Freizeit

Neuheiten der IAA

Die IAA in Frankfurt am Main gilt als weltweit wichtigste Messe für Mobilität. Ein gebührender Anlass für die großen Automobilaussteller, ihre Neuheiten zu präsentieren. Eine PS-starke Auswahl.


 

Audi A8: Die Zukunft der Luxusklasse

Audi hat den A8 in vierter Generation von Grund auf neu entwickelt. Mit stilprägendem Design, erstklassigen Fahrwerklösungen, einem Touch-Bedienkonzept und Komfort höchster Güte demonstriert die Luxuslimousine Vorsprung durch Technik auf ganzer Linie. Eine der Top-Innovationen ist der Audi AI Staupilot, den kein anderer Wettbewerber bietet.

Shape, Shift, Sense, Space – diese vier Begriffe umreißen den neuen Audi A8 mit all seinen Eigenschaften. Shape beinhaltet die ästhetischen Qualitäten, die der Kunde sieht und spürt. Shift beschreibt das neue Niveau, auf dem sich der Audi A8 bewegt. Sense steht für Vernetzung. Space schließlich umschreibt den Raum – das Maßkonzept von Exterieur und Interieur.

Zum Start in Europa tritt der neue A8 mit zwei intensiv weiterentwickelten V6-Turbomotoren an, einem 3.0 TDI mit 210 kW (286 PS) und einem 3.0 TFSI mit 250 kW (340 PS). Weitere Motorisierungen sowie eine Plug-in-Hybridvariante mit induktiver Ladefunktion folgen in 2018.

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Mercedes S-Klasse: Darf‘s ein bisschen mehr sein?

Die Familie der neuen S-Klasse Limousine wächst auf insgesamt 24 Modelle an. Käufer haben die Wahl zwischen neun Otto- und Diesel-Motoren, Hinterradantrieb und 4MATIC, sowie kurzem und langem Radstand. Kombinierbar mit den Modellen der Marken Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach.

Der neue Reihen-Sechszylinder geht in zwei Leistungsstufen an den Start. Im S 450 stecken 270 kW (367 PS). Der S 500 leistet 320 kW (435 PS) und über den integrierten Starter-Generator auf 48Volt-Basis stehen kurzfristig weitere 16 kW Leistung zur Verfügung.

Die Spitzenmotorisierungen treiben in der S-Klasse die Modelle S 600 bei Mercedes-Benz, im Maybach den S 650 und im AMG die Version S 65 an. Die 12-Zylinder Triebwerke leisten zwischen 390 kW (530 PS) und 463 kW (630 PS) und bieten ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm. Neu in der Preisliste: das fahrdynamik-orientierte Fahrwerk MAGIC BODY CONTROL. Es erkennt vorausschauend Bodenunebenheiten und regelt diese entsprechend aus.

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Volkswagen T-Roc:
Souveränität eines SUVs, Agilität eines Kompakten

Volkswagen erweitert sein Modellprogramm um ein neu entwickeltes Crossover-Modell der kompakten Klasse: den T-Roc. Maximal individualisierbar, modernste Assistenzsysteme an Bord, perfekt vernetzt, effizient motorisiert (Turbodirekteinspritzer mit bis zu 140 kW / 190 PS), agil und komfortabel ausgelegt und avantgardistisch designt.

Mit dieser Konfiguration bringt das neue Crossover von Volkswagen frischen Schub in die Klasse der kompakten SUV. Ein wahlweise front- oder allradgetriebener Allrounder, der die Souveränität eines SUV mit der Agilität eines sportlichen Kompaktmodells verbindet; ein Auto, das in der urbanen Welt ebenso zu Hause ist, wie auf der langen Strecke.

Der Name T-Roc galt lange nur als Arbeitstitel. Im Rahmen der Golf VII Facelift-Präsentation hat VW-Markenboss Herbert Diess den Namen aber auch für das Serienmodell bestätigt.

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Porsche Cayenne: Fünf Versionen zum Start

Alle Modelle des neuen Porsche Cayenne bieten gegenüber dem Vorgänger mehr Leistung und ein höheres Drehmoment bei gleichzeitiger Verbrauchsreduzierung. Eine Weltneuheit ist der Cayenne S E-Hybrid mit Plug-in-Hybridantrieb. Im neuen Cayenne S löst ein 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor den 4,8-Liter-V8-Saugmotor ab. Die übrigen Motoren wurden überarbeitet.

Vom Start weg stehen fünf Modelle zur Wahl: Vom Cayenne Diesel mit Drei liter-V6-Turbodiesel mit 262 PS (193 kW) bis hin zum Cayenne Turbo mit 4,8-Liter-V8-Bi-turbo mit 520 PS (382 kW). Dazwischen rangiert der Cayenne S E-Hybrid mit aufgeladenem Dreiliter-V6-Motor und Synchron-Elektromaschine mit 416 PS (306 kW) Systemgesamtleistung. Die Modelle sind vollständige Neuentwicklungen. Unter anderem wurden Antrieb und Fahrwerk sowie Anzeige- und Bedienkonzept neu konzipiert, um die Spreizung zwischen Sport und Komfort noch einmal zu vergrößern. Die reale Erprobung hat für Porsche weiterhin einen hohen Stellenwert und stellt die Reifeprüfung für jedes neue Modell des Stuttgarter Sportwagenherstellers dar.

