Reise

tashi delek

Und die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück


Ein Aufstieg, der sich lohnt: Taktshang in der Landessprache, übersetzt „Tigers Versteck“ oder „Tigernest“, heißt das berühmte Buddhistische Kloster im Paro-Tal von Bhutan

 

Hand aufs Herz: Haben Sie schon einmal etwas von Bhutan gehört? Wenn nicht, wird es Zeit: Bhutan schenkt Menschen, die schon viel gesehen haben, die Reise ihres Lebens. Mit einer Erkenntnis nämlich, die weit über den Trip hinaus ins alltägliche Leben wirkt: Die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück. Was einst schon Goethe wusste, ist Maxime am anderen Ende der Welt, in Bhutan eben. Das Königreich in Südostasien schmiegt sich zerklüftet und bewaldet in die Himalaya-Landschaft zwischen dem chinesischen Tibet und Indien und fasziniert seine Gäste mit seiner ganz eigenen Spiritualität. Keine Frage: Eine Luxus-Reise, und dabei eine Tour, die ihre emotionalen Spuren hinterlässt.

 

Mit frisch gepflückten Blättern und Tinte werden die Gebetsfahnen hergestellt. Eine Kunst, die Reisende gleich bei der ersten Station im Paro-Tal kennenlernen.

 

Das beginnt schon ein bisschen beim Landeanflug auf das Reich von König Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, der in den steilen Bergen so manchem Ankömmling das Beten lehrt. Fast kein Wunder, dass dieses letzte buddhistische Königreich bis vor knapp 50 Jahren kaum von der westlichen Welt entdeckt war. Die einst jedoch selbstgewählte Isolation lockerte sich erst langsam ab den 1970er-Jahren. Viel Ursprüngliches hat sich bis heute erhalten und beschert den Besuchern ganz besondere Erlebnisse. Die nehmen in der ersten Station der Reise, einer Amankora-Lodge in Paro, Gestalt an. Hier taucht man erstmals in die Kultur des südostasiatischen Mini-Staates ein und lernt, eigene Gebetsfahnen zu drucken. Jede Farbe und jedes Gebet hat hier seine ganz eigene Bedeutung. Wie die Religion überhaupt. Ihren Würdenträgern obliegt die Auswahl für die Namen der Kinder, und die machen keinen Unterschied zwischen Mädchen oder Junge. Jigme, wie der Regent auch heißt, ist darum hier gar nicht hoheitsvoll sondern absolut gebräuchlich unter den insgesamt nur 700000 Einwohnern des Königreiches. Diese Einwohner, die Bhutanesen, leben wirklich nach dem Motto „Tue Gutes in diesem Leben, und Du bekommst es im nächsten zurück“. So pflegen sie ihr Karma und die Reisenden profitieren davon wirklich bei jeder Begegnung.

 

Amankora Bhutan – Dezenter Luxus, klares Design und natürliche Materialien

Beginn jeder Reise ist im Paro-Tal; insgesamt über fünf Täler verteilt liegt das Amankora, das sich aus „aman“ für „Frieden“ und „kora“ für „wiederkehrende Pilgerreise“ ableitet. Den tiefsten Eindruck der Aman-Philosophie vermittelt die Reise durch alle Resorts, neben Paro sind das Punakha, Gangtey, Thimphu und Bumthang. In großartiger Bergkulisse bietet jeder dieser Anlaufpunkte der Aman-Reise seinen ganz eigenen Charme, und die Begegnung mit den Menschen schafft ein besonderes Gefühl. „Die Menschen in Bhutan geben soviel, ohne etwas zu nehmen. Das gilt auch für das Personal: Ich hatte stets das Gefühl, dass mein bester Freund mir einen Gefallen tut – da war keine Spur von Unterwürfigkeit“, hat selbst Reiseprofi Verena Weigelt bei ihrer Entdeckungstour im fernen Königreich eine ganz neue Begegnungsqualität erfahren. Und Aman macht darüber hinaus alle individuellen Wünsche möglich. Gleichzeitig ist die Reise nach Bhutan mehr als ein reiner Luxus-Trip, mehr ein Edel-Angebot für Menschen, die sich auf Landschaft und Natur, auf die Menschen und ihre besondere Spiritualität im Rahmen der AmanTour einlassen möchten. Ein Reiseerlebnis fernab von Tourismus. Denn wer hat vorher schon wirklich von Bhutan gehört?!

 

 

Große Fensterfront, palastartige Kingsize- Betten, Bad mit freistehender Badewanne und den landestypischen Bukhari (Holzofen)

 

 

 

Vorbereitung für ein exklusives BBQ am Fluss im Aman Phunakha – solche Erlebnisse machen glücklich!

 

 


Verena Weigelt empfiehlt

Eine eigene Segnungszeremonie durfte TOP RUHR-Reisescout Verena Weigelt im Tigernest genießen

Reisen unterliegen einem neuen Trend, bemerkt TOP RUHR-Reisescout Verena Weigelt von LCC Schmidt & Partner in Bochum. Wer sich auf Reisen begibt, wünscht sich die Erweiterung seines Horizonts für die Persönlichkeitsentwicklung. Maximen wie Achtsamkeit, Glück, Motivation und Inspiration erhalten eine ganz neue Bedeutung bei der Auswahl der eigenen Reise. Es geht um spirituelle Entdeckungen und die eigene Individualität – fernab vom Massentourismus.

www.fynetravel-bochum.de

Artikel von www.top-magazin.de/ruhr