nur fiktionale Stories gehabt. Gemeinsam mit Kollegen würde ich auch gerne mal wieder eine gute Theaterproduktion machen. Aber das kommt noch, vielleicht sogar hier im Stuttgarter Theaterhaus.

 


 

Zur Person

Walter Sittler, 1952 als Deutschamerikaner in Chicago geboren, besuchte von 1978 bis 1981 die Otto-Falckenberg-Schule an den Kammerspielen München. Von 1981 bis 1988 war er am Nationaltheater in Mannheim engagiert und anschließend bis 1995 am Staatstheater Stuttgart. Seine Karriere als Schauspieler im TV und einigen Kinofilmen begann 1995. Die Produktion „Nikola“ bei RTL erhielt unter anderem den Grimme-Preis und Walter Sittler den deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler in einer Comedy. Die Serien „Girl Friends“, „Nikola“ sowie die Reihen „Ein Fall für den Fuchs“ und „Der Kommissar und das Meer“ haben ihn, neben vielen anderen Filmen, einem breiten Publikum bekannt gemacht. Daneben hat Walter Sittler nie die Bühne aufgegeben und gastiert seit Jahren mit diversen Theaterproduktionen und Lesungen in vielen Städten Deutschlands. Walter Sittler ist seit über 30 Jahren mit der Dokumentarfilmerin Sigrid Klausmann verheiratet, das Paar lebt in Stuttgart und hat drei erwachsene Kinder. Weitere Infos: www.waltersittler.de

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart