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Susis Welt

Guten Tag - ich bin Susi, eine Dackeldame mit spanischen Wurzeln. Und ich kenne spannende Geschichten, die ich Ihnen gerne erzählen möchte.


Gestatten: Mein Name ist Susi. Einige von Ihnen haben mich ja schon im TOP Magazin RUHR kennen gelernt. Und natürlich bei meinen Ausflügen mit meinem Herrchen, Stefan Pásztor, in die weite Welt der Immobilienbranche. Ich kann Ihnen sagen: Das passt in kein Hundekörbchen, was ich da schon so alles erlebt habe. Dabei bin ich durchaus schon vorher herumgekommen. Denn von Geburt aus bin ich Spanierin, das können Sie mir ruhig glauben.

Das ist Stefan Pásztor, mein Herrchen. Er nimmt mich bei seiner Arbeit immer gerne mit in die Welt der Immobilien

Mit sechs Monaten hat mich der Tierschutz nach Deutschland gebracht. Seitdem bin ich in Essen bei der Familie von Stefan Pásztor zuhause. Erst bei seiner Mama Doris, nun bei ihm und seiner Frau Anja Hucke. Da dürfen Sie gerne neidisch auf mich sein – mir geht es hier einfach gut. Herrchen Stefan versteht es wirklich, für ein gemütliches Zuhause zu sorgen. Das hängt bestimmt damit zusammen, dass er als Makler mit seiner Firma XCORP echt Experte für das richtige Zuhause ist. Und für alles, was die Menschen Immobilien nennen. Das sind, so wie mein Dackelverstand es begriffen hat, Häuser, in denen Menschen leben und arbeiten.

Herrchen nennt sie auch manchmal Geldanlage, wenn Menschen Häuser kaufen, um mit ihnen dann Geld zu verdienen. Das soll mir alles Recht sein – solange sie dabei auch für meinesgleichen da für kuschelige Plätzchen sorgen. So wie meine Familie das perfekt schafft. Das liegt auch daran, erlausche ich mit meinen wachsamen Hundeohren, dass Herrchen und Frauchen echt harmonisch miteinander umgehen. Und glauben Sie mir: das ist in der Welt nicht selbstverständlich. Was ich da alleine schon in dieser Immobilienwelt mit großen Dackelohren hören musste, glauben Sie kaum. Da könnte mir Stefan fast schon manchmal leid tun, wenn sich die Menschen streiten wie kläffende Hunde.

Mein Frauchen Anja Hucke ist zertifizierte Mediatorin und hilft dann, wenn sich Menschen über Immobilien zu sehr streiten

Aber Gott sei Dank gibt es ja Anja. Die kann mit so etwas umgehen und solche Probleme lösen. Denn sie ist zertifizierte Mediatorin. Ob es daran liegt, dass ich mit meinen treuen braunen Hundeaugen auch eine beruhigende Wirkung auf Menschen habe – jedenfalls begleite ich auch mein Frauchen auf ihren Wegen und kann davon wieder eine ganze Menge erzählen.

Kennen Sie den Spruch: „Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt“? Eigentlich ist der ja nicht das Richtige für mein empfindsames Dackelgemüt, aber ich muss schon sagen: Was Anja Hucke als Mediatorin erlebt, ist manchmal schon zum verrückt werden.

Wie bei der Geschichte, als sich eine Mutter und ihre Tochter so sehr um ein Haus gestritten haben, dass sie sich nicht mehr riechen konnten. Oder wie nennen Sie das bei Menschen?! Egal – jedenfalls haben sie sich noch nicht mal mehr angeknurrt, sondern gar nicht mehr miteinander gesprochen. Obwohl es doch um ein Haus ging, das ein Familienerbstück ist. Das hat der Vater nach dem Tod der Tochter vermacht, doch die hat gar nichts mehr dafür bezahlt. Auch nicht Grundsteuern und andere Gebühren, die Menschen ja bezahlen müssen. So wäre das Haus beinahe zwangsversteigert worden, wenn da nicht mein Frauchen Anja zu Hilfe gekommen wäre. Die hat es geschafft, Mutter und Tochter wieder an einen Tisch zu holen. Nicht nur das: Die Tochter hat alle Schulden bezahlt, das Familienerbstück ist gerettet und die Mutter kann dort jetzt wieder in einer Wohnung leben.

