Gesundheit Gesponserter Artikel

BetaKlinik – Lebens- und Körpergefühl in Einklang bringen

Wenn das eigene Spiegelbild nicht mit dem Lebensgefühl übereinstimmt, können schon kleine Eingriffe eine große Wirkung erzielen. Dr. med. Daniel Sattler, Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in der Beta Klinik Bonn, berät Patientinnen und Patienten eingehend für ein optimales Ergebnis.


 

Die Porträtfotos im Wartezimmer der Privatklinik, die in direkter Nachbarschaft zum Hotel Kameha Grand liegt, könnten gegensätzlicher nicht sein. Auf der einen Seite Filmstar Audrey Hepburn als Inbegriff natürlicher Schönheit, auf der anderen Seite Nahaufnahmen eines alten Paares mit faltenreicher, sonnengegerbter Haut. „Das sind zwei ausdrucksstarke Gesichter, die man niemals anrühren sollte“, erklärt Dr. Daniel Sattler, „weil sie so, wie sie sind, perfekt sind und auch gar kein Bedürfnis haben, sich ändern zu wollen.“ Doch viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Äußeren, sehen abgeschlagen aus und möchten etwas dagegen tun.

Hier bietet die moderne ästhetische Gesichtschirurgie ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um die Uhr ein wenig zurückzudrehen – von Injektionen mit Hyaluronsäure und Botulinumtoxin (kurz Botox) zur Verhinderung beziehungsweise Reduzierung von Faltenbildung, über minimalinvasive Verfahren wie der Eigenfetttransplantation, um Lippen- und Jochbeinvolumen aufzufüllen, sowie kleineren invasiven Eingriffen wie Ober- und Unterlidstraffung, Ohrenanlegen und Liposuktion (Fettabsaugung) des Halses, bis zu größeren Verfahren wie Nasenplastik, Gesichtsstraffung oder Face-Neck-Lift.

 

Weniger ist mehr

Viele Patienten kommen in dem festen Glauben zu dem Bonner Schönheitschirurgen, dass sie ein komplettes Facelift benötigen. „Ich berate sie dann oftmals dahingehend, dass es genügt, nur an den Oberlidern und am Hals etwas zu machen“, so Dr. Sattler, „und die Wangen gar nicht notwendig sind.“ Daraus kann sich dann beispielsweise eine Kombination mit Eigenfettunterspritzung oder Botox-Behandlung ergeben, die in der gleichen Sitzung abgehandelt werden kann.

Gemäß der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) war im Jahr 2016 die Brustaugmentation mit rund 1,65 Mio. der weltweit am häufigsten durchgeführte ästhetische Eingriff. „Hier kamen früher nur mit Kochsalz oder Silikon gefüllte Implantate zum Einsatz“, erklärt Dr. Sattler. „Heute nimmt man sehr häufig Eigengewebe.“ Das bedeutet, man entnimmt Fettgewebe aus den Bereichen Bauch, Beine und Po und setzt es gewinnbringend in die Brust ein. Die Liposuktion ist der weltweit am zweithäufigsten durchgeführte ästhetische Eingriff (rund 1,45 Mio.), dicht gefolgt von der Lidchirurgie (rund 1,35 Mio.), hierbei dem „Klassiker“ der Oberlidstraffung.

Ästhetische Chirurgie ist schon lange kein reines Frauenthema mehr. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) suchten mit einem Anteil von 17,5 Prozent noch nie so viele männliche Patienten einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Deutschland auf wie in 2017. Da die gesellschaftliche Akzeptanz für Männer, sich mit ihrem Äußeren auseinanderzusetzen, deutlich steigt, nimmt auch deren Bereitschaft zu, sich bei Unzufriedenheit mit bestimmten körperlichen Merkmalen einer ästhetischen Behandlung zu unterziehen.

 

Einer der Besten

Ein operativer Eingriff ist immer Vertrauenssache. Erst recht, wenn es um die Ästhetik geht. Dr. Daniel Sattler wurde 2017 als Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung als 21. deutsches Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen. Im Fachmagazin der Gesellschaft publiziert er im Oktober seine Grundlagenforschungsarbeit zum Thema Sehnenregeneration unter dem Einfluss von Wachstumsfaktoren. Trotz alledem ist eine stetige Entwicklung auch mit Weiterbildung verbunden. Daher nimmt Dr. Daniel Sattler nicht selten an weltweiten Trainings teil. Im Oktober geht es nach Wien zu einem Gesichtschirurgie-Training von Europas führendem Facelift-Chirurgen Dr. Giovanni Botti und im November nimmt er an einem internationalen Kongress in den USA teil. Das Magazin GALA Beautify zeichnete den Chirurgen in diesem Jahr in gleich vier Kategorien als einen der Top 150 Spezialisten für Schönheitseingriffe aus.

„You changed my life and transformed me into a different person“, schreibt eine junge Frau, die wie viele Patienten extra aus dem Ausland angereist war, um sich in seine Hände zu begeben. „Dieses positive Feedback ist das, was mich immer wieder antreibt“, erklärt Dr. Sattler. Wenn seine Patienten einige Wochen nach der OP mit neuer Frisur und neuem Outfit in die Klinik kämen, wäre das wie eine Neugeburt. „Mit jeder körperlichen Veränderung macht der Mensch auch psychologisch einen Schritt nach vorne“, bekräftigt er. Und nicht nur die eigene Wahrnehmung führt dazu, sich besser zu fühlen, sondern auch die Komplimente aus dem privaten und beruflichen Umfeld.

 


Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik. Jüngst wurde er als internationales Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung.

UNTERNEHMENSINFORMATIONEN
Plastische und Ästhetische Chirurgie Beta Klinik
Plastische und Ästhetische Chirurgie Beta Klinik
Joseph-Schumpeter-Allee 15, 53227 Bonn
Telefon
0228 909075-778
Artikel von www.top-magazin.de/bonn