Wirtschaft Gesponserter Artikel

Von der Ahnungslosigkeit
des Mainstreams



Christopher Hopf, Philip Klinkmüller und Philip Hopf

 

Hopf-Klinkmüller Capital Management

Mit ihren täglichen und wöchentlichen Marktanalysen hat sich die Hopf-Klinkmüller Capital Management mit Sitz in Stuttgart das Ziel gesetzt, private wie institutionelle Investoren mit einer präzisen und klar verständlichen Marktinterpretation beim Erreichen ihrer Anlageziele zu unterstützen. Wie es den Brüdern Christopher und Philip Hopf sowie Philip Klinkmüller kontinuierlich gelingt, die Abonnenten ihrer Services vor dramatischen Kurseinbrüchen zu schützen und es ihnen gleichermaßen ermöglicht, von diesen zu profitieren, erläutert das erfolgreiche Trio auf dieser Doppelseite.

 

Verantwortung und Nachhaltigkeit sind zwei der prägendsten Begriffe in der Führung von Unternehmen und dem Leben an sich. Jeder Vorstand und jeder Manager trägt das unternehmerische Risiko und muss sich für Fehler verantworten. Doch ein Sektor scheint sich dabei immer gerne auszuklammern und die Schuld des eigenen Versagens und Unvermögens auf externe Faktoren abzuwälzen. Gemeint ist die Finanzbranche. Insbesondere im Wealth Management und der Währungsabsicherung mussten wir von Hopf-Klinkmüller Capital Management über die Jahre beobachten, wie Unkenntnis über die Funktionen und Verläufe von Finanzmärkten zu katastrophalen Fehleinschätzungen geführt haben. Wir erheben diese These aus dem Wissen heraus, dass mit der richtigen Analyse sich jegliche Marktbewegung antizipieren lässt und ihre Ziele präzise zu berechnen sind.

 

Tatsache ist: In der Regel verlieren 95 Prozent aller Investoren und Anleger dauerhaft Geld an den Finanzmärkten. Dies rührt daher, weil die zu Grunde liegenden Handelsentscheidungen an fundamentalen Ereignissen festgemacht werden. Um nur einmal zwei simple Beispiele zu nennen: Die Förderquote von WTI Öl wird reduziert – der Preis sollte steigen; die FED senkt den Leitzins – der Dollar sollte fallen. Alternativ dazu werden fundamentale oder mediale Ereignisse als Entschuldigung herbeigeführt, wenn der Markt sich nicht in die gewünschte Richtung entwickelt.

 

Wo wir wieder beim Thema der Verantwortung wären. Man könnte davon ausgehen, dass die erwähnte Quote von 95 Prozent nur die privaten Investoren betrifft. Es betrifft aber den gesamten Sektor. Das bedeutet: Auch wenn Sie Ihr Geld in vermeintlich sichere Hände geben, haben diese Institutionen die gleiche Verlustquote von circa 95 Prozent. Man kann hier noch nicht einmal einen Vorwurf erheben, denn oftmals weiß man es schlicht nicht besser. Horden von Volkswirten bevölkern Analyse-Abteilungen. Doch von Aussagen wie zum Beispiel, der DAX könnte bis Ende des Jahres auf 11.500 Punkte steigen, lässt sich keine vernünftige Investmententscheidung treffen.

Makroökonomische Fundamental­daten taugen nicht als Basis für Investmententscheidungen

Der US-amerikanische Finanzmarkt-Guru Warren Buffet hat wiederholt gesagt, dass circa 93 Prozent aller Fonds weltweit eine schlechtere Performance erzielen als der Markt, in den Sie investieren. Das bedeutet ganz konkret, dass Sie in neun von zehn Fällen besser dran wären, blind in einen Index zu investieren als Ihr Geld einem Fond anzuvertrauen, der in denselben Index investiert und für dessen schlechtere Performance Sie dann noch hohe Gebühren zahlen müssen. Noch schlimmer gestaltet sich das Bild bei der Währungsabsicherung. In der Praxis müssen wir feststellen, dass – aus Angst, einen Fehler zu begehen – entweder pauschal immer abgesichert wird oder gar nicht. Dabei lassen sich auch die Währungspaare genauso wie ein Aktienindex oder Rohstoff sehr präzise berechnen. In unserem Fall liegt die Präzision, mit der wir Kursmarken prognostizieren, bei durchschnittlich 78 Prozent.

 

Es wird dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, dass wir in unserer Arbeit keinen Pfifferling auf die fundamentale Entwicklung von Märkten geben. Wir bedienen uns einer von uns entwickelten Adaption der Elliott-Wellen-Methodik, die ohne jeglichen Einfluss fundamentaler Daten über alle Zeitebenen hinweg präzise Zielbereiche und Verläufe berechnet. Der Begründer dieser Methodik traf bereits vor über 70 Jahren Aussagen, die bis heute Bestand haben, ohne dass Kriege, Krisen oder diverse Markt-Crashs etwas daran ändern konnten. Denn einen Crash gibt es genauso wenig wie einen Bullen- oder Bärenmarkt. Vielmehr gibt es starke Korrekturen und einen Markt, der sich stets als großes Ganzes entwickelt und nicht in Phasen aufzuteilen ist. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum so viele Analysten selbst in der technischen Analyse immer wieder zu Fehleinschätzungen gelangen.

