Lifestyle

Event der Extraklasse bei Urban living

„Urban living“ – elegantes Event im Interior Showroom von Patrick Treutlein in Meerbusch


Er schafft es immer wieder! Wenn Interior-Designer Patrick Treutlein in seinen Showroom einlädt, ist eines gewiss: Es wird definitiv ein Event der Extraklasse. Denn der Meerbuscher Unternehmer ist Perfek­tionist – in jeder Hinsicht. Er hat einen geschulten Blick für die schönen Dinge des Lebens und da kommt es ihm auf jedes Detail an – egal ob er ein exklusives Chalet in der Schweiz einrichtet oder einen Abend voller Überraschungen für seine Gäste organisiert. Patrick Treutlein strebt stets nach einer Verbindung von Ästhetik und Funktionalität, die alle Sinne anspricht. Den Trend „Urban living“ machte der krea­tive Inneneinrichter zum Erlebnis und versammelte rund 300 geladene Gäste. Dabei war es ihm ein wichtiges Anliegen, sich bei seinen Kunden zu bedanken, „die mich dahin gebracht haben, wo ich heute bin“. Im Fokus der stilvollen Veranstaltung stand – wie sollte es auch anders sein – das ­Design. Wie kaum ein zweiter beherrscht Patrick Treutlein die Kunst, in seinen Interieurs scheinbar Unvereinbares zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen. Um das zu erreichen, ist er mit großer Leidenschaft ständig auf der Suche nach Inspirationen und findet immer wieder Ausgefallenes, wofür er sich begeistern kann. Strahlendes Beispiel: die Lichtskulpturen des niederländischen Labels Brand van Egmond. Hinter dem ­Namen verbergen sich William Brand und Annet van ­Egmond. Das Duo kreiert fantasievolle Innenleuchten mit einer expressiven Formensprache. Edle, hochwertig verarbeitete Materialien wie Swarovski-Kristalle, Bronze, Silber oder Eisen lassen die ­Beleuchtungs-Objekte lebendig und – inspiriert von der Natur – organisch wirken. „Ein sehr eigenständiges, hochemotionales Licht-Design“, betont Patrick Treutlein, „mit einem enormen Wiedererkennungswert. Es gibt nichts Vergleichbares.“ In der­selben Liga spielt auch die exklusive Polster­manufaktur „Baxter“. Präsentiert wurden im Showroom ausschließlich exquisite Sonderanfertigungen, die das italienische Label hierzulande gar nicht im Programm hat. „Mainstream gibt es bei uns nicht“, nennt Patrick Treutlein seine Maxime. „Was hier steht, gibt es ansonsten nur noch in Paris, London oder New York.“ Sehr indi­viduell sind auch die Porzellan-Unikate von ­Hering. Schalen, Teller und Platten – alle in einer handwerk­lichen Veredelung. Für manche Einzelstücke werden über 100 Produktionsschritte gebraucht. Auch Nesmuk aus Solingen war mit „Messern in ­Juwelierqualität“ vertreten.

 

 

Professionelle Hilfe holte sich der Unternehmer zum Thema Kunst. „Da hatten wir immer ein Defizit“, schmunzelt er. In ­Dr. Dorothee Achenbach fand er schließlich eine Expertin, die das definitiv besser kann als Patrick Treutlein. Sie machte sich gerade mit der Kunst-Beratungsfirma „Black Label“ selbständig und kuratierte eine kleine Ausstellung im Showroom mit Exponaten von Immendorf-Schüler Alexander Ernst Voigt und der Künstlerin Frauke Dannert. „Wir wollen zeigen, wie exzellentes Design mit erstklassiger, junger Kunst kombiniert werden kann“, betont die Kunsthistorikerin. Wie immer, galt auch bei dieser Veranstaltung: Einen Treutlein ohne Charity gibt es nicht. Gesammelt wurde für die Stiftung Büderich, die mit den Einnahmen Sprach-Unterricht für Flüchtlinge unterstützt. Eine Herzensangelegenheit für den Meerbuscher, der selbst einen Asylbewerber in seiner Unternehmung zur Ausbildung eingestellt hat. Bis weit nach Mitternacht genossen die Gäste einen unvergesslichen Abend. Wer wollte, konnte sich schließlich entspannt in der S-Klasse nach Hause ­fahren lassen. Mercedes-Benz Rhein-Ruhr hatte vier komfortable Limousinen im Einsatz, die stark frequentiert wurden.

Artikel von www.top-magazin.de/duesseldorf