Glauben Sie mir, das hat mein Frauchen viel Fingerspitzengefühl gekostet. Denn sie muss die Menschen dazu bringen, dass sie freiwillig zusammensitzen und dann auch noch eine gemeinsame Lösung finden. Eine Win-Win-Situation nennt Anja das. Wenn ihr das gelingt – und ich kann ihnen verraten: Es gelingt ihr immer, wenn ich dabei bin – dann ersparen sich die Menschen den Weg zu einem Gericht. Das lohnt sich ganz bestimmt. Denn eine Vermittlung, eine Mediation mit Anja, geht viel schneller und kostet am Ende auch noch viel weniger, als ein Gerichtsverfahren.

Darum hat mein Frauchen auch eine Menge zu tun und kann nicht dauernd mit mir spazieren gehen – auch wenn es rund um unser Büro an der Hufelandstraße wunderschöne Wege für Hunde gibt. Aber Anja hilft als Mediatorin eben den Menschen wirklich gerne, und dann kuschel ich mich halt in mein Körbchen im Büro. Auch da kann ich manchmal zuhören, denn die Räume von XCORP sind auch ein geeigneter Ort, wo Menschen sich treffen und ihre Konflikte beilegen können. Außer meinen feinen Hundeohren hört dann niemand zu, denn Vertraulichkeit ist für Anja bei ihrer Arbeit das oberste Gebot. Deshalb arbeitet sie da auch dann, wenn alle anderen Feierabend oder Wochenende haben. Feierabend hat Frauchen selber erst , wenn sie ein Problem gelöst hat. Das ist ihr auch bei einer ganz kniffeligen Familien-Geschichte gelungen.

Ein Spaziergang mit meinen Frauchen Anja ist einfach Erholung pur. Wenn es nach mir ginge, könnten wir das noch viel öfter machen

Da haben sich junge Eltern getrennt und der Papa sollte plötzlich seinen kleinen süßen Jungen nicht mehr sehen dürfen. Also bat er mein Frauchen um Hilfe. Die hat sich mit Mutter und Vater an einen Tisch gesetzt und dafür gesorgt, dass die sich mal gegenseitig alle Themen servieren, um die es ihnen eigentlich geht. Und die sie dann klären konnten. Ohne dass am Ende der kleine Kerl darunter leiden musste. Der darf nun auch seinen Papa sehen, dafür haben beide Eltern einen Mediationsvertrag unterschrieben, und an den müssen sie sich nun auch halten. Ich bin ja ein Hund, und hab mit Kindern oft nicht so viel am Pelz – aber der Kleine, der war echt niedlich. Da hab auch ich mich gefreut, als der dank Anja am Ende wieder gestrahlt hat. Und auch ich konnte mich im Büro zufrieden in meinem Körbchen zusammenrollen. Apropos Büro – in Büros gibt es oft Streit. Das ist schlecht für alle, die Kollegen haben keine Lust mehr zu arbeiten und den Betrieb kostet das ganz viel Geld. Da hilft Anja mit ihrem Fingerspitzengefühl auch. Sie hört den Menschen, die sich streiten zu und vermittelt – ohne dem Chef etwas über die Inhalte zu verraten. Denn die Probleme, die Anja als Mediatorin hört, die gehen echt niemand anderen etwas an. Wichtig ist, dass anschließend alles besser funktioniert. „Zukunftsorientierte Lösung“ nennt mein Frauchen das. Was für uns in nächster Zukunft ansteht, hat Frauchen mir auch schon verraten. Da sind wir wieder in Sachen Immobilien unterwegs: Eine Wohnungseigentümer-Gemeinschaft streitet sich mit scharfen Zähnen um jeden Knochen. So würde ich es nennen. Jetzt will Anja Hucke ihnen helfen, sich wieder zu einigen. Ich bin sicher, dass sie das hinbekommt – schließlich kann ich ihr ja helfen, die Menschen mit meinem Näschen in die richtige Richtung zu schubsen.
Mehr Geschichten gibt es beim nächsten Mal, dann bin ich wieder mit meinen Herrchen Stefan Pásztor unterwegs. Schließlich braucht der mich auch als Beistand.

Bis dahin Eure Susi

Artikel von www.top-magazin.de/ruhr