 

Betrachten wir in diesem Zusammenhang nochmals die fundamentale Analyse. Deren Grundlage beruht stets auf vorangegangenen Ereignissen. Doch diese Ereignisse sind zum Zeitpunkt der Kursprognose nicht bekannt. Fundamentalanalysten sind die Pathologen in der Analysenschaft, da sie stets nur erklären können, welches Ereignis gestern den Kurs hat steigen oder fallen lassen, aber nicht wissen können, was morgen oder in einem Monat passiert. Wird man sich im Klaren darüber, was das bedeutet, stellt man fest, dass es die unausgereifteste Form der Analyse überhaupt ist.

 

Während seiner Amtszeit als Vorsitzender der Federal Reserve Bank erklärte Alan Greenspan einmal, dass die Märkte durch „menschliche Psychologie“ sowie „Wellen von Optimismus und Pessimismus“ getrieben werden. Unserer Überzeugung nach befinden sich zumeist Fundamentalanalysten und deren Anhänger kurz vor dem Ende einer Rallyebewegung im Markt, wenn die Nachrichten und Fundamentaldaten am attraktivsten erscheinen. Also kurz bevor der Markt in den Sinkflug übergeht, da sich die Marktstimmung in die andere Richtung dreht, lange bevor die Fundamentaldaten darauf hinweisen.

 

Ein weiterer prominenter Fürsprecher der Nutzlosigkeit der Fundamentalanalyse ist Hernan Cortes Douglas, ehemaliger Professor der Harvard Universität und ehemaliger Forschungsleiter der Weltbank. Im Hinblick auf all jene, welche die Fundamentalanalyse zur Prognosegenauigkeit heranziehen, schrieb er unter anderem: „Die historische Entwicklung zeigt uns, dass sie keinen Erfolg damit haben können. Finanzmärkte kollabieren nie, wenn die Aussicht auf sie schlecht ist. Faktisch ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn Markteinbrüche beginnen, sehen makroökonomische Daten gut aus. Deshalb behauptet die Mehrheit der Ökonomen, dass sich die Wirtschaft in exzellenter Verfassung befindet, kurz bevor die Märkte einbrechen.“

Nur wer Finanzmärkte und ihre
Mechanismen versteht, kann langfristig
von ihren Chancen profitieren

Fassen wir diese prominenten und unsere eigenen Erkenntnisse aus unserer zehnjährigen Erfahrung zusammen, müssen wir dem Investment- und Finanzsektor ein verheerendes Zeugnis ausstellen. Man versteckt sich hinter den Nachrichtenlagen, bläst Ereignisse wie die FED-Sitzung oder die EZB-Zinsentscheidung Monat für Monat zu monumentalen Ereignissen auf, um sich in jedem Fall gegen jeglichen möglichen Verlauf abzusichern. Irgendein Ereignis wird das eigene Verschulden schon verschleiern. Wir glauben in der Einschätzung und Analyse von Märkten nur an mathematisch belegbare und wiederholbare Ergebnisse.

 

In unserem täglichen Geschäft unterstützen wir institutionelle Kunden, Firmen und Privatkunden, sich gegen Marktentwicklungen zu schützen und Chancen zu ergreifen. Dabei konnten wir insbesondere in der Währungsabsicherung große Erfolge verbuchen und die Margen unserer Kunden dadurch deutlich verbessern. Während die Konkurrenz im Status quo gefangen bleibt, ist man selbst bereits auf einen zukünftigen Verlauf vorbereitet. So konnte beispielsweise der rasche Anstieg des britischen Pfunds bereits vor knapp einem Jahr lange vor dem Brexit mit einem exakten Zielbereich für den Aufbau von Absicherungen vorbereitet werden. Heute liegen wir hier mit einer Marge von 18 Prozent vor dem Markt und können entspannt auf die weitere Entwicklung blicken, während Unternehmen ohne Absicherung noch vergeblich versuchen, diese Bewegung im britischen Pfund durch Preiserhöhungen abzufedern. Solche Vorsprünge bedeuten nicht nur einen Wettbewerbsvorteil sondern auch erhebliche Mehreinnahmen, die wiederrum dazu führen, dass Preiserhöhungen aufgeschoben oder gänzlich unnötig bleiben.

 

Denselben Weg beschreiten wir bei der Unterstützung im Wealth Management und von Family Offices, die ihre Einstiege über unsere Analysen timen und zusätzlich noch von einer klar formulierten und an die Marktentwicklung angepassten Quotensteuerung profitieren. Dabei ist für uns die Kommunikation und Transparenz der Arbeit ein Schlüsselelement in der Beratung. Wir wollen den Kunden – sei er Privatperson, Unternehmer oder Fonds-Manager – in unseren Prozessen mitnehmen und ein Verständnis etablieren. Denn nur wer Finanzmärkte und ihre Mechanismen versteht, kann langfristig von ihren Chancen profitieren.

Artikel von www.top-magazin.de/stuttgart