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BMW X3: Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit

Der neue BMW X3 schreibt die Erfolgsgeschichte der BMW Mittelklasse SAV (Sport Activity Vehicle) mit einer nochmals markanteren dynamischen Formensprache, gleichermaßen leistungsstarken wie effizienten Antrieben und einer luxuriösen Ausstattung fort. Auch die dritte Generation des BMW X3 kombiniert robuste Offroad-Optik mit einem sportlichen Auftritt.

Mit den Modellvarianten xLine, M Sport und dem neu ins Programm aufgenommenen Modell Luxury Line sowie dem Angebot von BMW Individual lässt sich das Erscheinungsbild noch spezifischer dem persönlichen Geschmack des Kunden anpassen. Zwei Dieselmotoren und drei Benziner stehen zum Marktstart für den neuen BMW X3 zur Verfügung. Mit dem 265 kW/360 PS starken BMW X3 M40i umfasst die Baureihe erstmals ein M Performance Automobil. Zweiter Benziner im Angebot ist der BMW X3 xDrive30i mit 185 kW/252 PS. Die beiden Dieselmodelle sind der BMW X3 xDrive20d mit 140 kW/190 PS und der BMW X3 xDrive30d mit 195 kW/265 PS. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit einem optimierten 8-Gang Steptronic Getriebe kombiniert.

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Jaguar F-PACE: Sportwagen-Gene

Der vom F-TYPE inspirierte F-PACE ist ein Performance-SUV mit den Genen eines Sportwagens. Vom Powerdome auf der Motorhaube bis zu der markanten Heckpartie – sein kraftvoller Look macht ihn unverwechselbar und verleiht ihm eine aufsehenerregende Straßenpräsenz. Der F-PACE erfindet die Energie, Kraft und klare Linienführung des F-TYPE neu. Erhältlich sind ein 2.0 Liter 4-Zylinder-Turbo-Benziner mit 184 kW (250 PS), ein neuer und noch stärkerer 2.0 Liter 4-Zylinder-Twinturbo-Benziner mit 221 kW (300 PS) sowie ein 3.0 Liter V6 Kompressor mit 280 kW (380 PS). Die Auswahl der Dieselmotoren reicht vom effizienten 2.0 Liter 4-Zylinder-Turbodiesel mit 120 kW (163 PS) bis zum starken 3,0 Liter V6 Twinturbo Diesel mit 221 kW (300 PS). Die Diesel-Palette wird zum neuen Modelljahr 2018 um einen 177 kW (240 PS) starken Ingenium-Motor mit Twinturbo-Aufladung erweitert.

Der Jaguar F-PACE bietet zudem modernste Technologien wie das optionale HeadupDisplay und den Activity Key sowie fortschrittliche Assistenzsysteme, die jede Fahrt noch entspannter und einfacher machen. Dazu gehört das moderne InControl Infotainment-System, das stets für beste Unterhaltung sorgt und sicherstellt, dass die Insassen immer mit der Außenwelt vernetzt sind.

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Maserati Ghibli: Der Kopf sagt Ja. Das Herz sowieso.

Hervorragende Technik, Komfort und Individualität sind im Maserati Ghibli miteinander vereint. Angetrieben wird der Ghibli wahlweise von einem Dreiliter-V6 (in zwei Leistungsstufen), der auch schon im neuen Quattroporte verbaut wird, oder einem gleichgroßen Diesel-Aggregat. Die beiden neuen V6-Motoren sind an eine Achtgang-Automatik gekoppelt und entweder mit Heck- oder Allradantrieb zu haben. Zum Modelljahr 2017 kann der Ghibli noch stärker individualisiert werden. So sind unter anderem zwei neue Luxus- und Sport-Ausstattungspakete sowie zwei Carbon-Ausstattungspakete verfügbar – eines für die Karosserie und eines für den Innenraum.

Ausgebaut wurde das Angebot an Assistenzsystemen. Dieses umfasst zum Beispiel einen adaptiven Tempomaten mit Stop & Go-Funktion, einen Totwinkelassistenten, eine Spurverlassenswarnung, ein Auffahrwarnsystem mit erweitertem Bremsassistenten, einen Notbremsassistenten, eine Rückfahrkamera und eine 360-Grad-Überwachung.

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Kia: Neue Sportlimousine des koreanischen Herstellers

Der Kia Stinger, der Anfang des Jahres in Detroit seine Weltpremiere feierte, erhält seinen letzten Schliff, bevor er im vierten Quartal 2017 auf den Markt kommen wird. Zur finalen Abstimmung von Fahrwerk, Bremsen, Getriebe und Motoren wurde die Sportlimousine weltweit auf den anspruchsvollsten Straßen und unter extremen klimatischen Bedingungen getestet.

Während die Entwicklung der Modelle mit dem 2,0-Liter-Turbobenziner (2.0 T-GDI) und dem 2,2-Liter-Turbodiesel (2.2 CRDi) weitgehend abgeschlossen ist, befindet sich die 272 kW (370 PS) starke Topversion derzeit in der finalen Testphase. Dabei wurde die Beschleunigung des Sechszylinder-Turbo-Benziners noch gesteigert: Der Stinger 3.3 T-GDI sprintet nun in 4,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer, so schnell wie kein Kia-Serienmodell zuvor. Ein adaptives Fahrwerk und eine perfekte Klangkulisse ermöglichen ein sportlich-agiles Handling sowie auch ein Höchstmaß an Reisekomfort.

Artikel von www.top-magazin.de/bonn