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Ein Auge für die Schönheit

Tiefe Falten, schlaffe Augenlider, hängende Wangen – sie alle lassen unser Gesicht ganz schön alt aussehen. Dr. Daniel Sattler, Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie an der Beta Klinik Bonn, weiß genau, an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die überzeugendsten Ergebnisse zu erzielen.


 

Sie fühlen sich mindestens zehn Jahre jünger, als Sie aussehen? Dann geht es Ihnen wie vielen! „Viele meiner Patienten wünschen sich, dass ich ihr Gesicht wieder in Einklang mit ihrem inneren Lebensgefühl bringe“, sagt der Plastische und Ästhetische Chirurg Dr. Daniel Sattler. Ein großer Teil der Betroffenen kommt bereits mit fixen Ideen in die Praxis, was chirurgisch gemacht werden muss. Allerdings ist ein drastischer Rundumschlag mitunter gar nicht nötig, um den gewünschten Effekt zu erzielen. „Ich verstehe meine Aufgabe darin, meine Patienten auf sogenannte ‚Keyspots‘ hinzuweisen“, sagt Dr. Daniel Sattler. „Das bedeutet, dass sicherlich auch andere ästhetische Operationen anwendbar sind. Die korrespondierenden ‚Keyprocedures‘ vermögen aber postoperativ die größte Wirkung zu entfalten.“ Das heißt: Bisweilen können zwei kleinere Eingriffe, wie zum Beispiel eine Rhinoplastik (Korrektur der hängenden Nasenspitze) kombiniert mit einer Lippenaugmentation beziehungsweise formung (Volumenaufbau durch Eigenfett oder Hyaluron), mehr bewirken als ein Facelift.

Zeichen der Zeit

Schon ab dem 30. Lebensjahr zeigen sich erste Alterungszeichen in unseren Gesichtern. Beim einen etwas früher, beim anderen verzögern gute Gene den natürlichen Prozess. Dieser beginnt in der Regel im oberen, dem sogenannten cranialen Gesichtsdrittel: mit tieferen Falten im Bereich der Stirn oder hängenden Augenlidern. Etwa ab dem 40. Lebensjahr lassen sich die Zeichen der Zeit dann im Mittelgesicht nachweisen: Augenringe, Nasolabialfalten, Volumenverlust am Jochbein. Die nächste Phase hinterlässt Spuren im caudalen Gesichtsdrittel. Etwas fülligere Menschen bekommen mitunter ein Doppelkinn, bei schmaleren können sich Platysmabänder entwickeln, im Volksmund auch Truthahnhals genannt. Außerdem beginnt die Wangenpartie zu hängen. „Individuell mag die Manifestierung dieser Alterungsprozesse unterschiedlich verlaufen“, sagt Dr. Daniel Sattler. „Grundsätzlich sind die Veränderungen aber unausweichlich.“

Falten adé

Analog zu den Phasen der Gesichtsalterung bietet das Beta-Aesthetic-Team verschiedene Behandlungsoptionen an: von konservativen ästhetischen Anwendungen bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Für das craniale Gesichtsdrittel, speziell die Stirn, kommen zum Beispiel Botulinum Toxin oder medizinische Peelings in Frage. Bei stärkeren Ausprägungen rät Dr. Daniel Sattler zu Stirnlifts, Temporallifts, direkten Augenbrauenlifts oder Oberlidstraffungen. Auch im mittleren sowie unteren Gesichtsdrittel haben Botulinum Toxin und medizinische Peelings einen überzeugenden Effekt. Zusätzlich kann hier Hyaluron zum Einsatz kommen. Die Augen-, Nasen- und Wangenpartie verjüngt der Chirurg mithilfe von Lipofillings, Unterlidstraffungen, Midfacelifts, SMAS-Facelifts, Rhino- oder Otoplastiken. Im caudalen Gesichtsbereich setzt er auf Liposuktionen, Halsstraffungen, SMAS-Facelifts oder Genioplastiken.

Bestens beraten

Um die individuell richtige Herangehensweise zu finden, führt Dr. Daniel Sattler mit jedem Patienten ein ausführliches Beratungsgespräch. Hier zeigt er Möglichkeiten auf, macht aber auch Grenzen und Risiken deutlich. Auf Kongressen rund um den Globus informiert er sich regelmäßig über neue Erkenntnisse und spannende Innovationen. Im April reiste er zum Beispiel nach Baden Württemberg, zum „26th Stuttgart Advanced Course for Rhinoplasty“. Als Teil der Gesichtschirurgie gehören nämlich auch Nasenkorrekturen zu seinem Spezialgebiet. Für die Bereiche Kopf, Gesicht, Brust & Bauch sowie Beine schaffte es der Mediziner jüngst in die Empfehlungsliste der Sonderpublikation „Gala Beautify“.

 


Dr. med. Daniel Sattler

Dr. med. Daniel Sattler ist 1977 in São Paulo, Brasilien, geboren und in Bonn aufgewachsen. Seine medizinische Ausbildung führte ihn neben Stationen an der Uniklinik von Rio de Janeiro auch an die Privatklinik für Ästhetische Chirurgie von Dr. Kai Kaye in Marbella, Spanien. Zuletzt war er als Oberarzt am Universitätsklinikum Magdeburg in der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit rekonstruktivem Schwerpunkt tätig. Heute leitet er die Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Beta Klinik. Jüngst wurde er als internationales Mitglied in die American Society of Plastic Surgeons berufen – eine Anerkennung für besonders hohe Standards in Sachen Behandlung, Fortbildung, Ethik und Forschung.

 

 

 


 

Beta Humanitäre Hilfe
Initiative für Plastische Chirurgie in der Dritten Welt

Um Menschen zu helfen, die sich sonst eine medizinische Behandlung nicht leisten können, reist Dr. Daniel Sattler regelmäßig mit einem Team erfahrener Chirurgen, Anästhesisten und Pfleger in die Dritte Welt.

 

 

 

 

 

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Togo 2018

Im April 2018 reisten Dr. Daniel Sattler (rechts), PD Dr. Armin Kraus, Dr. Lisa Gambhir und Maria von Kohout nach Lomé/Togo.

 

 

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Plastische und Ästhetische Chirurgie Beta Klinik
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Artikel von www.top-magazin.de/bonn