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Engelswürstchen – neue Kreation nach altem Rezept

Eine besondere Bratwurst hat in diesem Sommer Premiere


 

Wenn sich Metzgermeister Thomas Matzner und Marcus Freistühler, Inhaber der Gewürzmühle Engels, zusammensetzen um eine neue Wurstvariante zu entwickeln, dann kann man von einer Erfolgsgeschichte ausgehen. Ganz besonders in diesem Jahr, in dem die Gewürzmühle Engels das 100jährige Firmenjubiläum feiert. Aus diesem Grund hat Marcus Freistühler im Firmenarchiv nach alten Rezepten geforscht und ist fündig geworden: Ein Bratwurstgewürz seines Ur-Großvaters Johannes Engels von 1919 hat es ihm sofort angetan. Ein Rezept, das mit wenigen Zutaten auskommt. Denn damals gab es nur wenige Naturgewürze. Gemeinsam mit Thomas Matzner wurde ein Bratwurstrezept entwickelt und so lange daran gefeilt, bis beide mit dem Ergebnis zu Hundertprozent zufrieden waren. Das „Engelswürstchen“ war geboren: eine Bratwurst grob oder halbfein, die ganz ohne Zusatz- oder Füllstoffe auskommt, natürlich sind auch Geschmacksverstärker tabu, sozusagen „back to the roots“ – wie es bei allen Matzner-Produkten selbstverständlich ist. Die Bratwurst nach alter Rezeptur kommt mit nur sieben Bestandteilen aus und eignet sich sowohl zum Grillen, wie auch für die Pfanne und ist als Currywurst mit der Neußer Curry wurst Soße von Marcus Freistühler unschlagbar.

Es ist übrigens nicht die erste kreative Zusammenarbeit zwischen der Metzgerei Matzner und der Gewürzmühle Engels. In den vergangenen Jahren entstanden bereits zahlreiche leckere Wurstspezialitäten, wie z.B. die „ Neusser Stadtwurst“, und sind von den Kunden begeistert aufgenommen worden.

Da kann man nur gespannt sein, was den beiden in Zukunft noch alles einfällt – vor allem, wenn die Metzgerei Matzner 2020 das 120-jährige Firmenjubiläum feiern wird.

Artikel von www.top-magazin.de/neuss